SmallCap-Investor Interview mit Doug Forster CEO & President von Newmarket Gold (W...
19 Nov
unten anbei bekommen Sie eine neue Ausgabe von unserem SIVideo Talk mit folgenden Themen: - Als ihr die Übernahme von Crocodile Gold vorgenommen habt, war ich etwas überrascht und ich habe mich gefragt, warum akzeptiert das Crocodile und zweitens was plant ihr für die Zukunft? - Aber ihr seid noch immer dramatisch unterbewertet! - Die Übernahme von Crocodile war erst der Anfang, was plant ihr, um euer Ziel von 500.000 Unzen Gold Jahresproduktion zu erreichen? - Schaut ihr mehr nach Produktion-, Exploration- oder Developmentprojekten? - Schaut ihr aktuell nach Akquisitionen? - Was ist deine persönliche Erwartung gegenüber dem Goldpreis? ... Am Ende des Interviews finden Sie eine kurze deutsche Zusammenfassung. Sie finden das Video auch unter folgendem Link:... » Weiterlesen
Welches Schicksal droht Apple? (Ivan Tomasevic, Marc Schmidt)
19 Nov
Noch kann Apple (WKN 865985) dank der großen Beliebtheit seiner iPhones Quartal für Quartal Milliardengewinne scheffeln. Allerdings befürchten einige Investoren, dass es Apple eines Tages wie den einstigen Größen am Handy-Markt Nokia (WKN 870737) und BlackBerry (WKN A1W2YK) ergehen könnte. Ihr Schicksal sollte Apple jedoch erspart bleiben. Apple bleibt weiterhin das mit Abstand wertvollste Unternehmen der Welt. Die große Abhängigkeit von den Smartphone-Verkäufen isteinigen Investoren jedoch ein Dorn im Auge. Genau wegen dieser Abhängigkeit kann man Sorgen vor einer schwachen Nachfrage nach den neuesten iPhone-Modellen so gar nicht gebrauchen. Schließlich ist der Apfelkonzern darauf angewiesen, dass Apple-Fans immer das aktuellste iPhone ... » Weiterlesen
Wie geht man mit der Terrorgefahr in der Kapitalmarktanalyse um? (Robert Halver, M...
19 Nov
In unserer Wirtschafts- und Finanzwelt laufen Ursache- und Wirkungszusammenhänge normalerweise so automatisiert ab wie die Steuerung unserer Heizungsanlagen. Ist beispielsweise die Konjunktur zu schwach bzw. Inflation zu gering, senken die Notenbanken die Zinsen bzw. erhöhen ihre Liquiditätsversorgung und umgekehrt. Diese typischen Musterabläufe haben Leitplankenfunktion für meine Kapitalmarktanalyse. Ansonsten wäre eine vernünftige Prognose von DAX, Zinsen oder Währungen nicht mehr möglich. Ja, Analyse ist von Kopf bis Fuß auf das Otto-Normale, auf die alltäglichen, weißen Schwäne eingestellt. Was macht man aber, wenn plötzlich ein unvorhergesehenes Ereignis zum Vorschein kommt, etwas, was man nicht regelmäßig auf dem Rad... » Weiterlesen
Rosenbauer: Kein Grund zur Sorge (Marc Schmidt)
19 Nov
Nach neun Monaten im Geschäftsjahr 2015 musste der österreichische Feuerwehrausrüster Rosenbauer (WKN 892502) im Vorjahresvergleich teilweise deutliche Ergebnisrückgänge hinnehmen. Allerdings kann das Unternehmen dank einer starken Auftragslage für die nahe Zukunft beruhigt sein. Besonders imponierend ist dabei der Auftragsbestand. Ende September lag er bei 846,1 Mio. Euro und damit 11 Prozent höher als im Vorjahr. Gleichzeitig ist es der höchste Auftragsbestand der Firmengeschichte. Damit freute man sich bei Rosenbauer über eine gute Auslastung der Fertigungsstätten sowie eine hohe Visibilität in Bezug auf die kommenden Monate. Zwischen Januar und September lag der Auftragseingang bei 698,6 Mio. Euro, ein Plus von 10 Prozent gegenüber den ers... » Weiterlesen
Im Kurier (Christian Drastil)
19 Nov
Ich bin heute im Kurier auf einer Seite "Neue Ideen für Österreich" dabei, geht um das Gründen, um Startups, um Ideen. » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24