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Warum der „Bitcoin Boom“ zurecht aus dem Wortschatz gestrichen gehört (Christoph S...

Nun ist es raus. Nach dem Unwort des Jahres („Alternative Fakten“) wurde nun auch das Börsen-Unwort des Jahres publiziert. Es lautet in diesem Jahr „Bitcoin Boom“. Kein Wunder, denn kein Hype-Thema hat die Anleger so sehr bewegt, wie die Kryptowährung. Es ist daher an der Zeit „Bitcoin Boom“ aus dem Wortschatz zu streichen.In guter Gesellschaft. Zum inzwischen . Mal hat das Team der Düsseldorfer Börse mit seiner Geschäftsführung, Maklern und Händlern das Börsen-Unwort ermittelt. „Bitcoin Boom“ befindet sich dabei in bester Gesellschaft. Neben „Anlagenotstand“ (2016) und „Zinswende“ (2015) finden sich in der Ahnengalerie auch fast vergessene Wörter wie „Subprime“ (2007), „He...     » Weiterlesen


 

Eines der Top 10 unter den Historischen Wertpapieren kommt unter den Hammer (Marc ...

Historische Wertpapiere sind in Zeiten von Bitcoin und elektronischem Aktienhandel sicher nicht jedermans Sache. Aber für Anleger, die abseites der gängigen Investments unterwegs sein wollen, sind Historische Wertpapiere ein spannendes Objekt. Als haptisches Gut mit Historie und vor allem Wertsteigerungspotenzial interessant.In der 47. Auktion der HWPH Historisches Wertpapierhaus AG am 20. Januar 2018 in Würzburg kommt nun eines der herausragendsten Historischen Wertpapiere der Finanzgeschichte unter den Hammer: Eine am 15. Juni 1901 ausgegebene Anleihe der United States Steel Corporation (Los 563), ausgestellt und rückseitig signiert von Andrew Carnegie unter den Hammer.Carnegie galt neben Rockefeller, Astor, Vanderbilt und Morgan als einer der Big Five der amerikanischen Wirtschaftsge...     » Weiterlesen


 

Wichtige Dokumente aufbewahren (Christoph Scherbaum)

Wer hat sie nicht zu Hause, die kleinen oder großen „Häufchen“ an Dokumenten, die sich in irgendeiner Ecke stapeln. Aber irgendwann müssen sie doch abgelegt werden. Oft tut man sich schwer zu entscheiden, welche Dokumente wichtig sind und welche nicht. Aber man sollte nicht voreilig wichtige Dokumente entsorgen. Darauf weist die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) hin und gibt hilfreiche Tipps zur Ablage und Aufbewahrungsristen.Wenn sich die Dokumente immer höher stapeln, muss irgendwann doch an die Ablage gedacht werden. Doch niemand macht sich gerne an diese Arbeit, benötigt sie doch auch wertvolle Zeit. „Trotzdem sollte sich jeder darüber im Klaren sein, dass es Dokumente gibt, die vielleicht erst in ein paar Jahren relevant werden und...     » Weiterlesen


 

DAX-Analyse am Morgen: Warten auf neue Impulse (Gastautor, Christoph Scherbaum)

Die Wall Street geschlossen, der Euro auf dem höchsten Stand seit Dezember 2014 – für den deutschen Leitindex gab es gestern schlichtweg nichts zu holen. Demensprechend mau fiel der Wochenstart für die Blue Chips aus; im Intraday-Top reichte es gerade einmal für 13.250 Punkte, im Tagestief ging es dagegen bis auf 13.174 Zähler hinab. Immerhin, für die Verteidigung der wichtigen 13.200er-Barriere hat es erneut gelangt, wenn auch nur hauchdünn…Gibt derDAX(WKN:846900/ ISIN: DE0008469008) heute weiter ab, dürfte zunächst die Haltestelle bei 13.100/13.095 auf den Prüfstand gestellt werden. Hier bietet sich für die Bullen möglicherweise auch die letzte Gelegenheit, noch einmal das Steuer herumzureißen und den zuletzt ins Stocken gerat...     » Weiterlesen


 

Alphabet: Längst kein Dinosaurier (Christoph Scherbaum)

Die Google-Mutter Alphabet (WKN: A14Y6H / ISIN: US02079K1079) steht nicht nur aufgrund des Kampfs um die Billion mit iPhone-Konzern Apple(WKN:865985/ ISIN: US0378331005). Das Portfolio des Internetriesen so groß, dass immer wieder begeisternde Details für Anleger zu Tage treten, etwa zum Videodienst YouTube.Beliebt bei den Jungen. Das Geschäft um die Clicks wird von den Jungen bestimmt. Alphabet ist hierbei mit YouTube bestens aufgestellt. Mehr als zwei Drittel (66%) der Mitglieder von Generation Z schaut täglich Videos auf der Plattform an, so eine Umfrage von appinio. 17 Prozent geben an, mehrmals die Woche YouTube-Videos zu schauen und sechs Prozent schauen etwa einmal die Woche auf der Plattform vorbei. Fünf Prozent lassen sich ein paar mal im Monat von den Videos berieseln un...     » Weiterlesen


Christoph Scherbaum

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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