Espresso-Zutaten, 6.6.: OMV, Andritz, AT&S, Post, CA Immo, Palfinger, SBO und S Im...
06 Jun
Guten Morgen, liebe Leser! Heute findet bereits zum zweiten Mal die Kooperationsroadshow zwischen Crédit Agricole Cheuvreux und der Wiener Börse in New York statt. Insgesamt sieben Unternehmen nehmen daran teil: Andritz, AT&S, Austrian Post, CA Immo, Palfinger, SBO und S Immo. Für Cheuvreux sind natürlich nicht mehr Reisenberger oder Berger präsent: Der Conference Coordinator heisst Laurence Petit. Das WirtschaftsBlatt ist erfreulicherweise auf den KESt-Zug aufgesprungen und rechnet in Mrd.: Per Ende Mai wird die Kleinanlegervertreibungssteuer im Vergleich zum Vorjahr bereits 8 Mrd. Euro Umsatzminus (mit)verursacht haben. Prime-Volumen vom Freitag: 267 Mio, die Top 3 waren: Erste 58,228,226 OMV 44,608,783 voestalpine 32,470,547 http: www.boerse-express.com cat atxpri... Vorbörslich ... » Weiterlesen
Börsegeschichte(n) 6. Juni: voest, Wienerberger, Ängste und das Tagesrätsel Eduard...
06 Jun
Am 6.6. 2010 war ein Sonntag und ausser Ungarn-Ängsten nichts los. 2009 dominierten Meldungen zu temporär rückgeführten Produktionen: Das Linzer voestalpine-Werk wird im August 2009 zwei Wochen still stehen, voest-Chef Eder sieht im Herbst massive Kündigungswellen, wenn die Politik nicht die Kurzarbeitregelung an das deutsche Modell anpasst. Wienerberger stoppt Produktion in zwei rumänischen Werken - diese Massnahme ist Teil des Restrukturierungsprogramms 2009 und soll die Produktionskapazitäten an die Entwicklung des Marktes anpassen - Inbetriebnahme jederzeit wieder möglich ... 2008 war nichts los - 2007 gab es dafür eine ausserordentliche Sitzung der RHI, die die grösste Personalrochade in der jüngeren Börse Wien-Vergangenheit ausgelöst hat. Das Vertragsverhältnis zwischen RHI und Eduard Zehetner, CF... » Weiterlesen
Börsegeschichte(n) 5. Juni: AT&S poltert, VIG platziert, Gericom posaunt; Tagesrät...
05 Jun
Vor einem Jahr war am 5.6. wochenendbedingt nichts los. Vor zwei Jahren gab es einen lauten polititischen Aufschrei von Hannes Androsch: Auf Kritik daran, dass AT&S Arbeitsplätze nach Fernost verlagert und Arbeitsplätze in Österreich streicht, meinte er, dass es sich nicht um eine Verlagerung handle, weil AT&S auch in China und Indien Reduktionen habe - und im übrigen gehe es "nicht um Profitmaximierung, sondern um Verlustminimierung". An eine Bestandsgarantie für die Standorte Leoben-Hinterberg und Fehring, wie sie der steirische AK-Präsident Walter Rotschädl verlangte, dachte Androsch nicht im geringsten. "Ja, wenn er mir eine Verlustabdeckungsgarantie gibt", antwortete er sarkastisch. Es gebe "hundert Gründe", dass der Standort Österreich schlechter geworden sei - da gehe es um "alle Kosten" von den öf... » Weiterlesen
Immo Express 22/11: Hacklerregelungen, Transaktionen und neue Kursziele (Christia...
04 Jun
Herzlich willkommen zum Immo Express, Immofinanz-Chef Eduard Zehetner macht in seinem Blog kein Hehl aus seinem Ärger über anonyme Anzeigen und die jüngsten Medienberichte darüber. Er rechnet aber auch mit der Justiz ab. So werde seit zwei Jahren von dem für Petrikovics zuständigen Ermittlungsteam ohne zählbaren Erfolg versucht, dem Herrn KHG irgendetwas anzuhängen, inklusive der letzten Hausdurchsuchungsorgie, die zu einem wahren Medienspektakel ausartete. Dabei bleibt unser Unternehmen auf der Strecke, weil ja neben der Jagd auf KHG keine Kapazität übrig bleibt. Allem Ärger zum Trotz, an die Pension denkt der Immochef bei weitem nicht, wurde sein Vertrag doch erst vor kurzem um drei Jahre verlängert. Ich bin 60 Jahre alt und könnte den ganzen Krempel hinschmeissen ('Hacklerregelung'), aber d... » Weiterlesen
Börsegeschichte(n) 4. Juni: Banken-Crash, phion-Flop und Tagesrätsel Wienerberger ...
04 Jun
Es war ein erstaunliches Statement, das der Vize-Chef der ungarischen Regierungspartei Fidesz, Lajos Koza, vor einem Jahr von sich gab: Die öffentlichen Finanzen Ungarns seien in einem wesentlich schlechterem Zustand als erwartet und es gebe nur eine geringe Chance, eine ähnliche Krise wie in Griechenland noch zu vermeiden. Was am Vortag bereits für Kursverluste in Ungarn sorgte, zog am 4.6.2010 breitere Kreise. In Wien verloren Raiffeisen International und Erste Group - beide Banken sind in Ungarn engagiert - um rund 8 Prozent. Am 4. 6 2009 ging es wieder um Banken: Die Criteria Caixa Corp SA, die Investmentgesellschaft der Caja de Ahorros y Pensiones Barcelona (la Caixa), gab bekannt, ihre Beteiligung an der Erste Group erhöht zu haben und nun 16,2 Mio bzw. 5,1% aller in Umlauf befindlichen stimmberecht... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24