Wikipedia verbietet KI-generierte Artikel ( Finanztrends)
27 Mar
Die Online-Enzyklopädie schließt Künstliche Intelligenz als Autor aus. Ab sofort sind Artikel, die von KI-Tools wie ChatGPT erstellt wurden, nicht mehr erlaubt. Wikipedia hat eine der weitreichendsten Entscheidungen seiner 25-jährigen Geschichte getroffen: Ab dem 26. März 2026 ist die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Erstellung oder grundlegenden Überarbeitung von Artikeln offiziell verboten. Die englischsprachige Version der Plattform setzt damit nach monatelangen Debatten einen klaren Grenzstein gegen automatisierte Inhalte. Hintergrund sind Sorgen um Qualität, Neutralität und die Zukunft menschlich kuratierten Wissens im Netz. Anzeige Seit August 2024 gelten in der EU bereits strikte Regeln für den Einsatz von Algorithmen, um Transparenz und Sicherheit zu gewährleisten. Dieser kosten... » Weiterlesen
Immobilienmarkt: Jede zweite Immobilie ist ein Sanierungsfall ( Finanztrends)
27 Mar
Mehr als jede zweite zum Verkauf stehende Immobilie in Deutschland ist ein energetischer Sanierungsfall. Das zeigen aktuelle Marktanalysen. Besonders Einfamilienhäuser hinken den Klimazielen der Bundesregierung weit hinterher – mit drastischen Folgen für Preise und Marktdynamik. Massive Lücke zu den Klimazielen Eine Auswertung des Portals immowelt vom März 2026 macht das Ausmaß des Problems deutlich: Rund 52 Prozent der inserierten Einfamilienhäuser fallen in die schlechtesten Energieeffizienzklassen F, G oder H. Sie gelten als Sanierungsfälle, die kurzfristig Investitionen benötigen. Eigentumswohnungen schneiden deutlich besser ab. Hier liegt der Anteil sanierungsbedürftiger Objekte nur bei etwa 13 Prozent. Anzeige Angesichts steigender energetischer Anforderungen sollten Immobilienbesitzer genau prü... » Weiterlesen
Studie: Psychische Gesundheit junger Menschen auf historischem Tief ( Finanztrends)
27 Mar
Fast jeder dritte junge Mensch benötigt psychologische Hilfe. Das zeigt die aktuelle Trendstudie „Jugend in Deutschland 2026“. Mit 29 Prozent erreicht der Wert einen neuen Höchststand. Parallel dazu verdeutlicht eine Studie der Schweizer Stiftung Pro Juventute, dass sich Zukunftsängste massiv verschärft haben. Anzeige Der ständige Druck und die Sorge um die Zukunft führen oft dazu, dass wichtige Aufgaben im Alltag liegen bleiben und der Stress weiter wächst. Dieser kostenlose Ratgeber hilft Ihnen, die Auslöser von Prokrastination zu verstehen und mit vier bewährten Strategien wieder produktiv zu werden. 4 sofort umsetzbare Strategien gegen Aufschieberitis entdecken Neurotizismus als größter Risikofaktor Die Forschung identifiziert die Persönlichkeitsdimension Neurotizismus als stärksten Prädiktor ... » Weiterlesen
Renten steigen 2026 um 4,24 Prozent – Neue Meldepflichten für Arbeitgeber ( Finanz...
27 Mar
Die Bundesregierung hat die technischen Rahmenbedingungen für die Rentenanpassung 2026 finalisiert. Rund 21 Millionen Rentner erhalten ab Juli deutlich mehr Geld, während Unternehmen sich auf neue Meldeverpflichtungen einstellen müssen. Deutlicher Sprung beim Rentenwert Der spürbarste Effekt für die Bürger ist die Erhöhung des Rentenwerts um 4,24 Prozent auf 42,52 Euro pro Entgeltpunkt. Diese Steigerung übertrifft die aktuelle Inflationsrate deutlich und ist bereits die vierte Anpassung innerhalb von fünf Jahren, die die Vier-Prozent-Marke durchbricht. Grundlage ist die robuste Lohnentwicklung des Jahres 2025. Anzeige Ob Rentner im Zuverdienst oder reguläre Beschäftigte – die korrekte Kalkulation von Sozialabgaben und Lohnnebenkosten ist für Arbeitgeber 2026 komplexer denn je. Dieser kostenlose Leit... » Weiterlesen
Grundsicherungsreform: Jobcenter vor dem Kollaps? ( Finanztrends)
27 Mar
Die große Sozialreform ist beschlossen, doch die Behörden sind nicht vorbereitet. Nur noch 90 Tage bleiben, um den Übergang vom Bürgergeld zur „Neuen Grundsicherung“ zu stemmen. Interne Warnungen und neue Studien zeichnen ein düsteres Bild. Gesetzlicher Pakt mit scharfen Zähnen Am 5. März beschloss der Bundestag das Ende des Bürgergelds. Ab 1. Juli 2026 tritt die „Neue Grundsicherung“ in Kraft – ein klarer Rückkehr zum Prinzip „Fördern und Fordern“ . Kern der Reform ist der wieder eingeführte Vermittlungsvorrang . Er verpflichtet die Jobcenter, die schnelle Jobvermittlung über Qualifizierungsmaßnahmen zu stellen. Anzeige Der Vermittlungsvorrang und das Prinzip „Fördern und Fordern“ betreffen auch die Gestaltung rechtssicherer Beschäftigungsverhältnisse. Dieser kostenlose Ratgeber unterstützt Sie mit... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24