ATX-Trends: RBI-Tochter ZUNO nimmt bald keine neuen Kunden mehr auf (Mario Tunkowi...
05 Oct
Die Bullen zeigen sich weiterhin an den Aktienmärkten aktiv, gekauft wurden gestern vor allem konjunkturabhängige Aktien aus den Sektoren Auto, Rohstoffe und Medien. Händler berichteten von Kaufinteresse der Anleger zu Beginn des neuen Quartals. Rückenwind bekamen die Aktien vom Devisenmarkt, wo der Euro zum US-Dollar die Verluste vom Wochenbeginn bis zum Abend ausweitete. Nach Börsenschluss schoss der Euro allerdings nach oben. Ein Devisenhändler berichtete von "vagen Gerüchten, dass die EZB ihre Anleihenkäufe reduzieren könnte". Abwärts ging es mit dem Pfund Sterling - zum Dollar auf den niedrigsten Stand seit 31 Jahren. Marktbeobachtern zufolge lastet die Sorge um einen "harten Brexit" auf der britischen Währung. Premierministerin Theresa May hatt... » Weiterlesen
ATX-Trends: CA Immo hat das Aktienrückkaufprogramm vorzeitig beendet (Mario Tunkow...
04 Oct
Gesternkonnten die meisten Börsen in Europa zulegen, der DAX war aufgrund eines Feiertags geschlossen. An der Börse in London stiegen die Kurse kräftig. Hintergrund war das schwache Pfund, denn nachdem die Politik einen konkreten Fahrplan für den EU-Austritt vorgelegt hatte, stürzte die britische Währung um Euro auf den niedrigsten Stand seit 2011 ab und zum Dollar in die Nähe ihres Jahrestiefs von Anfang Juli. Der FTSE-100 stieg auf den höchsten Stand in diesem Jahr. Ein wenig Rückenwind kam von den Einkaufsmanagerindizes. Sie waren europaweit gut ausgefallen und stützten Konjunkturhoffnungen. Auch aus China kamen ermutigende Einkaufsmanagerindizes. Der ATX schloss unverändert, gesucht waren CA Immo (+1,5%), Post (+1,4%) und voestalpine (+1,0%... » Weiterlesen
ATX-Trends: Austrobanken entziehen sich dem Deutsche Bank-Newsflow nicht (Mario Tu...
03 Oct
An der Wall Street und in Europa haben sich die Kurse am Freitag deutlich von ihren Vortagesverlusten bzw. Tagestiefs erholt. Unterstützung kam von guten US-Konjunkturdaten. Überdies kristallisierte sich allmählich heraus, dass die Probleme der Deutschen Bank wohl geringer sind als angenommen und die Furcht vor einer neuen Bankenkrise unbegründet sein dürfte. Am Donnerstag waren die Anleger von Berichten aufgeschreckt worden, laut denen einige Kunden Milliarden von US-Dollar von der Deutschen Bank abgezogen haben, weil sie sich um deren Stabilität und ihr eigenes Engagement sorgen. Darunter seien mehrere große und einflussreiche Hedgefonds, wie den Kunden und der Bank nahestehende Personen sagten. Schon bald meldeten sich aber Stimmen, die von einer Übertreibung s... » Weiterlesen
ATX-Trends: Wiener Privatbank dreht zum Halbjahr vom Minus deutlich ins Plus (Mari...
30 Sep
Weiterhin sindviele Investoren skeptisch , obwohl die fundamentalen Daten durchaus erfreulich ausfallen. Die Aktienmärkte in Europa profitieren leicht von der überraschenden Einigung der Opec auf eine Fördermengensenkung. Allerdings mehrten sich mittlerweile die skeptischen Stimmen, die an einer Umsetzung des Deals zweifeln. Die Ölpreise gaben nach der Rally am Vortag zudem schon wieder leicht nach und auch die Aktien-Indizes entfernen sich wieder von ihren Tageshochs. Mit einem Plus von 4,1% ist der europäische Öl- und Gassektor aber weiterhin größter Gewinner unter den Sub-Indizes. Die Fluggesellschaften müssen dagegen mehr für Kerosin bezahlen, weswegen die Branchenwerte unter Druck stehen. Unter anderem verliert Lufthansa knapp 3 % und auch die Ak... » Weiterlesen
ATX-Trends: S Immo startet Aktienrückkaufprogramm (Mario Tunkowitsch, Wiener Priva...
29 Sep
Und es gibt sie doch noch als funktionierende Organisation, viele Investoren hatten nicht mehr damit gerechnet, dass ein gemeinsamer Beschluss getroffen werden wird. Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) drosselt ihre Rohölförderung um mindestens 750.000 Barrel pro Tag. Dies ist die erste Drosselung seit 8 Jahren. Die tägliche Förderung soll auf 32,5 Millionen bis 33 Millionen Barrel zurückgefahren werden, teilten der Energieminister von Nigeria, Emmanuel Ibe Kachikwu, am späten Mittwoch nach einem informellen Treffen der Opec-Staaten in Algier mit. Sein katarischer Kollege, Mohammed Saleh Al-Sada, bestätigte die Angaben. "Das war ein sehr langes, aber historischen Treffen in Algier", fügte er hinzu. Um wieviel Barrel jedes einzelne Mitglied... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24