ATX-Trends: Uniqa, Flughafen Wien, Mayr-Melnhof, S Immo, Immofinanz ...
20 May
Für den heimischen Markt ging es gestern nach unten, das Minus von 1,4% für den ATX war im Rahmen der gesamteuropäischen Entwicklung. Vor allem im Späthandel wurden die Abschläge im Zuge der schwächeren Eröffnung an der Wall Street noch einmal ausgeweitet. Im Blickpunkt des Geschehens standen am gestrigen Handelstag Ergebnisvorlagen einiger heimischer Unternehmen. Semperit berichtete einen Umsatzsprung in der Medizinsparte von 148,9 Prozent, durch die Erholung in der Industrie konnte dadurch ein Gewinn in Millionenhöhe erzielt werden, allgemein übertraf das Ergebnis die Erwartungen, nach Kursgewinnen im Frühhandel musste die Aktie dann aber nachgeben und endete mit einem Minus von 3,2%. Auch die Ergebnisse von Schoeller-Bleckmann wurden eher negativ aufgen... » Weiterlesen
ATX-Trends: VIG, Immofinanz, AT&S, Mayr-Melnhof, Wienerberger ...
19 May
Etwas freundlicher als die großen europäischen Börsen präsentierte sich gestern der heimische Markt, der ATX musste zwar nach festerem Verlauf einen Teil der Gewinne gegen Ende hin wieder abgeben, konnte aber den Tag mit einem Zuwachs von 0,5% beenden. Im Mittelpunkt des Interesses standen in Wien Unternehmensergebnisse, AT&S konnte im abgelaufenen Jahr einen Rekordumsatz erzielen und auch den Gewinn deutlich steigern, dennoch musste der Leiterplattenhersteller am Ende 2,6% tiefer schliessen, der Konzernumsatz stieg um 19 Prozent auf 1.188,2 Millionen Euro, das Betriebsergebnis verbesserte sich von 47,4 Millionen auf 79,8 Millionen Euro. Rosenbauer legte gleichfalls Ergebnisse vor, bei dem Feuerwehrausrüster fiel im Vergleich zur Vorjahresperiode der Umsatz im ersten Quartal ... » Weiterlesen
ATX-Trends: VIG, Porr, A1 Telekom Austria, AT&S, Andritz, Mayr-Melnhof ...
17 May
Der heimische Markt präsentierte sich zum Wochenausklang deutlich erholt, der ATX konnte mit einem Zuwachs von 1,8% aus dem Handel gehen, auf Wochensicht bedeutete das sogar einen Anstieg von 3,2%. Auch in Wien wurde der Optimismus durch die beschwichtigenden Worte von Vertretern der US-Notenbank gestärkt, die den derzeit starken Anstieg der Inflation mit Einmaleffekten auf Grund der Preisstagnation zu Zeiten des ersten Corona-Lockdowns begründeten und keine Notwendigkeit sehen, auf diese Entwicklung mit einem Drehen an der Zinsschraube zu antworten. Zudem blieben am Freitag vorgelegte US-Konjunkturdaten unter den Erwartungen, was ebenfalls zu einer Entspannung der Situation beitragen konnte. Ansonsten waren kursrelevante Meldungen zu den einzelnen Unternehmen am Freitag Mangelware, auch vo... » Weiterlesen
ATX-Trends: Wienerberger, Addiko, Do&Co ...
14 May
Die Wiener Börse hat am Donnerstag knapp im Minus geschlossen. Der ATXkonnte einen Großteil der Verluste aus dem Frühhandel aufholen und beendete den Handelstag mit einem Abschlag von 0,16 Prozent bei 3361,23 Punkten.Für Verluste sorgten im Frühhandel weiter Inflations- und Zinsängste. Der am Vortag gemeldete Preisanstieg in den USA war überraschend stark ausgefallen und schürte Sorgen um mögliche Gegenmaßnahmen der US-Notenbank Fed.Zudem kamen am Nachmittag gute Nachrichten vom US-Arbeitsmarkt. Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind in der vergangenen Woche stärker als erwartet gefallen.Kursbewegende Nachrichten zu österreichischen Unternehmen waren am Feiertag hingegen naturgemäß Mangelware. Schwach zeig... » Weiterlesen
ATX-Trends: Verbund, Post, Wienerberger, Agrana, AT&S, UBM ...
12 May
Für den heimischen Markt ging es am Dienstag nach unten, das Minus von 0,7% für den ATX fiel aber im Vergleich zu den großen europäischen Börsen relativ gering aus. Auch in Wien waren es die Inflationssorgen, die immer stärker in den Mittelpunkt rücken, wenngleich die Ängste in den Augen vieler doch noch übertrieben sind. Hauptauslöser für den Rückgang gestern war das Barometer für die langfristigen Inflationserwartungen in der Eurozone, der sogenannte Five-Year-Five-Year-Forward, der auf einen Wert von 1,6075 Prozent kletterte, womit erstmals seit Dezember 2018 die Marke von 1,6 Prozent übertroffen wurde. Diese Zahl bedeutet, dass zwischen 2026 und 2031 eine Inflationsrate von durchschnittlich etwas mehr als 1,6 Prozent erwartet wird,... » Weiterlesen