ATX-Trends: Immofinanz erlöst 97,4 Millionen Euro aus beschleunigtem Bookbuilding ...
02 Feb
Investoren kauften gestern wieder ein, überwiegend gute Zahlen der Unternehmen sowie überzeugende Wirtschaftsdaten aus den USA haben zur Wochenmitte die Kontroversen rund um die Politik von US-Präsident Donald Trump zumindest kurzfristig in den Hintergrund treten lassen. Bessere Verkäufe sowohl in der Sparte Pharma wie auch im Bereich Diagnostics verhalfen Roche 2016 zu einem höheren Gewinn. Die Aktie zog um 1,9 Prozent an. Volvo machten nach Bekanntgabe der Viertquartalszahlen einen Sprung von 4,7 Prozent. Tagessieger im DAX waren Siemens mit einem Plus von 5,6 Prozent. Nach einem besser als erwartet ausgefallenen ersten Geschäftsquartal hatte Siemens seine Jahresprognose erhöht. Nach guten Geschäftszahlen von Apple ging es für den Zulieferer Dialog ... » Weiterlesen
ATX-Trends: Agrana erhöht Free Float vorerst auf 18,4 Prozent (Mario Tunkowitsch, ...
01 Feb
Gestern kam es zu einer stärkere Verkäufen an den europäischen Aktienmärkten, die Verkäufe setzten mit der schwachen Eröffnung an der Wall Street ein. Dort belastete die Berichtssaison, die einige negative Überraschungen lieferte. Zudem sorgte US-Präsident Donald Trump erneut für Verunsicherung unter den Investoren. Dazu kam der steigende Euro hinzu, der auf 1,08 Dollar zulegte nach Aussagen eines Trump-Beraters, der die Währung als "deutlich unterbewertet" bezeichnete. Tendenziell gestützt wurde der Euro auch von einer in der EU nach oben geschnellten Inflation zum Start in das Jahr. Unicredit verloren 4%. Die Bank hatte den erwarteten Verlust für das abgelaufene Jahr auf 11,8 Milliarden Euro beziffert, geschuldet vor allem einer im Dezember... » Weiterlesen
ATX-Trends: Telekom Austria und AT&S legen Zahlen vor (Mario Tunkowitsch, Wiener P...
31 Jan
Für die europäischen Börsen gab es gestern einen holprigen Start in die neue Woche, die meisten Indices mussten den Tag mit einem Abschlag beenden. Ausgelöst wurde dieser Rückgang nicht durch wirtschaftliche Nachrichten, sondern es war einmal mehr Donald Trump, der die Märkte bewegte. Der Einreisestop, der für Bürger aus einigen Staaten des Mittleren Ostens verhängt wurde, verunsicherte die Marktteilnehmer. Und es war weniger die Entscheidung an sich, sondern die Art und Weise, wie sie umgesetzt wurde. Wenig durchdacht, eine Menge von Problemen verursachend. Das dämpfte die Trump-Euphorie, weil Befürchtungen entstanden, dass dies ein Vorgeschmack auf die künftige Politik sein könnte. Und auch makroökonomische Daten konnten nicht zur... » Weiterlesen
ATX-Trends: Frauenthal kauft zu (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)
30 Jan
Weiterhin gab es am Freitag eine abwartende Haltung der Investoren, auf weitere Impulse wird gewartet. Der DAX , der am Vortag mit fast 11.900 Punkten auf den höchsten Stand seit April 2015 gestiegen war, gab leicht um 0,3 Prozent auf 11.814 Punkte nach. Der Euro-Stoxx-50 verlor 0,5 Prozent auf 3.303 Punkte. Der ATX gewann als europäischer Outperformer 0,3%, gesucht waren Erste Bank (+1,7%), Buwog (+1,7%) und CA Immo (+1,6%). "Verantwortlich für die gedämpfte Stimmung dürfte die Verschärfung des Konflikts zwischen den USA und Mexiko sein", sagten Analysten. .Im Streit von US-Präsident Donald Trump mit Mexiko um den geplanten Mauerbau an der Grenze ist das Weiße Haus inzwischen aber zurückgerudert. Trumps Sprecher Sean Spicer schwächte laut der Nach... » Weiterlesen
ATX-Trends: conwert hält heute die außerordentliche Hauptversammlung ab (Mario Tun...
27 Jan
Investoren nahmen gestern Gewinne mit: nach dem Plus der vergangenen Tage verlor die Aufwärtsbewegung an Schwung und die Märkten konsolidierten bei weiter positiver Grundstimmung. Für das Minus des Euro-Stoxx-50 zeichneten vor allem die Plätze in Madrid und Mailand verantwortlich, wo die Kurse etwas deutlicher nachgaben. In Zürich sprangen Actelion um fast 20 Prozent nach oben. Johnson & Johnson übernimmt das Unternehmen nun doch und zahlt 30 Milliarden Dollar. Ericsson verteuerten sich um 3,5 Prozent, nachdem der Telekomausrüster laut Händlern die Umsatzerwartung übertroffen hatte. Diageo legten um 3,6 Prozent zu. Der Spirituosenhersteller hat in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres mehr verdient als erwartet. Unilever verloren nach schwa... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24