Neuroplastizität: Das Gehirn bleibt bis ins Alter formbar ( Finanztrends)
14 Mar
Das Gehirn behält seine Lernfähigkeit ein Leben lang. Neue Studien von Stanford und Yale widerlegen den Mythos vom unaufhaltsamen geistigen Abbau im Alter. Der Schlüssel liegt in der Neuroplastizität – und sie lässt sich gezielt trainieren. Diese Erkenntnisse kommen pünktlich zum globalen „Neuroplasticity Summit“, der in Kürze beginnt. Die Forschung zeigt: Kognitiver Verfall ist kein Schicksal, sondern kann durch lebenslanges Lernen aktiv bekämpft werden. Anzeige Mentale Fitness ist keine Frage des Alters, sondern der richtigen Stimulation durch gezielte Übungen im Alltag. Dieser kostenlose Report liefert Ihnen 7 Geheimnisse und 11 praktische Übungen, um Ihren Fokus zu steigern und Ihr Gehirn aktiv zu schützen. Gratis-PDF: Gehirntraining leicht gemacht jetzt sichern Yale-Studie: Fast die Hälfte ve... » Weiterlesen
Apotheken werden zu Gedächtnis-Checkpoints ( Finanztrends)
14 Mar
Münchner Apotheken bieten jetzt digitale Gedächtnistests an. Das Pilotprojekt ist Teil eines größeren Trends: Kognitive Gesundheit rückt mit neuen, niedrigschwelligen Angeboten in den Fokus. DARE-Studie: Der Gedächtnis-Check um die Ecke Bayern erprobt einen neuen Weg in der Demenzvorsorge. Im Rahmen der sogenannten DARE-Studie können sich Menschen ab 60 Jahren in teilnehmenden Münchner Apotheken digital auf Gedächtnisprobleme screenen lassen. Das Wissenschaftliche Institut für Prävention im Gesundheitswesen (WIPIG) veröffentlichte kürzlich ein Update zum Projektstand. Anzeige Ob Vergesslichkeit im Alltag noch normal ist oder bereits erste Warnsignale darstellt, lässt sich diskret von zu Hause aus prüfen. Dieser anonyme 7-Fragen-Test liefert Ihnen in nur zwei Minuten eine erste Einschätzung Ihrer kogni... » Weiterlesen
Arbeitsschutz: Fünf-Prozent-Quote für Betriebskontrollen startet 2026 ( Finanztrends)
14 Mar
Deutsche Unternehmen müssen sich ab sofort auf deutlich mehr unangekündigte Arbeitsschutzkontrollen einstellen. Seit dem 1. Januar 2026 gilt eine gesetzliche Mindestbesichtigungsquote von fünf Prozent aller Betriebe pro Jahr. Das bedeutet: Jedes Unternehmen wird statistisch gesehen alle 20 Jahre kontrolliert – ein starker Kontrast zu den oft niedrigeren Raten der Vergangenheit. Die Bundesregierung bestätigte Mitte Januar 2026 in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage, dass die Länder alle notwendigen Anstrengungen unternehmen werden, um diese Quote im laufenden Jahr zu erreichen. Die Schonfrist ist damit vorbei. Anzeige Angesichts der steigenden Kontrolldichte rücken lückenlose Sicherheitsdokumente in den Fokus der Prüfer. Dieser kostenlose Leitfaden zeigt Ihnen, was Aufsichtsbehörden bei Ihrer... » Weiterlesen
Psychotherapeuten-Honorare sinken trotz Therapienotstand ( Finanztrends)
14 Mar
Der Erweiterte Bewertungsausschuss kürzt die Vergütung für ambulante Psychotherapie ab April um 4,5 Prozent. Die Entscheidung löst eine massive Protestwelle aus. Experten warnen vor einer akuten Gefährdung der Patientenversorgung. Was genau beschlossen wurde Auf Betreiben des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) senkt der Schiedsausschuss die Honorare für psychotherapeutische Leistungen. Zwar steigen gleichzeitig sogenannte Strukturzuschläge, doch Branchenberechnungen ergeben unter dem Strich eine Minderung von rund 2,8 Prozent für die Praxen. Der GKV-Spitzenverband begründet den Schritt mit einer Angleichung. Die Einkünfte der Psychotherapeuten seien seit 2013 stärker gestiegen als bei anderen Ärzten. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) lehnte die Maßnahme geschlossen ab und st... » Weiterlesen
Volkswagen meldt schwersten Gewinneinbruch seit Dieselkrise ( Finanztrends)
14 Mar
Der Volkswagen-Konzern steckt in der tiefsten Rentabilitätskrise seit dem Dieselskandal 2015. Der am 10. März vorgelegte Jahresabschluss für 2025 offenbart einen massiven Gewinnsturz um 53,5 Prozent. Schuld sind Handelskonflikte, der Kampf um China und milliardenschwere Umbaukosten. Trotz stabiler Umsätze von 321,9 Milliarden Euro brach der operative Gewinn auf 8,87 Milliarden Euro ein. Die operative Marge sackte von 5,9 auf nur noch 2,8 Prozent ab. Verantwortlich sind rund 5,9 Milliarden Euro an Sondereffekten. Dazu zählen massive Rückstellungen für den Konzernumbau und die strategische Neuausrichtung von Marken wie Porsche. Anzeige Angesichts massiver Umstrukturierungen im Automobilsektor stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, Arbeitsverhältnisse rechtssicher und einvernehmlich zu beenden.... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24