ATX-Trends: conwert steht doppelt im Fokus (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Die Stimmung an den Börsen in Europa war gestern verhalten, die Umsätze waren dünn und im Endeffekt war kaum Veränderung bei den Indices zu bemerken, die Mehrheit schloss leicht schwächer als am Vortag. Wie es den Anschein hat, ist der Optimismus unter den Anlegern nach wie vor ungebrochen, allerdings will vor den Feiertagen niemand mehr ein allzu großes Risiko eingehen. Schwächste Börse in Europa war gestern Athen mit einem Minus von 1,0%, belastet durch die bereits beschlossene Rentenerhöhung und eine Verschiebung der von Gläubigern verlangten Mehrwertsteuererhöhung für die griechischen Inseln. Im Blickpunkt stand weiter der italienische Bankensektor, der Ausverkauf bei den Aktien der Krisenbank Monte die Paschi setzte sich fort. Nokia b&uu...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Zögerliche Investoren (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Die Investoren agierten gestern zögerlich, auf hohem Kursniveau und kurz vor Weihnachten wird die Luft dünner an den Börsen. Der Bankensektor stand klar im Mittelpunkt des Geaschehens: Die Aktien der Banca Monte dei Paschi zeigten sich extrem volatil. Zunächst brach der Kurs um fast 20% ein, um anschließend wieder ins Plus zu drehen. Am Abend schloss der Kurs 12,1% im Minus. "Die Aktien standen heute enorm unter Druck, nachdem bestätigt worden war, dass die Liquidität nur noch für vier Monate ausreicht", sagte ein Analyst. Das sei erheblich weniger, als ursprünglich angenommen. Auch die spanischen Bankenwerte standen unter Druck, nachdem der Europäische Gerichtshof Rückzahlungen an Hypothekenkunden der Geldhäuser verlangt hatte. Bis zu 5 Millia...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: RBI bitte Aktionäre um Zustimmung - Atrium-CEO Kardun geht im März (Ma...

Auf einem neuerlichen Rekordhoch schließen die amerikanischen Börsen. Nach wie vor regiert bei den Anlegern der Optimismus, allerdings gelang es dem Dow Jones noch nicht, erstmals in der Geschichte die 20.000-Punkte Marke zu übersteigen. Allgemein waren gestern an den Märktenkurz vor den Weihnachtsfeiertagen die Umsätze sehr dünn,auch fehlten sowohl von der Makro- wie auch von der Unternehmensseite Meldungen für neue Impulse. Auch der österreichische Leitindex ATX konnte sich der leicht positiven Grundstimmung anschließen und ging mit einem Zugewinn von 0,31 % aus dem Handel. Von den Anlegern nicht gut aufgenommen wurden die gestrigen Halbjahreszahlen der Immofinanz - diese verlor nach einer neutralen Markteröffnung bis zum Tagesschluss mehr al...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Vonovia-Angebot war erfolgreich und Immofinanz legt Zahlen vor (Mario ...

Weder ein positiver ifo-Geschäftsklimaindex noch ein im Dezember auf 53,4 von 54,6 gefallener US-Markit-Service-Einkaufsmanagerindex setzten Akzente. Nach Ansicht von technischen Analysten könnte die Jahresendrally nun erst einmal von Konsolidierungstagen und auch Gewinnmitnahmen unterbrochen werden. Auf der Verliererseite standen Rohstoffaktien mit einem Minus von 1,3%, der Sektor wurde von schwachen Stahlaktien gedrückt. UBS hatte die Stahlbranche nach der jüngsten Rally auf "Negativ" gesenkt und zahlreiche Einzelwerte abgestuft. Arcelormittal verloren 4,7%. Im DAX fielen Thyssenkrupp um 1,1%. Als kursbelastend erwies sich auch die am Montag beginnende Kapitalerhöhung der Krisenbank Monte dei Paschi. Der Kurs verlor 11%. Am Markt rechnet man mit einer Erhöhung des Ka...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Heute läuft das Angebot der Vonovia für conwert-Aktionäre aus (Mario T...

Zum Wochenausklang konnten die meisten europäischen Börsen noch einmal zulegen. Nach verhaltenem Handel während des Großteils des Tages konnte gegen Handelsschluss noch eine Wende nach oben vollzogen werden. Unterstützung fanden die Börsen von einem weiter schwachen Euro, positiver Grundstimmung in den USA und auch durch positive Unternehmenszahlen. Viele Marktteilnehmer kommentierten, dass der Optimismus anhält und sind deshalb auch für die kommende Woche durchaus positiv gestimmt. Bei den Einzelwerten standen unter anderem Banken im Mittelpunkt des Interesses, die die größten Profiteure des Trends steigender Zinsen sind. Auch eine positive Beurteilung der Kreditwürdigkeit einiger deutscher Institute durch Standard & Poor’s unterstü...     » Weiterlesen