23.02.24

Michael Wernbacher vom Wemove Runningstore hat mich, nachdem ich meine Teilnahme am Vienna City Marathon geoutet hatte, mit neuen Schuhen versorgt. Und heute habe ich mit einem kurzen Regenlauf die alten "Patschn" in ihre Pension entlassen. Ein adidas-Carbon-Modell, das mal alles andere als ein Patschn war, sondern ein sehr schneller Schuh, Bild hier https://photaq.com/page/pic/95803/ . Ich hatte diesen Schuh wirklich gern, bin damit mehr als 1000km gelaufen und wohl nochmal 1000km gegangen, irgendwann ist er zum Patschn geworden, hat zu quietschen begonnen, das Carbon war wohl ein bissl down mit der Zeit. Es ist ja immer spannend, wie Schuhe nach ihrer prognostizierten Lebensdauer agieren, dieser hier war super, denn die Beine wurden nie wirklich müde. Auch nach der progostizierten Lebensdauer. Man soll ja hie und da Schuhe wechseln, damit sich der Fuss nicht zu sehr gewöhnt. Andererseits: Tennisschläger wechselt man ja auch nicht (markenübergreifend). Ich freu mich jedenfalls auf die ersten Läufe in den neuen Schuhen und auch auf den Marathon selbst. 

 

Sparen und Gamification - Teil 5 (Michael Plos)

16 May

Michael Plos

Im mittlerweile fünften Teil dieser Serie wird es puristisch. Wir machen einen Schritt zurück. Und so geht es diesmal nicht darum, Geld wegzulegen. Sondern es gar nicht erst auszugeben. In den bisherigen vier Spar-Challenges ( Teil 1 , Teil 2 , Teil 3 und Teil 4 ) ging es jeweils darum auf spielerische Art und Weise Geld wegzulegen. Dabei handelte es sich logischerweise um Geld, das erst einmal verdient werden muss. Doch es geht auch anders, wie die heutige Challenge zeigt. Hier machen wir nämlich einen Schritt zurück – geben Geld also gar nicht erst aus . Das macht die Berechnung ein bisschen komplizierter. Ein Tag deiner Wahl Bei der “Nix-Ausgeben-Challenge” geht es darum, dass man sich auf einen Wochentag festlegt, an dem man nichts ausgibt. ...     » Weiterlesen


 

Sparen und Gamification - Teil 3 (Michael Plos)

08 Apr

Michael Plos

Im dritten Teil der Artikelserie zum Thema Sparen und Gamification schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn neben dem positiven finanziellen Aspekt kommt noch ein weiteres Plus dazu. Während wir im ersten Teil dieser Artikelreihe auf Umschläge gesetzt haben, lag der Fokus im zweiten Teil auf einem Poker-Spiel . Diese beiden Challenges waren durch und durch analog . Heute wird es jedoch digital . Wie steht es um deine Screentime? Wie bereits angekündigt bringt die neue Spar-Challenge gleich zwei Vorteile. Zum einen wird kräftig Geld gespart. Zum anderen kann man die Zeit , die man am Smartphone verbringt, reduzieren . Und so funktioniert´s: Einmal in der Wochen (zum Beispiel jeden Sonntag Abend) checkt man am Smartphone die wöchentliche Scr...     » Weiterlesen


 

Sparen und Gamification - Teil 2 (Michael Plos)

23 Mar

Michael Plos

Auch im zweiten Teil der Artikelserie widmen wir uns einer Spar-Challenge. Als Hilfsmittel dient in diesem Fall ein Deck Pokerkarten. Dieses hilft einem dabei zwischen 104 und 1.352 Euro zusätzlich zu sparen. Und so geht`s. Nachdem wir uns in Teil 1 angesehen haben, wie man mit Briefumschlägen jede Menge Geld zusätzlich sparen kann, widmen wir uns diesmal dem Kartenspielen. Oder besser gesagt einem Satz Spielkarten . Das Glück entscheidet Im Grunde ist die Challenge der Briefumschlag-Challenge vom letzten Mal recht ähnlich. Jede Woche mischt man das Kartendeck. Und jede Woche zieht man zwei Karten. Natürlich entsprechend des Zufallsprinzips. Also ordentlich mischen! Um zu berechnen, wie viel man sparen soll, schaut man sich einfach den Wert der Karten an....     » Weiterlesen


 

Der große Denkfehler der GameStop Zocker (Michael Plos)

07 Feb

Michael Plos

GameStop (© Michael J. Plos) Das brutale Auf und Ab rund um GameStop und einige weitere in Ungnade gefallene Aktien ist für erfahrene Börsianer nicht gerade neu. Zumindest in den Grundzügen. Schon in den späten 1990er Jahren wurden im Internet angeregt Meinungen über Aktien ausgetauscht. Das Reddit der damaligen Zeit waren die Message Boards bei Yahoo. Und auch die Phänomene der Short Squeezes und des Market Cornering sind nicht gerade neue Manöver. Das waren sie nicht einmal, als im Jahr 1983 der Film Die Glücksritter (mit Dan Aykryod und Eddie Murphy) in die Kinos kam. Im Original heißt der Kassenschlager über die fiktiven Wertpapierbetrüger Randolph und Mortimer Duke übrigens Trading Places , was ein schlaues Wortsp...     » Weiterlesen


 

Finanzielle Freiheit: Ohne Sparquote von 50 Prozent kaum zu schaffen (Michael Plos)

25 Jan

Michael Plos

50 Prozent Sparquote Zuerst die gute Nachricht: Die meisten informierten Menschen wollen heute nicht mehr zwingend schnell reich werden. Langsam reicht auch. Das ist ebenso erfreulich, wie vernünftig. Doch ist es überhaupt realistisch? Hier kommt die schlechte Nachricht ins Spiel: Für die meisten Menschen vermutlich nicht. Es scheitert an der dafür notwendigen Sparquote. Die Headline hat es im Grunde schon vorweggenommen. Ohne (auf den ersten Blick) brutale Sparquote wird es höchstwahrscheinlich nichts mit der finanziellen Unabhängigkeit, die einen den erwünschten Vorruhestand ermöglicht. Und dieser ist ja schließlich das Ziel. Oder? Ja, natürlich. Das nehme ich bei allen Lesern dieses Blogbeitrags zumindest an. Für alle jene, die jetzt...     » Weiterlesen


23.02.24

Morgen ist zwei Jahre Krieg. Ich mische gerade einen Song, den ich dann am 24.2. um 12 Uhr Mittags live schalten werde, so nach dem Motto "When there`s freedom in the world, it's party time forever". Ich hatte in dieserm Zusammenhang Lust, eine alte Eigenkomposition von mir dafür mit neuem Text einzuspielen, Bridge und Ende sind natürlich aus dem Song "War", das soll vor allem im Finish der Kontrapunkt mit all seinem Irrsinn sein. Spontan waren Porr-Vorstand Klemens Eiter und Opernsängerin Ruzanna Ananyan bereit, hier stimmlich massiv zu supporten. Danke und Friede! Friede ist auch die einzige Botschaft, nix Belehrendes. Konflikte haben wir eh,  wohin man nur schaut, auch in unseren Bubbles und in unseren Minds. Das Ganze mischen und schneiden dauerte nur zwei Stunden, es sind ingesamt 14 Spuren und Ruzanna bzw. Klemens waren nur jeweils 20 Minuten da, also alles rein just for one take. Das ist auch ein netter Nebeneffekt des Podcastens, dass man nach und nach besser schneiden lernt mit all diesen Geräten, dafür hätte ich früher einen Tag gebraucht. Ich hatte mein Musikinteresse (um die ersten Gehälter im Bankjob der 80er hatte ich mir Gewand, altes Auto, Musikinstrumente, Musikinstrumente und Musikinstrumente gekauft) jahrelang weitergeschoben, weil "keine Zeit", jetzt ist das Part of Job, weil ich ja ur gerne die Jingles selbst mache. Freilich kann das nicht mit professionellen Ansprüchen mithalten. Aber es soll authentisch sein. Reinhören in den Antikriegs-Song: https://open.spotify.com/episode/5H716CtekvlPwqBDbR2mfw