20.06.24

Fazit Deutsche Bahn Tragödie. Ja, die jüngsten drei Beiträge waren hinter dem „Meine Sorgen als Selbstständiger“-Input die meistgelesenen auf LinkedIn, da gibt es ja diesen Newsletter mit einigen Beiträgen aus dem Fanboy-Buch. Und sehr sehr viele Leute haben uns/mir geraten, Anspruch auf teilweise Rückerstattung des Kaufpreises anzumelden. Wenn ich richtig verstanden habe, ginge das über die ÖBB, weil wir dort die Tickets gekauft haben. Die ÖBB hat aber schon Tageszeitungen ausgerichtet „Wir worns ned!“, und das stimmt auch, bis Passau hat ja alles geklappt. Dass die DB dann in Passau trotz gemeldeter Probleme keine Schienenersatz-Busse parat hatte und wir einen kapern mussten, ist auch nicht höhere Gewalt, bei 4:30 Verspätung wären also 50 Prozent des Kaufpreises möglich. Warum wir darauf verzichten? Weil ausnahmslos ALLE (und ich verwende selten Versalien) MitarbeiterInnen der DB, mit denen wir Kontakt hatten, ebenso ausnahmslos extrem freundlich und verständnisvoll waren. Weil ich auch glaube, dass Fahrpläne sowieso zu ambitioniert sind, weil das alles zu viel ist, was passieren kann (und auch passiert). Letztendlich haben wir auch nur den Fanmarsch verpasst, auf den hätten wir uns gefreut. Aber auch die DB-MitarbeiterInnen in ihrem täglichen Kommunikations-Wahnsinn haben mir imponiert. Und Freundlichkeit ist mir wichtiger als alles andere. Dafür sage ich danke, DB!

 

SportWoche Party 2024 in the Making, 20. Juni (Danke, Deutsche Bahn)

Donnerstag, 20. Juni Fazit Deutsche Bahn Tragödie. Ja, die jüngsten drei Beiträge waren hinter dem „Meine Sorgen als Selbstständiger“-Input die meistgelesenen auf LinkedIn, da gibt es ja diesen Newsletter mit einigen Beiträgen aus dem Fanboy-Buch. Und sehr sehr viele Leute haben uns mir geraten, Anspruch auf teilweise Rückerstattung des Kaufpreises anzumelden. Wenn ich richtig verstanden habe, ginge das über die ÖBB, weil wir dort die Tickets gekauft haben. Die ÖBB hat aber schon Tageszeitungen ausgerichtet „Wir worns ned!“, und das stimmt auch, bis Passau hat ja alles geklappt. Dass die DB dann in Passau trotz gemeldeter Probleme keine Schienenersatz-Busse parat hatte und wir einen kapern mussten, ist auch nicht höhere Gewalt, bei...     » Weiterlesen


 

SportWoche Party 2024 in the Making, 19 Juni (der (Deutsche Bahn) Tragödie, 3. Teil)

Mittwoch, 19. Juni Man sollte die jüngsten beiden Beiträge gelesen haben, um hier folgen zu können. Wir standen und die Sprecherin (wohl Zugsführerin) des Zugs, der eigentlich mit immer noch ausreichend Zeitbudget in Düsseldorf ankommen sollte, ist in ihrer Sprachmelodie immer verzweifelter geworden, aber freundlich geblieben. Sie hat mitgelitten. Und das oftmalige Stehenbleiben (es waren Leute auf den Gleisen (!), es reihten sich zu viele Züge vor den Bahnhöfen) machte nach und nach klar, dass es sich mit diesem Zug für das Spiel doch nicht ausgehen würde und es vom Schuldigen Deutsche Bahn auch keine Guidance geben würde a la "wir empfehlen den Österreichern, die zum EM-Spiel ...". Nix. Man hat es ja offenbar selbst nicht gewusst. Und so hat sich e...     » Weiterlesen


 

SportWoche Party 2024 in the Making, 18 Juni (der (Deutsche Bahn) Tragödie, 2. Teil)

Dienstag, 18. Juni Man sollte den vorigen Eintrag gelesen haben, um hier folgen zu können. Zusammenfassung in einem Satz: Nach einem epochalen Kommunikationsflop der Deutsche Bahn landeten ca. 40 Rot-Weiss-Rote in einem gekaperten Bus, kamen in Regensburg an und die schnellsten Läufer aus der Gruppe verfehlten den sinnvollen Anschlusszug um ca. 10 Meter. Nach 45 Minuten aber dann im nächsten Zug weiter in Richtung Düsseldorf. Wir sassen vis a vis von echten Fans: Thomas, Andreas, Florian und nochmal Andreas mussten aber Spongebob, Peter Cornelius und Coldplay unterbrechen, weil sie sich selbst auf oe24.at fanden, der Aritkel sprach von 15.000 gestrandeten Ösis, es waren wohl 700. Wir machten ein Foto mit dem oe24.at Artikel und ich hab die vier auch gefragt, ob ich sie im Tagebuc...     » Weiterlesen


 

SportWoche Party 2024 in the Making, 17 Juni (der (Deutsche Bahn) Tragödie, 1. Teil)

Montag, 17. Juni Der 17. Juni, der Tag unseres EM-Spiels gegen Frankreich, wird ewig in Erinnerung bleiben. Das 0:1 nach gar nicht so schlechter Leistung im tollen Düsseldorfer Stadion einerseits und die Anreise besondererseits. Gebucht und geplant von meinem Kumpel Michi wäre es eine Zugreise Wien Düsseldorf mit 1x Umsteigen in Frankfurt geworden. Allerdings wurden wir 5 Min. vor Abfahrt in Wien informiert, dass zwischen Passau und Regensburg mehrere Probleme existieren, ergo „Schienenersatzverkehr". Schas. In Passau wusste man dann nichts von der Zusatzinfo und so waren ca. 700 Rot-Weiss-Rote gestrandet. Jetzt mein grosser Moment: Lokaler Schienenersatzverkehr-Bus muss durch Nadelöhr, steht kurz. Genau vor mir. Schnell Knopfdrücken ich. Tür ging auf und innerhalb vo...     » Weiterlesen


 

SportWoche Podcast #114: Joel Schwärzler, Main Character im Fanboy-Buch, über Rafa...

HÖREN: audio-cd.at page podcast 5906 Joel Schwärzler ist der Grund, warum ich mich wieder viel mehr für Tennis, meinen Sport, interessiere. In meinem Fanboy-Buch gibt es zwei Tennis-Wetten: Jannik Sinner Nr. 1 (bereits erledigt) und die Ex-Junioren-Nr.1 in den ATP Top150 bis Ende Stadthallenturnier in Wien. Ich hatte bereits mit Finanzminister Magnus Brunner, dessen Söhne mit Joel auf dem Tennisplatz aufgewachsen sind, einen Podcast zu Joel gemacht. Dass es mit Joel selbst auch klappte, war Zufall: Wir beide waren am ÖTV-Sommerfest, ich hatte mein mobiles Aufnahmegerät mit und so sprachen wir über meine Top150-Ansage, über Rafael Nadal, Nick Kyrgios, Sebastian Sorger, Kitzbühel, Erste Bank Open und Jürgen Melzer. de.wikipedia.org wiki Joel_Schwä...     » Weiterlesen


18.06.24

Der (Deutsche Bahn) Tragödie, 2. Teil. Man sollte den vorigen Eintrag gelesen haben, um hier folgen zu können. Zusammenfassung in einem Satz: Nach einem epochalen Kommunikationsflop der Deutsche Bahn landeten ca. 40 Rot-Weiss-Rote in einem gekaperten Bus, kamen in Regensburg an und die schnellsten Läufer aus der Gruppe verfehlten den sinnvollen Anschlusszug um ca. 10 Meter. Nach 45 Minuten aber dann im nächsten Zug weiter in Richtung Düsseldorf. Wir sassen vis a vis von echten Fans: Thomas, Andreas, Florian und nochmal Andreas mussten aber Spongebob, Peter Cornelius und Coldplay unterbrechen, weil sie sich selbst auf oe24.at fanden, der Aritkel sprach von 15.000 gestrandeten Ösis, es waren wohl 700. Wir machten ein Foto mit dem oe24.at Artikel und ich hab die vier auch gefragt, ob ich sie im Tagebuch, das ja auch das SportWoche-Fanboy-Buch wird, nennen und abbilden darf. Okay kam prompt und im Grunde nach der Passau-Aufregung dann eh alles wieder gut, denn nun glaubten wir ja, auf dem Weg nach Düsseldorf zu sein. Zumindest mit den ca. 40 Leuten aus den 15.000, die eigentlich 700 waren. Oder sagen wir so: Wir GLAUBTEN, auf dem Weg nach Düsseldorf zu sein. Dann blieb der Zug plötzlich stehen. Fortsetzung folgt.