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ATX-Trends: Telekom Austria, RBI, Zumtobel

Die europäischen Börsen kamen gesternnicht richtig in Schwung. Der Euro, dessen Stärke am Vortag den Aktienmarkt noch gen Süden geschickt hatte, kam von seinen Hochs etwas zurück. Dies nahm den Verkaufsdruck aus dem Markt. Eine richtige Erholung blieb allerdings aus - und dies, obwohl an der Wall Street der marktbreite S&P-500-Index wie auch der Nasdaq -Composite auf neue Rekordhochs stiegen. Als Grund für die Zurückhaltung der Anleger machten Beobachter die EZB-Sitzung am Donnerstag aus. Für Musik in den Einzelwerten sorgte die Berichtssaison. Nach guten Geschäftszahlen stiegen Swedbank um 0,9 Prozent. Gut kamen auch die Geschäftszahlen des französischen Spieleentwicklers Ubisoft Entertainment an, für die Aktie ging es um gut 10 Prozent na...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Telekom Austria, SBO, Buwog, Immofinanz, EZB, etc.

Der rasante Anstieg des Euro über die Marke von 1,15 Dollar hat den europäischen Börsen zugesetzt. Mit Blick auf die EZB-Sitzung am Donnerstag stellte sich die Frage, ob EZB-Präsident Draghi versuchen wird, den Euro nach seiner rapiden Aufwertung wieder einzufangen. Mit Enttäuschung aufgenommene Geschäftszahlen der US-Banken Bank of America und Goldman Sachs belasteten die Aktien der europäischen Branchenvertreter, die im Schnitt 1,5 Prozent verloren. Deutsche Bank fielen um 2,5 Prozent und Commerzbank 1,9 Prozent. Ericsson brachen um mehr als 15 Prozent ein. Analysten verwiesen auf den unerwartet hohen Verlust des Netzwerkausrüsters. Novartis hat im zweiten Quartal von höheren Veräußerungsgewinnen und geringeren Abschreibungen profitiert und...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: ZEW und diverse US-Konjunkturdaten im Fokus

Gestern hielten sich die Investoren trotz sehr guter Daten aus China zurück, der Empire StateManufacturing Index aus der Region New York fiel leicht unter Erwartungen aus, ansonsten wurden noch die Inflationszahlen der Eurozone für Juni mit +1,3% im Jahresvergleich wie bereits in der ersten Messung bestätigt. Die Daten dämpften auch Erwartungen an eine falkenhaftere EZB, was Aktien von Versicherern und Banken leicht belastete. Gute chinesische Wirtschaftsdaten verhalfen dem Rohstoffsektor dagegen zu einem Plus von 1,0 Prozent. Astrazeneca erholten sich etwas von den jüngsten Verlusten und gewannen 0,8 Prozent. Kurstreiber waren Berichte, wonach CEO Soriot das Unternehmen doch nicht verlassen werde. Überzeugende Absatzzahlen verhalfen Renault zu einem Plus von 1,2 Prozent. Der...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: conwert, Vonovia, Raiffeisen Bank International

Nach dem Wochenende starten wir in eine Börsenwoche, am Freitag traten die europäischen Börsen auf der Stelle. Auf ein moderates Echo sind die ersten Geschäftszahlen der großen US-Bankenhäuser gestoßen. Diese fielen zwar auf den ersten Blick nicht schlecht aus, überzeugten aber nicht im Detail. Daneben missfielen auch die jüngsten US-Wirtschaftsdaten. Der europäische Bankensektor gab um 0,5 Prozent nach. Deutsche Bank büßten 0,9 Prozent ein und Commerzbank 1,2 Prozent. Für den Rohstoffsektor ging es 1,4 Prozent nach oben, für den Ölsektor um 0,5 Prozent. Hintergrund waren anziehende Rohstoff- und Ölpreise. Der ATX konnte 0,1 Prozent zulegen,gesucht waren Lenzing (+2,2%), voestalpine (+1,3%) und SBO (+1,2%). Nach...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: OMV, SBO, Agrana, RBI, (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Am Donnerstag profitierten die Kurse von kleineren Anschlusskäufen nach dem Kursfeuerwerk vom Mittwoch. "Grund für die Euphorie an den Börsen sind die jüngsten Aussagen der Notenbank-Vorsitzenden Janet Yellen zur zukünftigen Geldpolitik", sagten diverse Analysten. Die Rede von Yellen am Mittwoch wurde als taubenhaft eingestuft und dämpfte Erwartungen an eine baldige US-Zinserhöhung. Zudem kamen am Morgen gute Nachrichten aus China. Dort übertrafen die Handelsbilanzdaten sowohl beim Import als auch beim Export die Erwartungen. Von der Hoffnung auf nur langsame Zinserhöhungen profitierten die Telekom-Aktien. Der Stoxx-Telekom-Index gewann 1,5 Prozent. BT Group stiegen um 4 Prozent, Telecom Italia um 2,7 Prozent und Telefonica um 2,2 Prozent. In Paris zogen ...     » Weiterlesen