ATX-Trends: Polytec mit Zahlen, Strabag mit Auftrag, RBI mit ao HV (Mario Tunkowit...

Der Wochenbeginn in Europa endete mit leichten Kursverlusten für die meisten Indices. Ausschlaggebend dafür war der Blick über den großen Teich und die Enttäuschung über die Antrittsrede von Donald Trump, in der wenig Konkretes darüber geäußert wurde, wie die Belebung der Wirtschaft vor sich gehen soll. Die Euphorie, die durch die Hoffnung auf einen US-Wirtschaftsboom genährt worden war, ist jetzt zum Großteil Geschichte, da das Pendel jetzt scheinbar in Richtung Handelskrieg und geringeres Wachstum auszuschlagen scheint. Bei den Einzelwerten verlor Allianz rund 1,5%, nachdem Spekulationen aufkamen, dass der Versicherer gemeinsam mit Intesa Sanpaolo die Generali-Versicherung übernehmen könnte. Allerdings sprechen kartellrechtliche Bede...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Von der Makroseite ist es heute relativ ruhig (Mario Tunkowitsch, Wien...

Die Woche klang aus, wie sie begonnen hatte, mit einer Richtungssuche auf den europäischen Börsen und leichten Kursgewinnen. Bestimmt war der Handel aber vom Blick auf die USA, wo der neue Präsident seine mit Spannung erwartete Antrittsrede hielt, die aber erst nach Börseschluß stattfand. Bis dahin wurde der Handel von Einzelmeldungen bei Unternehmen bestimmt, Bayer konnte von einer Kaufempfehlung profitieren und laust zulegen, Lufthansa konnte rund 3 % zulegen nach Zeitungsberichten, dass der Staatsfonds von Abu Dhabi gerne 10% des Luftfahrtunternehmens erwerben möchte. Die kommende Woche in der Eurozone wird von Umfrageindikatoren dominiert werden, erwartet werden die Schnellschätzungen der Einkaufsmanagerindices für Deutschland, Frankreich und die Eurozone ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Amtsantritt von Trump bringt zurückhaltende Börsen (Mario Tunkowitsch,...

Ein deutlich besser als erwartet ausgefallener Philadelphia-Fed-Index und ein "taubenhafter" Auftritt von EZB-Präsident Draghi stützten die europäischen Börsen nur leicht. Was aber dominierte war Zurückhaltung vor dem Amtsantritt von Donald Trump. Draghi unterstrich, dass es bislang keine überzeugenden Hinweise auf einen selbsttragenden Inflationsanstieg in der Eurozone gebe. Der Euro geriet mit den Draghi-Aussagen und dem zeitgleich veröffentlichten und besser als erwartet ausgefallenen Philly-Fed-Index unter Druck. Der Dollar legte aber auch zu anderen Währungen zu (Janet Yellen betonte gestern erneut, dass die Fed dieses Jahr die Zinsen mehrmals erhöhen wird). Tagesgewinner im DAX waren Commerzbank mit einem Plus von 4,3%. Fundamentale Treiber waren von...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Porr-Tochter mit Frankfurt-Deal (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Trotz moderater Gewinne an den Börsen war von Zurückhaltung vor dem Amtsantritt von Donald Trump (Freitag) gesterndie Rede. Neue US-Konjunkturdaten, welche sehr solide ausfielen und mehrheitlich über Erwartungen lagen,setzten keine Akzente. Das britische Pfund kam nach seiner Vortagesrally zum Dollar wieder zurück, was dem Londoner Aktienmarkt aber leichte Unterstützung lieferte. Die Technologiewerte waren mit einem Plus von 1,2% Sektorgewinner hinter den Rohstoffwerten. Der Index der Medienaktien litt mit einem Minus von 1,8 Prozent und führte die Verliererliste unter den Branchen an. Der ATX legte um 0,1% zu. Im Blickpunkt des Interesses stand in Wien FACC nach Vorlage der Zahlen.Die Zahlen für das dritte Quartal 2016 17 fielen stark über Erwartungen, die ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: FACC übertrifft die Erwartungen (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Nachdem die europäischen Börsen in der ersten Tageshälfte deutlich abgeben mussten, kam es im weiteren Tagesverlauf zu einer eindrucksvollen Erholung. Der ZEW-Index für Deutschland, der eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vormonat aufwies, aber hinter den Erwartungen zurückblieb, konnte den Börsen keine Erholung verschaffen. Dies wurde erst durch die Rede von Theresa May bewirkt, die in einer Grundsatzrede zum Brexit erklärte, wie sie sich die weitere Vorgangsweise vorstellt. Damit wurde mehr als ein halbes Jahr nach der Volksabstimmung endlich ein Fahrplan skizziert, wie die Trennung stattfinden könnte. Und die Märkte nahmen darüber hinaus dankbar zur Kenntnis, dass der Brexit zwar hat, aber doch nicht so hart wie befürchtet sein könnt...     » Weiterlesen