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Hinter dem Horizont - u.a. mit Nintendo, Sartorius, Apple, Microsoft ... (Andreas ...

05 Aug

Andreas Kern

Mit der Veröffentlichung der Wachstumszahlen für das zweite Quartal ist für viele Marktbeobachter klar, dass die USA mit dem zweiten Minus in Folge in die Rezession abgeglitten sind. Entsprechend verwundert reiben sich mit Blick auf die steigenden Aktienkurse einige Beobachter die Augen. Warum legt die Wallstreet so zu? Weil Märkte ein Antizipationsmechanismus sind. Im Schnitt erreichen die Aktienkurse vier Monate vor dem Ende einer Rezession bereits ihr Tief. Selbst in der Eurozone, wo aufgrund importierter Inflation und unsicherer Energieversorgung noch größere Sorgen auszuhalten sind, ziehen die Kurse bereits hinterher. Powerhouse USA Die wesentlich bessere Rohstoffausstattung der USA, insbesondere beim Thema Energie, macht den Belastungsunterschied beider Wi...     » Weiterlesen


 

Die lachenden Dritten - u.a. mit PNE, Albemarle, Energiekontor, Cameco ... (Andrea...

29 Jul

Andreas Kern

Die Gaskrise spitzt sich dramatisch zu. Aktuell liefert Gazprom nur noch 20 % der maximalen Leitungskapazität von Nord Stream 1, der wichtigsten Gaspipeline zwischen Deutschland und Russland. Der russische Konzern verweist auf technische Probleme bei einer Turbine. Robert Habeck hält das für vorgeschoben und verlangt von den Bürgern hohe Einsparungen, um einen Energiekollaps im Winter zu vermeiden. Moskau will derweil offenbar zusätzliche Mengen über eine Pipeline in der Slowakei nach Deutschland schicken. Eins schält sich immer deutlicher heraus: Im Winter dürfte es beim Gas eng werden, sehr eng sogar, falls wir einen Frostwinter wie 2012 bekommen. Damit droht Deutschland und der EU neben einem Fortgang der Inflation nun auch eine veritable Rezession. Au...     » Weiterlesen


 

Euro-Offenbarung - u.a. mit Lockheed Martin, Pfizer, Coinbase, Netflix ... (Andrea...

22 Jul

Andreas Kern

Wie ungleich zurzeit das wirtschaftliche Gewicht zwischen den USA und Europa verteilt ist, wird besonders an der Wechselkursentwicklung sichtbar. Kurzzeitig notierte der Euro bereits unter der Parität und selbst wenn diese Marke vor allem medial stark hervorgehoben wurde, so bleibt die Schwäche der Gemeinschaftswährung auch auf mittlere und längere Sicht eklatant. Trotz der überraschend deutlichen Leitzinserhöhung der EZB auf 0,5 Prozent, fährt die Fed einen weitaus aggressiveren Kurs, dementsprechend dürfte weiter Kapital in Richtung USA abfließen. Darüber freuen sich nicht nur US-Touristen, auch für Anleger jenseits des Atlantiks werden europäische Aktien damit immer attraktiver. Währungs-Push für den DAX Auch die Risike...     » Weiterlesen


 

Dividendenfelsen in der Brandung - u.a. mit AT&S, Cegedim, Apple, Disney ... (Andr...

15 Jul

Andreas Kern

Die Dividendenstrategie ist bei vielen Anlegern beliebt. Vorzugsweise werden dabei solche Titel ausgewählt, die eine hohe und – vor allem in dieser Zeit wichtig – stabile Dividende versprechen. Nicht nur, dass dahinter oft Unternehmen stehen, die langfristig solide wirtschaften, auch psychologisch sind die regelmäßigen Dividendenzahlungen Balsam für geschundene Anlegerseelen. Ein weiteres Argument für Dividendentitel kommt von der Prinzipal-Agent-Theorie: Wenn Dividenden regelmäßig ausgeschüttet werden, gehen Manager weniger verschwenderisch mit den Firmengewinnen um und unterliegen einer strengeren Kontrolle. Stark bei konjunktureller Schwäche Der Vermögensverwalter Schroders hat kürzlich analysiert, welche Anlagestrategien...     » Weiterlesen


 

Zeitpunkt X - u.a. mit SSE, Equinor, Alphabet, Alfen, Vestas Wind ... (Andreas Kern)

01 Jul

Andreas Kern

Die Erwartungen weiterer US-Zinsanhebungen gehen für die nächsten 12 Monate mittlerweile auf die 4 %-Marke zu. Das FED-Komitee sieht bis zum Jahresende als Ziel hier die 3,5 %-Marke. Analysten schätzen die Kursverluste der Anleihen, die die US-Notenbank in den letzten Jahren erworben hat, auf mittlerweile mehr als 540 Mrd. USD. Operativ dürfte sich der Verlust bei Erreichen der 4%-Marke auf 62 Mrd. USD beziffern, was einem Verlust in Höhe von 150 % des Eigenkapitals der Notenbank bedeuten würde. Für ein privatwirtschaftliches Unternehmen wäre dies der Untergang. Vielleicht kommt alles ganz anders Kritiker des Zinsanhebungskurses warnen, dass die Währungshüter mit ihrer Straffungspolitik hinter der Entwicklung der Realwirtschaft herhinken. Nach...     » Weiterlesen


Andreas Kern

Gründer wikifolio.com

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