Toto Wolff, der Apfel, die Frau Calory Coach und der D-Wagen
22 Nov
Ich war gestern mit dem D-Wagen unterwegs, um eine Lieferung für F1-Weltmeisterteam-Manager Toto Wolff bei dessen Geschäftspartner Rene Berger zu deponieren. Dazu wählte ich den D-Wagen. Highlight der Fahrt war ein Apfel, der sich einen Sitzplatz sicherte und während der Fahrt zwar bewundert, aber nicht gegessen oder entfernt wurde. Interessant in diesem Zusammenhang: Aussen auf dem D-Wagen sind ebenfalls Äpfel via Calory Coach-Werbung. » Weiterlesen
Kursfeuerwerk nach Zentralbanken Interventionen: Was kann man jetzt tun? (Michael ...
21 Nov
Heute haben am selben Tag sowohl die chinesische Nationalbank (Peoples Bank of China) als auch die europäische Zentralbank, die EZB der wirtschaftlichen Stagnation den Kampf angesagt. Die Peoples Bank of China hat die Zinsen erstmals seit 2012 gesenkt und die EZB hat angekündigt, alles zu tun damit die Inflation im Euroraum sehr rasch wieder auf normale Werte zurückkehrt. (Das Inflationsziel der EZB ist etwa 2% pro Jahr). Derzeit befinden wir uns allerdings am Rande einer Deflation. Bis zu 1 Billion Euro Anleihekäufe durch dieEZB Bis zu 1 Billion Euro (das sind 1000 Milliarden) möchte die EZB in den Ankauf von Anleihen – besonders in sogenannte Asset-Backed-Securities (ABS) von Banken investieren. Wenn eine Zentralbank in Anleihen “investiert” erschafft sie da... » Weiterlesen
voestalpine ein guter Kauf? Vergleich mit ThyssenKrupp, Arcelor, Salzgitter, US-St...
20 Nov
Heute geht es um eine sehr zyklische Branche – Die Stahlproduktion. Der Grund dafür ist, dass ich in letzter Zeit öfters Diskussionen darüber beobachtet habe, dass Österreichische Aktien derzeit sehr billig sein müssen, da sie im Vergleich zu (fast) allen Benchmarks im letzten Jahr extrem starke Verluste erlitten hatten. Zu diesem Themagab es hier im Financeblog auch schon einen Artikel . Nun bestehtder bekannteste österreichische Aktienindex, der ATX, aus 30 unterschiedlichen österreichischen Aktien die unterschiedlich stark gewichtet sind. Am stärksten ist die Erste-Bank gewichtet (mit über 19%). Im Financeblog-Banken-Vergleich schnitt sie nicht so gut ab. Weder von den fundamentalen Daten noch von der Bewertung. Es könnte also sein, dass der ATX g... » Weiterlesen
FMA mit 56 Mio. Euro Budget (Wilhelm Rasinger)
19 Nov
Gegenüber Kontrollinstitutionen des Staates sind die Betroffenen in der Öffentlichkeit in ihren Aussagen besonders vorsichtig. Es ist einerseits Furcht und andererseits Vorsicht, aber auch Feigheit, um nicht bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit die Atmosphäre mit den Prüfern zu belasten. Die saftigen Geldstrafen der Finanzmarktaufsicht (FMA) für das Verbund-Top-Management haben viele mitfühlenden Manager empört. Hinter vorgehaltener Hand wird kritisiert, dass die die FMA praxisfremd, kleinkariert, bürokratisch, formalistisch und Gegenargumenten nicht zugänglich agiert. Im konkreten Fall wird von den abgestraften Vorständen die nächsthöhere Instanz zur Klärung bemüht. Die FMA hat zwei Vorstände, je drei Aufsichtsr&aum... » Weiterlesen
Chinas Verve überrascht nur auf den ersten Blick (Wolfgang Matejka)
18 Nov
Mit „ni hao“, bedeutet „Guten Tag“, hat sich mein Chinesisch- Wissen auch schon erschöpft. Was mich nämlich überraschte und zum fremden Sprachgebrauch verleitete ist die Erkenntnis, dass China mittlerweile still und leise zum weltgrößten Markt für angewandte Industrieroboter wurde. 21% Weltmarktanteil sprechen eine ziemlich laute Sprache. In einer Zeit in der wir uns pauschal auf das Gesagte in der Politik nicht mehr verlassen, weil diese Versprechen zum x-ten Mal nicht umgesetzt werden, überrascht es immer wieder, dass es Staaten gibt die mit Vollgas voranschreiten und uns „entwickelte Staaten“ zu atemlosen Zuschauern degradieren. Chinas Verve überrascht wohl nur auf den ersten Blick. Ein Land mit derzeit 1.370 Millionen Einw... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24