2000m Schwimmen – Schwimmeinheit mit sechs Blöcken (Alexander Surowiec)
16 Jan
Das Schwimmtraining wird langsam auch ein Spaß. Gesternstanden 2000 Meter am Trainingsplan.Erstmals bin ich sauber 400 Meter im Kraulstil durchgeschwommen. Schwimmeinheit mit sechs Blöcken Von dem 6er Block habe ich euch bereits mal erzählt. Den ersten 6er Block habeichvor ca. einer Woche erstmals probiert( 1800m Schwimmen – Schwimmeinheit mit sechs Blöcken ). Diese Einheit stellt quasi die Grundlage dar und ich baue in den kommenden Wochen auf diesen Einheiten auf.Ziel der 6er Blöcke ist es,Kraulkilometer langsam zu steigern. Al erstes Zwischenziel habe ich mir 3000 Meter als Trainingsleistung gesetzt. Ein genaues Datum habe ich noch nicht festgelegt, da mir der Erfahrungswert einfach fehlt. Schwimmen mit Fokus auf Kraul Einen Tag nachdem Trainingmuss ich festhalten, d... » Weiterlesen
Hochklassiges Starterfeld für Gugl-Indoor nimmt Formen an (Österreichischer Leicht...
Am 12. Februar 2016 wird mit dem GUGL-MEETINGindoor erstmals ein European Indoor Permit Meeting in Österreich stattfinden. Dabei werden die besten Österreicher innen auf starke internationale Konkurrenz treffen. Eine wie im Vorjahr volle TipsArena wird wieder für eine großartige Atmosphäre sorgen. Ein besonderes Highlight wird der 60m Hürdensprint der Damen, wo Österreichs Rekordhalterin Beate Schrott (Union St. Pölten)auf die regierende Hallen-Europameisterin und WM-Dritte des Vorjahres Alina Talay (BLR)treffen wird. Für Beate Schrott geht es um die Norm für die Hallen-WMin Portland. Talay möchte heuer erneut mit einer Jahresweltbestzeit in der Linzer TipsArena glänzen. Mit Virginia Crawford (USA, pB 7,84s) und Andrea Ivancevic (CRO, pB 7,9... » Weiterlesen
Wochenrückblick KW02: Korrektur geht weiter, Volkswagen-Aktie bleibt heißes Eisen ...
16 Jan
Auch die zweite Handelswoche hat den Schaden des miserablen Jahresauftakts nicht ausgleichen können. DAX und Co. befinden sich zu Beginn der Berichtssaison zum vierten Quartal 2015 im Korrekturmodus. Das könnte man jetzt als Beginn der großen Apokalypse sehen, wie das etwa die Royal Bank of Scotland tut. Dort riet man dieser Tage allen ernstes: „Verkaufen Sie alles!“. Doch eines ist klar: Manchmal ist es besser auch als Bank nicht jeden Kommentar durchzuwinken. Die große Apokalypse ist nicht in Sicht. Klar, der chinesische Aktienmarkt ist eine Katastrophe – aber das war er vor einem Jahr auch schon. Das „Börsen-Casino“ in Shanghai ist primär für die spielverrückten Chinesen zum Amüsement gedacht. Nicht ohne Grund wird es ausl&a... » Weiterlesen
Hut ab vor iQ-Foxx, Master des Nahe-100%-Cash-Anteils in Börsephasen wie diesen
15 Jan
Die Macher von iq-foxx.com kenne ich schon länger, einen GF gute 15 Jahre. Die tägliche Kooperation namens „iQ-Foxx says what rocks“ ist jedoch erst seit Mitte Jänner online und ich verfolge die Aufstellung von 27 Aktienmärkten täglich. iQ-Foxx verrät mit der Aufstellung, in welchen Ländern man long oder in Cash sein sollte (Aktienmärkte). Ich gebe zu, dass ich manchmal viel viel bullisher gewesen bin, was Erholungen betrifft. Bisher ist die Trefferquote allerdings gewaltig und iQ-Foxx lässt mich noch älter aussehen, als ich eh schon aussehe, wer wäre jetzt nicht gerne zu 26 27 in Cash?Die professionellen Details dazu gibt es HIER ,einen investierbaren Fonds DA . Interaktive Weltkarte zu den Märkten hier Land aktuell wie l... » Weiterlesen
Weitet sich der China-Schock noch aus? (Stefan Böhm)
15 Jan
Kritiker vergleichen die Chartanalyse gerne mit Kaffeesatzleserei und dem vielbeschworenen Blick in die Glaskugel. Dieser Ansatz ist falsch und übersieht eine wesentliche Tatsache: Ob nun bei Banken, Hedgefonds oder Pensionskassen, die Auswertung der grafisch dargestellten Kursverläufe gehört heute zum Standardrepertoire. Die „Big-Boys“ verlieren nicht gerne Diese Adressen bestimmen mit ihren Käufen und Verkäufen wo es lang geht an den Märkten, ob uns das gefällt oder nicht. Nehmen Sie die erste Handelswoche des Jahres: Natürlich wussten auch wir nicht vorher, dass der DAX vom Schlusskurs des Jahres 2015 um über acht Prozent einbrechen würde, sonst hätten wir es Ihnen gesagt. Dass der vorherige Anstieg von 10.120 auf über 10.800... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24