Geniale Messmethode: Was die Politik dem Kapitalmarkt voraus hat (Christian Drastil)
23 Sep
Aktuell ist VW mit den gepimptenAbgaswerten bei Dieselautos in den USA schwer unter Druck. Ein Argumentations-Supergau. Passt natürlich ins vorgefertigte und politisch kommunizierte Bild, dass Konzerne einfach "...." (irgendwas Böses einsetzen) sind. Auch die Investoren sind gnadenlos. Von 160 auf 100 Euro ging es innerhalb einer Woche mit den VW-Papieren nach unten. Vielleicht schaffen es das Unternehmen und deren Aktie, sich wieder zu erholen. Steht in den Sternen. Kann dauern. Wird dauern. Bei Anleihen mit fixer Laufzeit sieht es anders aus. Grob vereinfacht: Ist man zur Tilgung am (Unternehmens)leben und liquide, ist der Aktienkurs egal, es wird zu 100 Prozent zurückgezahlt. Trudelt ein Unternehmen, sind auch die 100 Prozent nicht fix. Kennt man von langen Heta-Diskussionen. Am sch&o... » Weiterlesen
Korrektur nach oben im DAX? Porsche von VW in Mitleidenschaft gezogen? Gold Kurs (...
23 Sep
Nach einem 100 Punkte Gap nach unten im Deutschen Leitindex DAX, kommt es zu einer 200 Punkte Korrektur nach oben. Kann man hier von „stabilisiert JA, erholt NOCH“ sprechen? Auch im Dow Jones ist vorbörslich ein Plus von 230 Punkten zu beobachten. Dennoch geht es sehr volatil im Dow. Ist Porsche von VW in Mitleidenschaft gezogen worden? Zumindest kann man garantiert sagen, dass -33,87 % ein deutliches Indiz dafür sind. In der Marktanalyse des CFD-Experten Oswald Salcher wird der Gold Kurs herangezogen, um eine vermeintliche Krise ab- und einzuschätzen.Dies und noch mehr in deraktuellen Sendung. » Weiterlesen
DAX erholt sich leicht nach den Panik-Verkäufen, Öl gibt wieder nach (Christian Kr...
23 Sep
AUTOR: Jörg Fahnenstich Dax Der gestrige Tag war rabenschwarz für den Dax und Volkswagen. Am Vorabend war der Dax mit einem Minus von 3,8 Prozent bei 9.570 Punkten deutlich unterhalb der 9.600 Marke aus dem Handel gegangen. Aktuell steht der Dax bei 9.626 Punkten mit einem Plus von 0,6 Prozent. Das anfängliche Minus zum Handelsstart ist somit überwunden. Auch heute wird Volkswagen das Marktgeschehen bestimmen. Solange es keine harten Zahlen zu den möglichen Strafzahlungen gibt, wird die Volkswagen-Aktie weiterhin sehr volatil bleiben und aus dem ein oder anderem Portfolio eines Investmentfonds verkauft. Es bleibt abzuwarten, ob die zurückgelegten 6,5 Milliarden Euro mittelfristig ausreichen oder nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sein werden. Aus c... » Weiterlesen
Blechschaden? - Kurssturz bei VW (Monika Rosen)
23 Sep
Im Moment dürfte "Zuwarten" das Gebot der Stunde sein. Die Aktie von VW ist seit Bekanntwerden der Abgas-Affaire am Montag schwer unter Druck, die Gewinnwarnung hat die Talfahrt noch einmal beschleunigt. Auf Sicht der letzten drei Monate hat sich die Aktie fast halbiert. In den USA liegen bereits 50 Sammelklagen vor, VW hat im Zuge der Affaire Rückstellungen von 6,5 Mrd. Euro gebildet. Die Ergebnisziele wurden entsprechend angepasst. Auch die Zulieferindustrie geriet in den Strudel der Ereignisse, der Branchenindex fiel am Dienstag auf ein Zehn-Monats-Tief. Was die weiteren Auswirkungen des Skandals betrifft, so mehren sich die Befürchtungen, dass auf die deutsche Autoindustrie insgesamt mehr Gegenwind zukommen könnte. Jeder 6. Job in Deutschland hängt im weitesten Sinn an der ... » Weiterlesen
Volkswagen - jetzt kaufen? (Winfried Kronenberg, Marc Schmidt)
23 Sep
In den vergangenen beiden Tagen verlor die VW-Aktie (WKN 766403) über ein Drittel ihres Wertes (siehe Chart, rote Linie, Schlusskurse: von 162 auf 106 Euro). Übers Wochenende waren die Schadstoffmanipulationen an VWs Dieselfahrzeugen öffentlich bekannt geworden. Es darf davon ausgegangen werden, dass der Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn von diesen Manipulationen gewusst hat. Wie diese Messmanipulationen exakt funktioniert haben, und ob andere Autohersteller ähnlich Messergebnisse gefälscht haben, wird vielleicht nie genau herauskommen. Grafik: Vergleichschart von DAX, BMW, Daimler und VW Quelle: Market Maker und eigene Markierungen Unbeantwortete Fragen seitens der US-amerikanischen Behörden zu VWs Messergebnissen gibt es jedenfalls schon seit geraumer Zeit. P... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24