K+S: Neues Selbstbewusstsein (Ivan Tomasevic, Marc Schmidt)
06 Jul
In einem schwachen Gesamtmarktumfeld nach dem griechischen Referendum kann sich die K+S-Aktie (WKN KSAG88) im DAX noch relativ gut behaupten. Grund sind die kursierenden Spekulationen rund um eine mögliche Übernahme des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers durch den kanadischen Konzern Potash (WKN 878149). Anleger hoffen weiter auf ein höheres Angebot aus Kanada. Allerdings legen Medienberichte nahe, dass es nicht viel mehr als die zunächst gebotenen 41,00 Euro je Aktie geben sollte. Bei „Bloomberg“ will man nun erfahren haben, dass Potash einen Preis im Bereich von 50,00 Euro für übertrieben hält. Allerdings müsste es genau in diese Richtung gehen, da das K+S-Management laut dpa-AFX-Informationen erst bei einem höheren Angebot reden m&... » Weiterlesen
Zusammenfassung der Pleite Griechenlands (Wilhelm Lilge)
06 Jul
- sie (die griechische Regierung) nehmen viele Milliarden der EU (immer mit dem Hinweis verbunden, dass die Geldgeber am Debakel schuld wären), - weigern sich beharrlich selbst Sparmaßnahmen zu setzen oder etwas gegen Korruption und Steuerhinterziehung zu tun - sagen den Geldgebern mit einer Volksabstimmung: "Gehts sch....." - und dann tritt deren Oberkasperl "Finanzminister" mit der Bemerkung zurück, dass ihn die anderen ja nicht mögen. Vielleicht sollte Österreich eine ähnliche Strategie wählen, schließlich ist bei uns die Pro-Kopf-Verschuldung deutlich höher als in Griechenland. » Weiterlesen
Run. Long Jog & Raceday IM Frankfurt (Jochen Gold)
06 Jul
Auch die Hahnertwins (Anna und Lisa Hahner) haben es gestern auf Facebook geposted: „Was für ein cooles Gefühl, wenn man vor 9.00Uhr vom Training zurück ist, 40km bzw. 20km hinter und der ganze Sonntag vor einem liegt“. Genau so war es auch bei mir am Sonntag, pünkltich um sechs Uhr morgens machte ich mich auf den Weg den eingeplanten Long Jog über 20km hinter mich zu bringen. Mit dabei natürlich wieder Kelly, die es gewohnt ist auch längere Distanzen zu laufen. Wichtig hier ist die Abwechslung und Kühlung, aber davon gibt es ja in Form von Wasser mehr als genug auf der Donauinsel. Ein nettes Detail am Rande ist auch, dass man um die Uhrzeit 99% gut gelaunte Menschen trifft. Egal ob Läufer, Walker, Radfahrer, Schwimmer, Fischer, ein freundliches Gu... » Weiterlesen
RWE: Boden erreicht? (Marc Schmidt)
06 Jul
Der Energieversorger RWE (WKN 703712) errang im ersten Halbjahr 2015 einen Titel, auf den die Essener hätten getrost verzichten können. Allerdings bringt es die schwächste DAX-Performance der RWE-Aktie zwischen Januar und Juni auch mit sich, dass die Chancen steigen, dass die jüngsten Negativschlagzeilen inzwischen eingepreist sind und Investoren zumindest auf eine Bodenbildung hoffen können. Es gab zuletzt jedoch nicht nur schlechtes zu den Versorgern RWE und E.ON (WKN ENAG99) zu berichten. In den Augen der Analysten bei Berenberg sei der Verzicht der Bundesregierung auf eine so genannte Kohle-Abgabe für alte Kraftwerke definitiv eine gute Nachricht für RWE. Daher haben sie auch das Rating für die RWE-Aktie von „Sell“ auf „Hold“ geän... » Weiterlesen
Mir gefällt der Varoufakis-Rücktritt nicht ... (Christian Drastil)
06 Jul
Mir gefällt der Varoufakis-Rücktritt nicht, das riecht nach abgesprochener win win-Wording-Suche auf politischer Ebene mit dem europäischen Steuerzahler als Loser, Superkompromiss wird weiteres Geld fliessen lassen. Hoffentlich macht das " Varoufakis machen " nicht Schule. Aufwiegeln und dann gehen, ohne zu liefern. » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24