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Frequentis
Ute Greutter
Richard Dobetsberger
Gregor Rosinger
Felix Lamezan-Salins
Gernot Heitzinger
Rudolf Zipfelmayer
Thomas Schneidhofer
Eduard Zehetner
Josef Obergantschnig
Roland Meier
Max Deml
 

ATX-Trends: Uniqa, wienerberger, RBI ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat gestern Montag etwas schwächer geschlossen. Der ATX beendete den Tag mit einem Minus von 0,36 Prozent und 4.558,93 Punkten. Der breiter gefasste ATX Prime fiel ebenfalls um 0,36 Prozent auf 2.289,18 Zähler. Auch an anderen Börsen in Europa ging es zum Wochenstart nach unten. Die Einigung auf einen Zolldeal der EU mit den USA löste nur kurzfristig Kursgewinne aus, im Verlauf fielen die Märkte zurück. Das Abkommen habe zwar einen drohenden Handelskrieg abgewendet, die höheren Zölle würden aber den Zugang zu Europas wichtigstem Absatzmarkt erschweren. Ökonomen gehen davon aus, dass dies die EU-Exporte in die USA über die kommenden zwei Jahre um etwa ein Viertel drücken wird. Dies...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Palfinger, RBI ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Mit leichtem Rückenwind im späten Geschäft hat der Wiener Aktienmarkt letztlich doch noch einen positiven Wochenausklang hingelegt. Nach einem überwiegend schwächeren Verlauf schloss der ATX am Freitag 0,21 Prozent fester auf 4.575,47 Punkten. Für den ATX Prime ging es 0,20 Prozent auf 2.297,52 Zähler hoch. Im europäischen Umfeld war kein klarer Trend auszumachen. Auf Wochensicht verzeichnete der ATX einen Zuwachs von zwei Prozent. Bereits am Donnerstag hatten die Hoffnungen auf einen Deal zwischen den USA und der EU im Zollstreit den ATX auf den höchsten Stand seit Ende 2007 gehievt - nun wird mit Blick auf die von US-Präsident Donald Trump gesetzte, jüngste Deadline am 1. August auf Neuigkeiten gewartet. ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: RBI, Erste Group, Bawag, Frequentis, AMAG ....

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Aussicht auf ein Handelsabkommen zwischen den USA und der EU hat der Wiener Börse gestern Donnerstag weiteren Antrieb gegeben. Zum Handelsende stand der ATX 1,22 Prozent im Plus bei 4.565,99 Punkten. Damit überwand der heimische Leitindex ein weiteres Zwischenhoch und stieg auf den höchsten Stand seit November 2007. Der ATX Prime gewann 1,16 Prozent auf 2.293,03 Zähler. Ein ähnliches Bild gab das europäische Umfeld ab. Die Anleger hoffen, dass in den Verhandlungen im Zollstreit zwischen der Europäischen Union (EU) und den USA bald eine Einigung gefunden wird. Berichten zufolge würden sich die USA und die EU aktuell bezüglich eines Abkommens über Zölle von 15 Prozent annähern. Parallel dazu hat sich...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Bawag, Wienerberger, Telekom Austria ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat gestern Mittwoch fester geschlossen. Der ATX stieg um 0,42 Prozent auf 4.510,94 Punkte. Der ATX Prime legte um 0,47 Prozent auf 2.266,77 Zähler zu. Auch an anderen Börsen in Europa ging es nach oben. Die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Zolleinigung mit Japan schürte die Hoffnung auf ein ähnliches Abkommen mit der EU. Für Impulse sorgte am Mittwoch die anlaufende Ergebnisberichtssaison. Unter Druck kamen nach Meldung von Zahlen die Aktien von Bawag und Telekom Austria. Diese verloren 3,0 beziehungsweise 3,6 Prozent. Die Zahlen der Telekom lagen weitgehend im Rahmen der Prognosen. Das operative Ergebnis hat die Erwartungen erfüllt, die Umsätze lagen leicht über, das Nett...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Verbund, Wienerberger, Telekom Austria ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat gestern Dienstag mit leichten Verlusten geschlossen. Der Leitindex ATX fiel um 0,37 Prozent auf 4.492,15 Zähler. Der ATX Prime schloss mit einem Minus von 0,40 Prozent bei 2.256,17 Einheiten. Auch das europäische Umfeld zeigte sich überwiegend im roten Bereich. Die US-Börsen starteten uneinheitlich in den Handel. Bestimmendes Thema am Finanzmarkt bleibt weiterhin der US-Zollkonflikt. Die Frist 1. August rückt immer näher. Sollte die Verhandlungen zwischen der EU und den USA bis dahin kein Ergebnis bringen, will US-Präsident Donald Trump Einfuhrabgaben in Höhe von 30 Prozent verhängen, auf die die EU wiederum mit Gegenzöllen reagieren dürfte. Wichtige Konjunkturdaten standen geste...     » Weiterlesen