ATX-Trends: Andritz, OMV, voestalpine, Zumtobel, Wienerberger ...
06 Dec
Nach der starken Vortagserholung hat es dem europäischen Aktienmarkt am Donnerstag an neuen Impulsen für einen weiteren Anstieg gefehlt. Der EuroStoxx 50gab letztlich um 0,32 Prozent auf 3648,13 Punkte nach. Zur Wochenmitte war der Leitindex der Eurozone nach einem schwachen Wochenauftakt wegen neuer Hoffnung im Handelsstreit um 1,4 Prozent angezogen. Zu den globalen Handelsstreitigkeiten gab es am Donnerstag aber keine bedeutenden Neuigkeiten. Die Zeit tickt aber mit Blick darauf, dass am 15. Dezember neue US-Zölle in Kraft treten sollen. Auf Länderebene ging es meist nach unten, der Londoner FTSE 100fiel um 0,7 Prozent auf 7137,85 Zähler. Eine Ausnahme war der französische Cac 40 , der mit 5801,55 Punkten knapp über Wasser aus dem Handel ging. Der Schweizer SMIkonnte... » Weiterlesen
ATX-Trends: Porr, Wienerberger, Bawag, Zumtobel, Polytec ...
04 Dec
Auch am zweiten Handelstag der Woche haben die Sorgen um den Welthandel die Kurse an Europas Börsen belastet. Der EuroStoxx 50 verlor weitere 0,4%, noch deutlich schlechter lief es in Frankreich wo der Index 1,0% abgeben musste, der Dax konnte sich besser halten und schloss lediglich 0,2% schwächer, in London gab es mit einem Minus von 1,8% die deutlichsten Abgaben. Es war wieder der US-Präsident, der die Kauflust gedämmt hatte, nachdem er bekundete, keine Eile beim Abschluss eines Handelsabkommens zu haben, zudem kündigte er Strafzölle auf französische Produkte, speziell Wein an. Dies ist als Gegenreaktion auf eine von Frankreich geplante Digitalsteuer gedacht, die die amerikanischen Internetkonzerne treffen würde. In der Sektorbetrachtung waren die vor allem in ... » Weiterlesen
ATX-Trends: Verbund, Zumtobel, Agrana, Porr ...
03 Dec
Die Börsen Europas sind am Montag auf Berg- und Talfahrt gegangen, morgendliche Gewinne nach erfreulichen Wirtschaftsdaten aus China wandelten sich im Handelsverlauf in kräftige Verluste. US-Präsident Donald Trump verschreckte die Anleger europaweit mit Zolldrohungen gegen Brasilien und Argentinien. Der EuroStoxx 50, der am Morgen noch in Richtung seines jüngsten Mehrjahreshochs geklettert war, büßte am ersten Handelstag im Dezember letztlich 2,1% ein, der französische CAC 40 schloss 2,0% schwächer, der Dax gab 2,1% ab, der britische FTSE 100 konnte sich etwas besser halten und musste lediglich 0,8% abgeben. Donald Trump hatte getwittert, dass wegen einer massiven Abwertung der Landeswährungen in Brasilien und Argentinien die USA wieder unverzüglich Z... » Weiterlesen
ATX-Trends: Amag, Warimpex, Erste Group, Valneva, OMV, Post, Bawag ...
02 Dec
Ruhig verlief das Handelsgeschehen zum Wochenausklang an den europäischen Börsen, angesichts des verkürzten Handels in den USA und mangelnder Impulse waren die Umsätze sehr gering, der EuroStoxx 50 schloss nahezu unverändert, auf Wochensicht endete der Leitindex der Eurozone mit einem Plus von 0,5%, der CAC 40 schloss am Freitag 0,1% schwächer, ebenso der Dax , lediglich in London gab es etwas mehr Bewegung, der FTSE 100 schloss mit einem Minus von 0,9%. Der Subindex der Rohstoffproduzenten lag mit einem Abschlag von 1,4% am Ende des Sektortableaus, für den europäischen Technologiesektor ging es um 0,1% leicht nach oben. Bei den Einzelwerten waren Analystenkommentare kursbewegend. Air France-KLM fiel in Paris um 2,0%, nachdem die Credit Suisse die Papiere auf... » Weiterlesen
ATX-Trends: Andritz, Warimpex, Warimpex, UBM, Porr, Polytec ...
29 Nov
In einem vorsichtigen, auf Grund des Feiertages in den USA umsatzarmen Handel haben die wichtigsten Indices in Europa gestern leicht nachgegeben. Neu aufkommende Spannungen zwischen den USA und China vor allem wegen der Hongkong-Krise liessen den EuroStoxx 50 um 0,2% sinken, der französische Index gab in gleichem Ausmaß ab, ebenso der Markt in London, in Deutschland endete der Dax 0,3% schwächer. In der Branchenbetrachtung war, wie zuletzt an schwachen Handelstagen üblich, eine Umschichtung der Anleger von konjunkturabhängigen in defensive Aktien zu beobachten, die Teilindizes der Einzelhandels- und Versicherungswerte verzeichneten Gewinne, nach unten ging es dagegen für Banken und die Automobilbranche. Nicht in dieses Schema passte der Telekomsektor, der mit seinen stabi... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24