Neue Studien revolutionieren das Verständnis vom Abnehmen ( Finanztrends)
13 Mar
Drei wegweisende Studien entzaubern populäre Diätmythen und zeigen, wie Gewichtsverlust wirklich funktioniert. Sie belegen: Pauschale Lösungen sind passé, der Körper reagiert höchst individuell. Jo-Jo-Effekt nach Abnehmspritze: Nicht zwangsläufig Nach dem Absetzen von Medikamenten wie Wegovy oder Ozempic nehmen viele Patienten nicht automatisch wieder zu. Eine Großstudie der Cleveland Clinic mit 8.000 Teilnehmern zeigt: 45 Prozent halten ihr Gewicht auch ein Jahr nach Therapieende stabil. Anzeige Während individuelle Stoffwechseltypen den Abnehmerfolg beeinflussen, bleibt der Erhalt der Muskulatur ein entscheidender Faktor für die langfristige Gesundheit. Wie Sie mit minimalem Aufwand gezielt Muskeln aufbauen und Ihren Körper unterstützen, erfahren Sie in diesem kostenlosen Ratgeber. 17 einfache 3-M... » Weiterlesen
Sportwissenschaft revolutioniert Fitness: Kurze Workouts sind effektiver ( Finanzt...
13 Mar
Sportwissenschaftler stellen traditionelle Trainingsregeln auf den Kopf. Im Fokus stehen jetzt extrem kurze, intensive Bewegungseinheiten – sogenannte "Exercise Snacks". Sie sind genauso wirksam wie lange Gym-Sessions, belegt eine aktuelle Studie. Die Kraft der Mini-Workouts Das Konzept ist simpel: Verteile körperliche Aktivität in kleinen Portionen über den Tag. Pionierstudien der McMaster University zeigen: Bereits dreimal täglich 20 Sekunden schnelles Treppensteigen steigern die Fitness messbar. Nach sechs Wochen verbessert sich der wichtige VO2max-Wert um rund fünf Prozent. Anzeige Passend zu den neuen Erkenntnissen über Kurz-Workouts zeigt ein renommierter Orthopäde, wie man mit minimalem Zeitaufwand maximale Effekte erzielt. Dieser Gratis-Ratgeber bündelt 17 hocheffektive 3-Minuten-Übungen für d... » Weiterlesen
Mindestlohn steigt auf 13,90 Euro – Debatte um 15 Euro hält an ( Finanztrends)
13 Mar
Die Debatte um den deutschen Mindestlohn ist neu entfacht. Nach der Erhöhung auf 13,90 Euro zu Jahresbeginn fordern Gewerkschaften und linke Parteien eine Anhebung auf 15 Euro. Sie berufen sich dabei auf eine EU-Richtlinie. Arbeitgeber warnen davor, die unabhängige Mindestlohnkommission zu umgehen. Aktuelle Lage: Höherer Lohn, neue Minijob-Grenze Seit dem 1. Januar 2026 gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn von 13,90 Euro pro Stunde . Das ist ein deutlicher Sprung von zuvor 12,82 Euro. Die Erhöhung geht auf einen Beschluss der unabhängigen Mindestlohnkommission vom Juni 2025 zurück. Sie soll faire Bezahlung mit der wirtschaftlichen Tragfähigkeit für Unternehmen in Einklang bringen. Millionen Beschäftigte im Niedriglohnsektor profitieren direkt, besonders Frauen und Arbeitnehmer in Ostdeutsch... » Weiterlesen
EU-Talentpool und KI revolutionieren Personalarbeit in Deutschland ( Finanztrends)
13 Mar
Die Integration neuer Mitarbeiter in Deutschland steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Zwei parallele Entwicklungen zwingen Personalabteilungen zum Umdenken: Ein neues EU-Gesetz vereinfacht die Zuwanderung von Fachkräften, während günstige KI-Tools die Einarbeitung personalisieren. Für HR-Verantwortliche bedeutet das eine komplette Überprüfung ihrer Prozesse. Anzeige Ein strukturiertes Vorgehen bei der Einarbeitung ist die Basis, um neue Talente trotz zunehmender technologischer Komplexität langfristig an das Unternehmen zu binden. Dieser kostenlose Leitfaden enthält eine praxiserprobte Checkliste für alle drei Erfolgsphasen des Onboardings. Onboarding-Checkliste für neue Mitarbeiter kostenlos herunterladen EU-Talentpool setzt neue Standards für internationale Rekrutierung Am Dienstag verabschied... » Weiterlesen
Datenschutz: Neue Regeln für Biotech, KI und Finanzen ( Finanztrends)
13 Mar
Die EU verschärft die Datenschutzregeln für Schlüsselindustrien. Drei parallele Entwicklungen zwingen Unternehmen zu spezialisierten Compliance-Strategien. Die Europäischen Datenschutzbehörden EDPB und EDPS haben am 12. März 2026 ein wegweisendes Gutachten zum geplanten EU-Biotech-Gesetz vorgelegt. Gleichzeitig warnen Digitalverbände vor den Plänen der EU-Kommission für ein „Digital Omnibus“-Paket, das Grundregeln für KI und Cloud-Computing lockern soll. Ein neues Urteil des Finanzgerichts Leipzig bestätigt zudem, dass Behörden für Datenpannen haften – auch ohne finanziellen Schaden. Für Unternehmen in Gesundheitswesen, Technologie und Finanzen bedeutet dies: Die Ära des einheitlichen Datenschutzes nach DSGVO geht zu Ende, sektorspezifische Regeln gewinnen an Bedeutung. Anzeige Die neuen EU-Regeln fü... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24