ATX-Trends: Frequentis, Verbund, AT&S, Bawag ...
22 Jul
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Der Wiener Aktienmarkt hat den Handel zum Wochenauftakt gegen den europäischen Trend klar über den Freitagswerten beendet. Der ATX kletterte am Montag um 0,52 Prozent auf 4.509,01 Punkte hoch. Der breiter gefasste ATX Prime legte um 0,45 Prozent zu auf 2.265,34 Zähler. Bestimmendes Thema an den Börsen bleibt die US-Zollpolitik mit der von US-Präsident Donald Trump gesetzten Verhandlungs-Deadline am 1. August. US-Handelsminister Howard Lutnick hat sich zwar im Interview mit dem Fernsehsender "CBS" zuversichtlich gegeben, dass man ein Handelskommen mit der EU erzielen werde. Er betonte aber zugleich, dass der 1. August eine feste Deadline sei - gibt es bis dahin keine Einigung, würden demnach die Zollsätze deutlich erhöht. ... » Weiterlesen
ATX-Trends: Semperit, Wienerberger, Bawag, DO & CO, FACC ...
21 Jul
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Der Wiener Aktienmarkt hat am Freitag mit geringfügigen Abschlägen geschlossen. Der ATX, der am Vormittag noch im Plus gelegen war, drehte gegen Mittag ins Minus ab und schloss um minimale 0,02 Prozent tiefer auf 4.485,47 Einheiten. Damit absolvierte er den 5. Verlusttag an sechs Handelstagen, verbuchte aber dennoch ein kleines Wochenplus von 0,05 Prozent. Auch das europäische Umfeld drehte nach einem freundlichen Vormittagsgeschäft teilweise ins Minus ab. International standen weiterhin die Angriffe von US-Präsident Donald Trump auf die US-Notenbank im Fokus. Am Freitag forderte Trump erneut eine Senkung des Leitzinses und bezeichnete ein Prozent als angemessen. Die Mehrheit der FOMC-Mitglieder scheine sich dem politischen Druck aber z... » Weiterlesen
ATX-Trends: AT&S, DO & CO, Wienerberger, Palfinger ...
18 Jul
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Der Wiener Aktienmarkt hat am Donnerstag nach dem jüngsten Abwärtsschub deutlich im Plus geschlossen. Der Leitindex ATX gewann 1,02 Prozent auf 4.486,49 Punkte, nachdem er zuvor vier Verlusttage in Folge absolviert hatte.In Wien war die Meldungslage auf Unternehmensebene sehr mager. Ex Dividende wurden die Aktien von Do&Co gehandelt. Das Cateringunternehmen schüttete 2 Euro je Aktie aus. Die Do&Co-Titel schlossen trotz Dividendenabschlag mit plus 0,24 Prozent bei 205,50 Euro. Bei den schwergewichteten Banken gab es einheitlich Aufschläge. Die Aktionäre der Erste Group konnten ein Plus von 1,8 Prozent erzielen. Die Bawag -Titel legten 1,1 Prozent zu und bei der Raiffeisen Bank International ging es um ein Prozent aufwärts. I... » Weiterlesen
ATX-Trends: DO & CO, AT&S, VIG, Flughafen Wien ...
16 Jul
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Der Wiener Aktienmarkt ist am Dienstag mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Der Leitindex ATX büßte 0,39 Prozent auf 4.459,2 Punkte ein. Der marktbreitere ATX Prime verlor 0,36 Prozent auf 2.242,7 Zähler. "Die Marktteilnehmer warten gespannt auf den Beginn der US-Berichtssaison", so der Marktexperte Andreas Lipkow. In den USA hat sich die Inflation unerwartet deutlich verstärkt. Im Juni stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 2,7 Prozent, wie das Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Es ist der zweite Anstieg der Teuerung in Folge, und er fiel stärker als erwartet aus. Im Mai hatte die Teuerung bei 2,4 Prozent gelegen. Die Ankündigung von Nvidia, dass das Unternehmen seine Grafikchips des Typs H20 wieder in Chi... » Weiterlesen
ATX-Trends: Palfinger, Wienerberger, CPI Europe, VIG, Uniqa ...
15 Jul
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die jüngste Zolldrohung des US-Präsidenten Donald Trump hat den Wiener Aktienmarkt zum Wochenauftakt etwas belastet. Kräftigere Verluste zum Start wurden jedoch im Verlauf weitgehend eingedämmt. Zum Handelsende stand der ATX um 0,15 Prozent tiefer auf 4.476,60 Punkten. Die Konsolidierung nach dem Mehrjahreshoch setzte sich damit fort. Für den ATX Prime ging es um 0,22 Prozent auf 2.250,89 Zähler nach unten.Mit Blick auf die Einzelwerte blieb die Nachrichtenlage zum Wochenstart ruhig. Zu den schwächeren Werten gehörten Aktien einiger Unternehmen, die direkt oder indirekt von den Zöllen betroffen wären. Andritz , SBO, Palfinger, Voestalpine und Wienerberger gaben zwischen 1,3 und 3,6 Prozent ab. Höher schloss... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24