VDE-Standards 2026: Neue Regeln für die Energiewende ( Finanztrends)
12 Mar
Die deutsche Elektrobranche steht vor einer doppelten Herausforderung: Neue VDE-Normen für moderne Netze treffen auf alarmierende Unfallzahlen bei Routinearbeiten. Während die Technik fortschreitet, bleibt der Mensch das größte Sicherheitsrisiko. Tödliche Routine: Niederspannung als unterschätzte Gefahr Die allgemeine Arbeitssicherheit in Deutschland verbessert sich – doch im Elektrohandwerk zeichnet sich ein besorgniserregendes Bild ab. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) verzeichnete 2023 einen dramatischen Anstieg auf 40 tödliche Stromunfälle . Das sind fast doppelt so viele wie im Vorjahr (2022: 23). Ein paradoxer Trend: Über 89 Prozent dieser Unfälle geschehen nicht an Hochspannungsanlagen, sondern im vermeintlich harmlosen Niederspannungsbereich. „Die Ro... » Weiterlesen
Blut verrät das Geheimnis eines langen Lebens ( Finanztrends)
12 Mar
Eine neue Studie zeigt: Das biologische Alter im Blut lässt sich verlangsamen. Veröffentlicht wurde die Arbeit diese Woche im Fachmagazin Nature Medicine . Ein US-Forschungsteam fand heraus, dass ein simples Multivitaminpräparat die epigenetische Uhr bei Senioren um etwa vier Monate bremste. Diese Ergebnisse liefern den Beweis: Unser biologisches Alter ist veränderbar. Besonders jene Blutmarker, die mit dem Sterblichkeitsrisiko verknüpft sind, sprachen auf die Nährstoffgabe an. Die Studie analysierte die Daten von knapp tausend Erwachsenen über zwei Jahre. Anzeige Während die Forschung neue Wege zur Verlangsamung des biologischen Alters aufzeigt, bleibt die richtige Interpretation der eigenen Daten oft eine Herausforderung. Dieser kostenlose Ratgeber hilft Ihnen dabei, Ihre Blutwerte richtig zu deuten... » Weiterlesen
ViDA-Reform: Deutsche Unternehmen steuern auf Steuer-Revolution zu ( Finanztrends)
12 Mar
Die EU-Steuerreform „VAT in the Digital Age“ (ViDA) stellt deutsche Unternehmen vor eine Jahrhundertaufgabe. Bis 2030 müssen sie von der traditionellen Zusammenfassenden Meldung auf eine lückenlose, digitale Echtzeit-Berichterstattung umstellen. Aktuelle Pflichten: Die ZM bleibt 2026 Pflicht Noch ist die Zusammenfassende Meldung (ZM) für den innergemeinschaftlichen Handel verpflichtend. Deutsche Unternehmen, die grenzüberschreitende Warenlieferungen oder Dienstleistungen an EU-Partner erbringen, müssen diese monatlich beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) einreichen. Die Frist endet jeweils am 25. des Folgemonats. Anzeige Fehler bei der Zusammenfassenden Meldung können schnell die steuerliche Befreiung Ihrer EU-Lieferungen gefährden. Dieser kostenlose Leitfaden bietet Ihnen praktische Prüfkriteri... » Weiterlesen
Reparatur-Boom 2026: So meistern Handwerker die neue Umsatzsteuer ( Finanztrends)
12 Mar
Ab Juli 2026 explodiert das Reparaturgeschäft in Deutschland. Grund ist die EU-„Right-to-Repair“-Richtlinie. Für Handwerker und Industriedienstleister wird die korrekte Rechnungsstellung „nach Aufwand“ zur steuerlichen Nagelprobe. Der deutsche Fiskus unterscheidet streng zwischen Werklieferung und Werkleistung – eine falsche Einordnung kann teuer werden. Anzeige Ob Werklieferung oder Werkleistung – Fehler bei der Umsatzsteuer kosten Selbstständige und Handwerker jährlich durchschnittlich 3.847 €. Dieser kostenlose Ratgeber beantwortet alle wichtigen Fragen zur USt-Pflicht und korrekten Voranmeldung. Kostenloses E-Book zur Umsatzsteuer jetzt herunterladen Die steuerliche Gretchenfrage: Werklieferung oder Werkleistung? Rechnet ein Handwerker Arbeitszeit, Anfahrt und Ersatzteile separat ab, sieht... » Weiterlesen
Immobilienpreise fallen dritten Monat in Folge ( Finanztrends)
12 Mar
Die Preise für deutsche Immobilien sinken weiter. Neue Daten zeigen den dritten monatlichen Rückgang in Folge. Parallel dazu belegt eine internationale Studie: Die realen Wertsteigerungen waren in den letzten Jahren gering. Europace-Index bestätigt Abwärtstrend Der Europace Hauspreisindex fiel im Februar erneut – auf nun 220,03 Punkte. Seit dem Hoch im November geht es bergab. Besonders der Neubau leidet: Die Preise für neue Ein- und Zweifamilienhäuser sanken um 0,33 Prozent. Anders sieht es bei Eigentumswohnungen aus. Hier stiegen die Preise leicht um 0,27 Prozent. Experten sehen darin einen klaren Trend: Das Wachstum findet im Bestand statt, der teure Neubau bleibt unter Druck. Anzeige Da die Rendite bei Immobilien zunehmend über eine aktive Vermietungsstrategie erwirtschaftet werden muss, ist die ... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24