ATX-Trends: DO & CO, AT&S, Strabag, Uniqa, VIG ...
12 Mar
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat gestern Mittwoch nach dem Vortageserholungsschub mit etwas schwächerer Tendenz geschlossen. Der Leitindex ATX gab 0,33 Prozent auf 5.434,40 Punkte ab, nachdem er am Vortag um starke 2,71 Prozent zugelegt hatte. Auch an den europäischen Leitbörsen ging es zur Wochenmitte mit den Aktienkursen abwärts. Im Fokus standen international weiterhin die andauernden Unsicherheiten im Nahen Osten mit der faktisch gesperrten Straße von Hormus. Irans Militärführung hat jedes Schiff und jede Ölladung für die USA, Israel und ihre Partner in der für den weltweiten Handel wichtigen Meerenge als legitimes Ziel von Angriffen bezeichnet. Am heimischen Aktienmarkt lag auf Unternehmensebene eine dünne M... » Weiterlesen
ATX-Trends: RBI, AT&S, FACC ...
11 Mar
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Der Wiener Aktienmarkt hat den gestrigen Handelstag mit Gewinnen abgeschlossen und die Vortagesverluste wettgemacht. Österreichs Leitindex ATX ging mit einem Plus von 2,71 Prozent auf 5.452,49 Punkte aus dem Handel. Der ATX Prime legte um 2,75 Prozent auf 2.710,36 Einheiten zu. Auch die europäischen Börsen schlossen den Tag im Plus. Sie reagierten damit positiv auf eine Aussage von US-Präsident Donald Trump, der von einem schnellen Ende des Irankriegs gesprochen hatte. Unter die Freude mischte sich aber Skepsis: "Es bleibt abzuwarten, wie der Iran auf die Ankündigungen von US-Präsident Trump reagieren wird". Untertags meldete der Iran erneut schwere Luftangriffe. Der Iran-Krieg wird laut Nationalbank-Gouverneur Martin Kocher d&aum... » Weiterlesen
ATX-Trends: DO & CO, Andritz, Bajaj, wienerberger, FACC, Flughafen ...
10 Mar
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Auswirkungen des Iran-Krieges sind gestern Montag am Wiener Aktienmarkt deutlich zu spüren gewesen. Die stark ansteigenden Ölpreise sowie die Angst vor einer höheren Inflation und einem Rückgang des Wirtschaftswachstums brockten dem ATX zeitweise ein dickes Minus ein. Im Tagesverlauf erholte sich der österreichische Leitindex aber wieder und ging am Abend mit einem Minus von 1,76 Prozent auf 15.308,39 Punkte aus dem Handel. Der ATX Prime verlor 1,8 Prozent auf 2.637,70 Zähler. Auch an den europäischen Leitbörsen ging es abwärts. Der Ölpreis war im frühen Handel wegen der sich weiter verschärfenden Lage im Nahen Osten weiter gestiegen. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Nordsee-Sorte Brent... » Weiterlesen
ATX-Trends: DO & CO, Porr, wienerberger ...
09 Mar
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Der Wiener Aktienmarkt hat zum Ausklang einer schwachen Woche noch einmal nachgegeben. Weiterhin lastet der Iran-Krieg und der damit verbundene Ölpreisschub schwer auf den Weltbörsen. Nachdem ein neuerlicher Stabilisierungsversuch im frühen Handel zeitgleich mit den steigenden Ölpreisen gescheitert war, schloss der ATX 0,62 Prozent tiefer auf 5.403,65 Punkten. Auf Wochensicht bedeutet das einen Abschlag von 5,2 Prozent. Im Krieg der USA und Israels gegen den Iran ist kein Ende absehbar. Zudem markierten die Ölpreise wegen der Furcht vor langfristigen Lieferausfällen neue mehrjährige Höchststände. Dies schürte wiederum die Sorgen vor einem steigenden Inflationsdruck und dadurch erzwungenen geldpolitischen Straffu... » Weiterlesen
ATX-Trends: Andritz, Verbund, Addiko, Zumtobel ...
06 Mar
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Der Wiener Leitindex ATX schloss 1,42 Prozent im Minus bei 5.437,32 Punkten. Damit gab er die Erholungsgewinne des Vortages praktisch vollständig wieder ab, blieb aber noch über dem Zwischentief vom Dienstag bei 5.334 Zählern. Im frühen Handel hatte sich das Börsenbarometer noch bis knapp über die 50-Tage-Durchschnittslinie bei 5.556 Punkten vorgearbeitet. Eine Entspannung im Iran-Krieg ist weiterhin nicht in Sicht. Besonders besorgt zeigen sich die Rohstoffmärkte über die Lage an der Straße von Hormus, durch die ein großer Teil des globalen Ölhandels abgewickelt wird. Der Schiffsverkehr durch diese Wasserstraße ist nahezu zum Erliegen gekommen. Die steigenden Ölpreise verstärkten die Sorg... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24