K+S bringt sich wieder ins Gespräch (Ivan Tomasevic, Marc Schmidt)
20 Oct
Lange Zeit beherrschte der Übernahmepoker zwischen dem kanadischen Konzern Potash (WKN 878149) und K+S (WKN KSAG88) die Nachrichtenlage am deutschen Aktienmarkt. Dann kamen der Abgas-Skandal bei Volkswagen (WKN 766403) und das Ende für den geplanten transatlantischen Deal in der Düngemittelbranche. Jetzt gilt es, die Chancen für K+S als weiterhin eigenständiger Konzern neu einzuschätzen. Bei den Analysten bei der Baader Bank ist man in dieser Hinsicht alles andere als optimistisch. Es wird auf die jüngste Verschlechterung des Geschäftsumfelds am Kalimarkt verwiesen. Zudem bräuchte das DAX-Unternehmen nach dem Scheitern der Übernahme durch Potash eine konkrete Mittelfrist-Strategie. Zusammengenommen mit der wegfallenden Übernahmeprämie füh... » Weiterlesen
ATX: Mit Puffer und ohne Timing-Problem einsteigen (Christian Scheid, Marc Schmidt)
20 Oct
Die vergangenen Monate hatten es in sich. Bis in den Mai hinein dauerte die Rallye an den Aktienmärkten, die den ATX bis auf fast 2.700 Punkte nach oben schob. Dabei kam es laut einer Studie des Finanzdienstleisters Ipreo zu größeren Verschiebungen innerhalb der Investorengruppen. Inländische Investoren sowie Institutionelle aus den USA und Norwegen erhöhten ihre Anteile. Dagegen haben Anleger aus fast allen anderen Herkunftsländern – auch aus den im ATX prime traditionell stark vertretenen Ländern wie Deutschland, Frankreich, Schweiz, Großbritannien und den Niederlanden – ihre Anteile reduziert. Die anschließende Korrektur, die in zwei großen Wellen erfolgte, ließ den Wiener Leitindex bis auf 2.142 Zähler nach unten rauschen. ... » Weiterlesen
Apple: Noch nicht überzeugt (Ivan Tomasevic, Marc Schmidt)
20 Oct
Angesichts des Hypes rund um die Präsentation der neuesten iPhone-Generation und des Wartens auf erste Verkaufszahlen konnte man schon fast vergessen, dass Apple (WKN 865985) einen Musik-Dienst gestartet hat. Und auch dieser scheint ein voller Erfolg zu werden , wie so vieles, was der Apfelkonzern anfasst. Nachdem Apple fast schon in gewohnter Art und Weise Rekordabsätze am ersten Verkaufswochenende des iPhone 6s und des 6s Plus verbucht hatte, will man bereits 6,5 Millionen zahlende Kunden auf den neuen Streaming-Musikdienst gezogen haben. Dabei hatte der Dienst angesichts eines Streits mit dem US-Teeny-Star Taylor Swift um die Entlohnung der Künstler in der kostenlosen dreimonatigen Probezeit für „Apple Music“ keinen einfachen Start. Quelle: Guidants Trotz ... » Weiterlesen
Neu auf dem BSN Buchregal - Thomas Friess - Wer nichts zu verbergen hat, kann denn...
20 Oct
Haben Sie wirklich nichts zu verbergen? Ja, SIE! Wollen Sie wirklich, dass alles, wirklich alles was Sie tun, öffentlich werden könnte? Denken Sie gut nach! Ihr Surfverhalten, Ihre Finanzen, Ihre Steuer, Ihre Gesundheit, Ihre Schwächen, Ihre Familie…? Dieses Buch zeigt, was passieren kann, wenn eine Person in den Fokus der Geheimdienste gerät. Jede im Buch beschriebene Überwachungsmaßnahme und jede Manipulation ist belegt und ist in der Realität auf Personen bereits angewendet worden.... Thomas Friess - Wer nichts zu verbergen hat, kann dennoch alles verlieren: Ein NSA-Krimi -> zum Buch mit Beispielseiten WeitereBücher und Geschäftsberichte (sowohl aktuelle als auch 'vintage') auf dem BSN-Virtual bookshelf . » Weiterlesen
Dow Jones - Jahresendrally oder zweiter Crash? (Robert Schröder)
20 Oct
Der Crash 2015 liegt nun fast zwei Monate zurück. Der Dow Jones konnte sich seitdem um über 12 % erholen und die 17.000er Marke zurückerobern. Wie geht es nun weiter bei US-Aktien? Kommt noch ein zweiter Crash, wie z.B. jüngst Robert Shiller in Aussicht gestellt hat, oder fliegt der Deckel weg und wir sehen bis zum Jahreswechsel neue Allzeithochs? Meine letzte Einschätzung vom 25. August “Crash! Wie schlimm ist es wirklich?” zum Dow Jones erschien nur wenige Stunden nach dem Crash-Tief, das am 24. August generiert wurde. Besonders der Fear & Greed Index, der damals bei 3 stand, hatte mich darin bestärkt, dass der Ausverkauf vorbei ist und der Crash Kaufkurse signalisiert. Das sahen auch viele andere Marktteilnehmer so und ließen den DJIA ab diesem... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24