23.02.24

Michael Wernbacher vom Wemove Runningstore hat mich, nachdem ich meine Teilnahme am Vienna City Marathon geoutet hatte, mit neuen Schuhen versorgt. Und heute habe ich mit einem kurzen Regenlauf die alten "Patschn" in ihre Pension entlassen. Ein adidas-Carbon-Modell, das mal alles andere als ein Patschn war, sondern ein sehr schneller Schuh, Bild hier https://photaq.com/page/pic/95803/ . Ich hatte diesen Schuh wirklich gern, bin damit mehr als 1000km gelaufen und wohl nochmal 1000km gegangen, irgendwann ist er zum Patschn geworden, hat zu quietschen begonnen, das Carbon war wohl ein bissl down mit der Zeit. Es ist ja immer spannend, wie Schuhe nach ihrer prognostizierten Lebensdauer agieren, dieser hier war super, denn die Beine wurden nie wirklich müde. Auch nach der progostizierten Lebensdauer. Man soll ja hie und da Schuhe wechseln, damit sich der Fuss nicht zu sehr gewöhnt. Andererseits: Tennisschläger wechselt man ja auch nicht (markenübergreifend). Ich freu mich jedenfalls auf die ersten Läufe in den neuen Schuhen und auch auf den Marathon selbst. 

 

ATX-Trends: AT&S, FACC, Erste Group, RBI, Wienerberger ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat sich am Donnerstag etwas höher aus dem Handel verabschiedet. Der ATX legte 0,25 Prozent auf 3.413,31 Punkte zu. Der heimische Leitindex verbuchte damit in einem starken internationalen Börsenumfeld vergleichsweise moderate Kursaufschläge. Als internationaler Kurstreiber galten vor allem die sehr guten Nvidia-Geschäftszahlen. Der Boom bei Künstlicher Intelligenz sorgte weiter für ein kräftiges Wachstum beim US-Chiphersteller. Vor allem Technologiewerte wurden davon beflügelt. Die Titel des steirischen Leiterplattenherstellers AT&S gewannen am heimischen Aktienmarkt 1,4 Prozent. Mit einer Zahlenvorlage rückte zudem FACC ins Blickfeld und die Papiere des Luftfahrtzulieferers schlossen mit p...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Wienerberger, Kapsch TrafficCom ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat sich am Mittwoch nach einem Stimmungsdreh am Vormittag etwas höher aus dem Handel verabschiedet. Der ATX gewann zum Sitzungsende 0,28 Prozent auf 3.404,68 Punkte. An den europäischen Leitbörsen gab es überwiegend eine freundliche Anlegertendenz zu sehen. International standen die erst nach Börsenschluss in Europa anstehende Termine im Fokus und der Börsenhandel gestaltete sich im Vorfeld dementsprechend impulsarm.Zum einen wird das jüngste Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed veröffentlicht und weiters stehen die Quartalszahlen von Nvidia auf der Agenda. Die Fed könnte weitere Hinweise darüber liefern, wann in den Vereinigten Staaten die Leitzinsen gesenkt werden. Der Chiphersteller N...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: DO & CO, Polytec, AT&S, Marinomed ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat am Dienstag wenig verändert geschlossen. Der ATX schloss mit einem Plus von 0,04 Prozent auf 3395,14 Punkte. Daten zum Lohnwachstum in der Eurozone brachten keine größeren Impulse. Der Zuwachs sei von 4,7 Prozent im dritten Quartal auf 4,5 Prozent im vierten Quartal gesunken, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) heute mit. Die in den USA veröffentlichten Frühindikatoren zeigten sich für Januar etwas schwächer, als Experten erwartet hatten. Im Fokus stand eine Analyse der Berenberg Bank. Sie hat ihr Kursziel für die Aktien der DO&CO von 160,0 auf 175,0 Euro angehoben. Die Aktie gab dennoch um 1,54 Prozent auf 140,20 Euro nach. Hervor hob der Berenberg-Experte Christoph Greulich in se...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Erste Group, AT&S, Zumtobel ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat am Montag etwas nachgegeben. Der Leitindex ATX fiel um 0,38 Prozent auf 3.393,62 Zähler. Das europäische Umfeld fand zu Wochenbeginn keine einheitliche Richtung. Gedämpft wurde die Kaufbereitschaft laut Marktbeobachtern von den mehrheitlich negativen Asien-Vorgaben sowie dem US-Feiertag.Das Geschäft zum Wochenauftakt verlief ruhig und wurde als impulsarm beschrieben. Die Meldungslage zu den heimischen Unternehmen gestaltete sich recht dünn. Auch wichtige Konjunkturdaten waren Mangelware. Erste Group gaben um 0,5 Prozent auf 39,00 Euro nach. Die Erste Group hat ihren im August 2023 gestarteten Aktienrückkauf im Wert von rund 300 Millionen Euro beendet. AT&S verloren in einem schwachen europäischen...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Palfinger, Porr, DO & CO, Bawag ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat am Freitag mit Gewinnen geschlossen. Der ATX beendete den Tag mit einem Plus von 1,03 Prozent und 3.406,72 Punkten. Der breiter gefasste ATX Prime stieg um 1,0 Prozent auf 1.716,06 Punkte. Auch an anderen Börsen in Europa ging es zum Wochenschluss nach oben. Die Gewinne wurden allerdings im Späthandel etwas eingegrenzt, nachdem der gemeldete Anstieg der US-Erzeugerpreise die Hoffnungen auf baldige US-Leitzinssenkungen geschmälert hatte. Den Daten zufolge stiegen die US-Erzeugerpreise im Januar um 0,9 Prozent und damit stärker als die von Analysten im Schnitt erwarteten 0,6 Prozent. Die ebenfalls gemeldeten Daten zur US-Bauwirtschaft zeigten ebenfalls eine überraschend schwache Entwicklung. Gut gesucht waren we...     » Weiterlesen


23.02.24

Morgen ist zwei Jahre Krieg. Ich mische gerade einen Song, den ich dann am 24.2. um 12 Uhr Mittags live schalten werde, so nach dem Motto "When there`s freedom in the world, it's party time forever". Ich hatte in dieserm Zusammenhang Lust, eine alte Eigenkomposition von mir dafür mit neuem Text einzuspielen, Bridge und Ende sind natürlich aus dem Song "War", das soll vor allem im Finish der Kontrapunkt mit all seinem Irrsinn sein. Spontan waren Porr-Vorstand Klemens Eiter und Opernsängerin Ruzanna Ananyan bereit, hier stimmlich massiv zu supporten. Danke und Friede! Friede ist auch die einzige Botschaft, nix Belehrendes. Konflikte haben wir eh,  wohin man nur schaut, auch in unseren Bubbles und in unseren Minds. Das Ganze mischen und schneiden dauerte nur zwei Stunden, es sind ingesamt 14 Spuren und Ruzanna bzw. Klemens waren nur jeweils 20 Minuten da, also alles rein just for one take. Das ist auch ein netter Nebeneffekt des Podcastens, dass man nach und nach besser schneiden lernt mit all diesen Geräten, dafür hätte ich früher einen Tag gebraucht. Ich hatte mein Musikinteresse (um die ersten Gehälter im Bankjob der 80er hatte ich mir Gewand, altes Auto, Musikinstrumente, Musikinstrumente und Musikinstrumente gekauft) jahrelang weitergeschoben, weil "keine Zeit", jetzt ist das Part of Job, weil ich ja ur gerne die Jingles selbst mache. Freilich kann das nicht mit professionellen Ansprüchen mithalten. Aber es soll authentisch sein. Reinhören in den Antikriegs-Song: https://open.spotify.com/episode/5H716CtekvlPwqBDbR2mfw