ViDA-Reform: Deutsche Unternehmen steuern auf Steuer-Revolution zu ( Finanztrends)
12 Mar
Die EU-Steuerreform „VAT in the Digital Age“ (ViDA) stellt deutsche Unternehmen vor eine Jahrhundertaufgabe. Bis 2030 müssen sie von der traditionellen Zusammenfassenden Meldung auf eine lückenlose, digitale Echtzeit-Berichterstattung umstellen. Aktuelle Pflichten: Die ZM bleibt 2026 Pflicht Noch ist die Zusammenfassende Meldung (ZM) für den innergemeinschaftlichen Handel verpflichtend. Deutsche Unternehmen, die grenzüberschreitende Warenlieferungen oder Dienstleistungen an EU-Partner erbringen, müssen diese monatlich beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) einreichen. Die Frist endet jeweils am 25. des Folgemonats. Anzeige Fehler bei der Zusammenfassenden Meldung können schnell die steuerliche Befreiung Ihrer EU-Lieferungen gefährden. Dieser kostenlose Leitfaden bietet Ihnen praktische Prüfkriteri... » Weiterlesen
Reparatur-Boom 2026: So meistern Handwerker die neue Umsatzsteuer ( Finanztrends)
12 Mar
Ab Juli 2026 explodiert das Reparaturgeschäft in Deutschland. Grund ist die EU-„Right-to-Repair“-Richtlinie. Für Handwerker und Industriedienstleister wird die korrekte Rechnungsstellung „nach Aufwand“ zur steuerlichen Nagelprobe. Der deutsche Fiskus unterscheidet streng zwischen Werklieferung und Werkleistung – eine falsche Einordnung kann teuer werden. Anzeige Ob Werklieferung oder Werkleistung – Fehler bei der Umsatzsteuer kosten Selbstständige und Handwerker jährlich durchschnittlich 3.847 €. Dieser kostenlose Ratgeber beantwortet alle wichtigen Fragen zur USt-Pflicht und korrekten Voranmeldung. Kostenloses E-Book zur Umsatzsteuer jetzt herunterladen Die steuerliche Gretchenfrage: Werklieferung oder Werkleistung? Rechnet ein Handwerker Arbeitszeit, Anfahrt und Ersatzteile separat ab, sieht... » Weiterlesen
Immobilienpreise fallen dritten Monat in Folge ( Finanztrends)
12 Mar
Die Preise für deutsche Immobilien sinken weiter. Neue Daten zeigen den dritten monatlichen Rückgang in Folge. Parallel dazu belegt eine internationale Studie: Die realen Wertsteigerungen waren in den letzten Jahren gering. Europace-Index bestätigt Abwärtstrend Der Europace Hauspreisindex fiel im Februar erneut – auf nun 220,03 Punkte. Seit dem Hoch im November geht es bergab. Besonders der Neubau leidet: Die Preise für neue Ein- und Zweifamilienhäuser sanken um 0,33 Prozent. Anders sieht es bei Eigentumswohnungen aus. Hier stiegen die Preise leicht um 0,27 Prozent. Experten sehen darin einen klaren Trend: Das Wachstum findet im Bestand statt, der teure Neubau bleibt unter Druck. Anzeige Da die Rendite bei Immobilien zunehmend über eine aktive Vermietungsstrategie erwirtschaftet werden muss, ist die ... » Weiterlesen
Berliner Wohnungsmarkt: Verkäufer profitieren von Neubaukrise ( Finanztrends)
12 Mar
Der Berliner Immobilienmarkt dreht sich: Während Neubauwohnungen für viele unbezahlbar sind, steigen die Preise für Bestandsimmobilien. Verkäufer stehen damit vor historisch guten Bedingungen. Neubau wird zum Luxusgut Die Investitionsbank Berlin (IBB) rechnet für 2025 mit rund 16.300 fertiggestellten Wohnungen. Dieser leichte Anstieg täuscht jedoch, denn er basiert auf einem alten Bauüberhang. Die eigentlichen Genehmigungszahlen sind seit Jahren im Sinkflug. Das größte Problem ist die mangelnde Bezahlbarkeit. Ein durchschnittlicher Berliner Haushalt kann sich laut IBB eine Kaltmiete von 12,00 bis 12,90 Euro pro Quadratmeter leisten. Freifinanzierte Neubauten kosten jedoch oft über 20 Euro. Diese Kluft treibt Wohnungssuchende massenweise in den Kaufmarkt für bestehende Immobilien. Anzeige Wer in diese... » Weiterlesen
Region Hannover startet Offensive für bezahlbaren Wohnraum ( Finanztrends)
12 Mar
Die Region Hannover stockt ihre Wohnraumförderung massiv auf. Ein neues, dreistufiges Modell soll den Neubau von Sozialwohnungen in Kommunen wie Pattensen wieder anschieben. Der zuständige Ausschuss hat bereits zugestimmt. Finanzspritze für Bauherren mit Belegungsrechten Das Herzstück der neuen Strategie ist ein zusätzlicher Zuschuss für Projektentwickler. Wer bereits Fördermittel des Landes Niedersachsen für sozialen Wohnungsbau erhält, kann künftig Geld von der Region oben drauf bekommen. Im Gegenzug sichert sich die Region sogenannte Belegungsrechte. Anzeige Während die neue Förderung die Mietpreise für Jahre festschreibt, ist ein genauer Überblick über die aktuelle Marktsituation für Vermieter unverzichtbar. Dieser kostenlose Report liefert Ihnen in wenigen Minuten die wichtigsten Vergleichsmieten... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24