Berliner Wohnungsmarkt: Verkäufer profitieren von Neubaukrise ( Finanztrends)
12 Mar
Der Berliner Immobilienmarkt dreht sich: Während Neubauwohnungen für viele unbezahlbar sind, steigen die Preise für Bestandsimmobilien. Verkäufer stehen damit vor historisch guten Bedingungen. Neubau wird zum Luxusgut Die Investitionsbank Berlin (IBB) rechnet für 2025 mit rund 16.300 fertiggestellten Wohnungen. Dieser leichte Anstieg täuscht jedoch, denn er basiert auf einem alten Bauüberhang. Die eigentlichen Genehmigungszahlen sind seit Jahren im Sinkflug. Das größte Problem ist die mangelnde Bezahlbarkeit. Ein durchschnittlicher Berliner Haushalt kann sich laut IBB eine Kaltmiete von 12,00 bis 12,90 Euro pro Quadratmeter leisten. Freifinanzierte Neubauten kosten jedoch oft über 20 Euro. Diese Kluft treibt Wohnungssuchende massenweise in den Kaufmarkt für bestehende Immobilien. Anzeige Wer in diese... » Weiterlesen
Region Hannover startet Offensive für bezahlbaren Wohnraum ( Finanztrends)
12 Mar
Die Region Hannover stockt ihre Wohnraumförderung massiv auf. Ein neues, dreistufiges Modell soll den Neubau von Sozialwohnungen in Kommunen wie Pattensen wieder anschieben. Der zuständige Ausschuss hat bereits zugestimmt. Finanzspritze für Bauherren mit Belegungsrechten Das Herzstück der neuen Strategie ist ein zusätzlicher Zuschuss für Projektentwickler. Wer bereits Fördermittel des Landes Niedersachsen für sozialen Wohnungsbau erhält, kann künftig Geld von der Region oben drauf bekommen. Im Gegenzug sichert sich die Region sogenannte Belegungsrechte. Anzeige Während die neue Förderung die Mietpreise für Jahre festschreibt, ist ein genauer Überblick über die aktuelle Marktsituation für Vermieter unverzichtbar. Dieser kostenlose Report liefert Ihnen in wenigen Minuten die wichtigsten Vergleichsmieten... » Weiterlesen
Energiekrise bedroht deutsche Inflationserfolge ( Finanztrends)
12 Mar
Der eskalierende Nahost-Konflikt gefährdet Deutschlands hart erkämpften Kampf gegen die Inflation. Steigende Ölpreise könnten die jüngsten Steuererleichterungen für die Industrie zunichtemachen. Seit Ende Februar 2026 schickt die militärische Eskalation im Nahen Osten Schockwellen durch die globalen Energiemärkte. Die schweren Störungen in der Straße von Hormus ließen den Ölpreis explodieren – genau zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt für die deutsche Wirtschaft. Diese muss sich parallel an ein umfassendes Paket neuer Steuererleichterungen und Buchhaltungsvorschriften anpassen, das erst am 1. Januar 2026 in Kraft trat. Anzeige Die meisten Unternehmer verschenken jedes Jahr tausende Euro bei Abschreibungen, gerade wenn geopolitische Krisen die Liquidität belasten. Dieser kostenlose Leitfaden zeigt Ihnen... » Weiterlesen
Datenschutz 2026: Warum Chefs jetzt handeln müssen ( Finanztrends)
11 Mar
Die Regeln für den Umgang mit Unternehmensdaten werden härter – und die Verantwortung liegt zunehmend bei der Führungsetage. Während in Berlin eine Behördenchefin vor geplanten Gesetzesänderungen warnt, schärft die EU ihre Durchsetzungsstrategien. Für Manager bedeutet das: Datenschutz ist keine IT-Frage mehr, sondern eine zentrale Führungsaufgabe. Berlin und Brüssel verschärfen den Druck Die Lage ist dynamisch. Am 9. März warnte Berlins Datenschutzbeauftragte Meike Kamp im Ausschuss für Digitalisierung eindringlich vor geplanten Änderungen am Landesdatenschutzgesetz. Ihre Analyse: Die Vorlagen würden die Transparenz der Behörden schwächen, ohne die Sicherheit kritischer Infrastrukturen durch mehr Videoüberwachung tatsächlich zu verbessern. Anzeige Lücken im DSGVO-Verarbeitungsverzeichnis können für ... » Weiterlesen
US-Regierung will zum globalen Gatekeeper für KI-Hardware werden ( Finanztrends)
11 Mar
Die USA planen ein weltweites Genehmigungssystem für den Export von KI-Chips – eine Zeitenwende im Technologiehandel, die auch Europa und die deutsche Industrie hart treffen könnte. Neue Entwürfe des US-Handelsministeriums sehen vor, dass praktisch jede internationale Lieferung modernster KI-Beschleuniger von US-Firmen wie Nvidia oder AMD eine Genehmigung aus Washington benötigt. Das wäre ein dramatischer Paradigmenwechsel: weg von gezielten Länderbeschränkungen, hin zu einem umfassenden globalen Lizenzsystem. Anzeige Angesichts der neuen US-Exportregeln für KI-Hardware und der verschärften EU-Vorgaben stehen viele Unternehmen vor massiven Compliance-Herausforderungen. Dieser kostenlose Leitfaden bietet eine praxisnahe Anleitung, wie Sie die komplexe Dual-Use-Verordnung in nur drei Schritten meister... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24