22.02.24

Do&Co ist in der 25-Jahres-Sicht die mit Abstand beste Aktie an der Wiener Börse: 850 Prozent Plus. Trotzdem ist dies ein Sportbericht, denn Do&Co hat sich diese Position und geschäftliche Akzeptanz bzw. Stärke auch über die grossen Sportevents dieser Welt erabeitet: Formel 1, ATP Tennis Masters, das Hahnenkammrennen in Kitzbühel, der Nachtslalom in Schladming oder das Weltfest des Pferdesports CHIO Aachen, das zeigt schon die Vielfalt. Seit nunmehr 27 Saisonen (seit 26 Jahren ist man an der Börse) ist Do&Co für das Catering der Formel 1 verantwortlich und betreut die VIP-Gäste des Paddock Club bei 19 Grand Prix in 18 Ländern. Neben dem FC Bayern München betreut man auch Red Bull Salzburg und Austria Wien. 16x hat man den VIP Bereich bei einem Champions League Finale betreut incl. Infrastruktur der Hospitality. Ich habe Do&Co bei vielen Gelegenheiten kennen und schätzen gelernt, zuletzt bei den Erste Bank Open in Wien sowie bei Spielen von Salzburg und Austria Wien. Das einzige Manko und das wird von TV-Stationen auch oft kritisiert: Do&Co sorgt hie und da dafür, dass die VIP-Logen leer sind, weil Speis & Trank bei einigen noch spannender einwirken. 

 

Wiener Börse Party 2024 in the Making, 22. Februar (VIP-Loge vs. Do&Co.)

Donnerstag, 22. Februar Do&Co ist in der 25-Jahres-Sicht die mit Abstand beste Aktie an der Wiener Börse: 850 Prozent Plus. Trotzdem ist dies ein Sportbericht, denn Do&Co hat sich diese Position und geschäftliche Akzeptanz bzw. Stärke auch über die grossen Sportevents dieser Welt erabeitet:Formel 1, ATP Tennis Masters, das Hahnenkammrennen in Kitzbühel, der Nachtslalom in Schladming oder das Weltfest des Pferdesports CHIO Aachen, das zeigt schon die Vielfalt.Seit nunmehr 27 Saisonen (seit 26 Jahren ist man an der Börse) ist Do&Co für das Catering der Formel 1 verantwortlich und betreut die VIP-Gäste des Paddock Club bei 19 Grand Prix in 18 Ländern. Neben dem FC Bayern München betreut man auch Red Bull Salzburg und Austria Wien. 16x hat man den...     » Weiterlesen


 

Wiener Börse Party 2024 in the Making, 22. Februar (Marc Tüngler)

Donnerstag, 22. Februar Marc Tüngler. Er ist Deutschland oberster Kleinanlegervertreter, Veranstalter von hunderten Privatanleger-Roadshows (ich habe 97 geschafft) und ein grosser Auskenner im Kapitalmarkt. Wir haben seinerzeit auch drei Veranstaltungen gemeinsam gemacht, Marc eröffnet hie und da mit "... es erwartet Sie grosses Tennis!", was mir natürlich taugt. Nicht so getaugt hat Marc, dass gerade im Bundestag in Berlin über die Frage diskutiert wird, wie man den Kapitalmarkt für Kleinanleger attraktiver machen kann. Am 21. Februar trafen sich ein Uni-Professor, Vermögensberater, Versicherer, Asset Manager, der Verbraucherverband, FISMA und nochmal Verbraucherzentrale. Die Verbraucherschützer wurden von den Grünen nominiert. Gar nicht nominiert wurden die, um d...     » Weiterlesen


 

Österreich-Depots: Mit dem DAX können wir derzeit nicht mit (Depot Kommentar)

Aktiv gemanagt: So liegt unser wikifolio Stockpicking Öster­reich DE000LS9BHW2: +0.17% vs. last #gabb, -0.75% ytd, +72.80% seit Start 2013. Gesamtstand seit Start unserer Real-Money-Veranlagungen 2002 (erst Brokerjet, dann wikifolio)., Aus 10.000 Euro wurden 113.812 Euro . Alle Trades unter www.wikifolio.com de at w wfdrastil1 . Passiv gemanagt: Das Depot bei dad.at mit den 38 börsenotierten PIR-Partnern, alle zu rund 1000 Investment per Jahresstart. Kumuliert ytd ein Minus von 0,11 Prozent. BEZEICHNUNG ˄ ISIN WKN STK. NOM. MARKTKURS MARKTWERT G V % ABS. Summe 37.481,22 € -0,11 % -40,85 € Addiko Bank AT000ADDIKO0 74 Stk. 15,4500 EUR 1.143,30 € +1...     » Weiterlesen


 

Nachlese: Heimo Scheuch, Wolfgang Matejka, DAX-High und Japan-Idee Société General...

Um 11:33 liegt der ATX mit +0.54 Prozent im Plus bei 3423 Punkten (Ultimo 2023: 3435, -0.34% ytd). Topperformer der PIR-Group sind S Immo mit +1.86% auf 15.34 Euro, dahinter AT&S mit +1.45% auf 20.35 Euro und Erste Group mit +1.41% auf 39.63 Euro. Zum Vergleich der DAX: 17302 (+0.69%, Ultimo 2023: 16751, 3.29% ytd). Die Februar-Ausgaben des #gabb sind präsentiert von IRW-Press (Podcast mit IRW-Chef Joe Brunner hören: audio-cd.at page podcast 4932 ), eine aktuelle News betrifft SolarBank: SolarBank gibt die Ergebnisse des zweiten Quartals bekannt Nachlese Podcast Mittwoch Audio Link zur Folge : Hören: audio-cd.at page podcast 5377 , alle unter http: www.audio- cd.at wienerboerseplausch . - Heimo-Scheuch-Effekt - Börsenradio Live-Blick, Do.22.2.24 : Mä...     » Weiterlesen


 

Wiener Börse Party #594: Warum der ÖNB-Treasury-Direktor (obwohl er dürfte) kaum Ö...

Hören: audio-cd.at page podcast 5399 Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inhalte der Folge #594: - ATX im Plus, aber vom DAX-Schwung nichts zu merken - gute Zahlen von FACC - News zu Porr, Post, Wienerberger, Rosinger Group - ÖNB dürfte Ö-Aktien kaufen, tut dies aber derzeit fast nicht - hoffentlich hat Wolfgang Matejka seine Idee umgesetzt - Blick auf das Traders Place Tournament - Weiter gehts im Podcast Links: - Thomas Steiner ÖNB im Börsepeople-Podcast: www.audio-cd.at page podcast 5385 - Börsenradio Live-Blick, Do.22.2.24: Mächtiger DAX-Start, nur MTU stört...     » Weiterlesen


22.02.24

Marc Tüngler. Er ist Deutschland oberster Kleinanlegervertreter, Veranstalter von hunderten Privatanleger-Roadshows (ich habe 97 geschafft) und ein grosser Auskenner im Kapitalmarkt. Wir haben seinerzeit auch drei Veranstaltungen gemeinsam gemacht, Marc eröffnet hie und da mit "... es erwartet Sie grosses Tennis!", was mir natürlich taugt. Nicht so getaugt hat Marc, dass gerade im Bundestag in Berlin über die Frage diskutiert wird, wie man den Kapitalmarkt für Kleinanleger attraktiver machen kann. Am 21. Februar trafen sich ein Uni-Professor, Vermögensberater, Versicherer, Asset Manager, der Verbraucherverband, FISMA und nochmal Verbraucherzentrale. Die Verbraucherschützer wurden von den Grünen nominiert. Gar nicht nominiert wurden die, um die es geht. Kleinanleger oder deren Vertreter wie Marc. Und so kann es gar nicht anders sein, als dass da wieder ein Blödsinn rauskommt oder neue Ideen von noch genialerer Zerstörung über den Umweg der Man-meint-es-ja-gut-Regulierung, vgl. Provisionsverbot oder Payment for Orderflow. Solche Runden sind eher dazu angetreten, um den Kapitalmarkt von innen zu zerstören, unke ich mal. Marc hat sich auf "X" auch ordentlich geärgert. Wir haben in Österreich auch eine Finanzbildungsstrategie, ich wäre gerne mal dabei, wurde aber nie eingeladen. Grosses Tennis für uns also nur klassisch im TV, da sind die, um die es geht, am Court.