Aktienanleihen weekly: Adidas, Danone, Linde... (Heiko Geiger)
22 Jan
Aktienanleihen auf deutsche Aktien Kupon p.a. Stückzinsen 11,20% 0,00% Basiswert Bezugsverhältnis Adidas AG 11,11111 WKN VS7TVZ Basispreis 90,00 EUR Laufzeitende 16.12.2016 akt. Verkaufspreis* 99,91% Details Kupon p.a. Stückzinsen 8,00% 0,00% Basiswert Bezugsverhältnis Bayer AG 10,52632 WKN VS7TUH Basispreis 95,00 EUR Laufzeitende 20.01.2017 akt. Verkaufspreis* 99,68% Details Kupon p.a. Stückzinsen 10,00% 0,02% Basiswert Bezugsverhältnis Daimler AG 16,12903 WKN VS7TTP Basispreis 62,00 EUR Laufzeitende 20.01.2017 akt. Verkaufspreis* 98,82% Details ... » Weiterlesen
Investmentidee: Solactive European High Dividend Low Volatility Index - Hohes Divi...
22 Jan
Nach den ersten zwei Handelswochen des neuen Jahres stellt sich vielen Anlegern eine zentrale Frage: Wie weit können die Märkte noch fallen? Um 7,41 Prozent ist der DAX bereits dieses Jahr gefallen. Der Rekordstand aus dem April 2015 verblasst und der Punktestand von 12.390,75 ist in weite Ferne gerückt. Vielmehr nähert sich der Index dem 52-Wochen-Tief von 9.352,05 Punkten vom 29.09.2015. Am 20.01.2016 schloss der DAX bei 9.391,64 Punkten. Jeder zweite Basiswert im DAX weist inzwischen einen zweistelligen Wertverlust auf. Die Entwicklung des globalen Leitzinses macht aktuell keine Hoffnung auf Besserung. EZB-Chef Mario Draghi erklärte vor kurzem in einem Interview, dass er aktuell nicht daran denke, den Geldfluss in absehbarer Zeit zu reduzieren. Dieses Vorgehen ist Resultat... » Weiterlesen
Rohstoff Kolumne: Öl bleibt schwach, Gold verzeichnet leichte Erholung (Heiko Geiger)
20 Jan
Obwohl die Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran am Wochenende nicht überraschend kam, sind die Ölpreise angesichts dieser Meldung zunächst weiter gefallen. Bei den Exporten von Öl und Gas unterliegt der Iran ab sofort keinen Beschränkungen mehr. Das Land hat allerdings angekündigt, seine Ölexporte angesichts des Ölpreisverfalls zunächst vorsichtig und mit Weitsicht steigern zu wollen. Dennoch sind die Tiefststände der beiden Ölsorten spektakulär: In der Nacht zum Montag verbilligte sich WTI auf 28,36 US-Dollar je Barrel und fiel damit auf das niedrigste Preisniveau seit Oktober 2003 zurück. Brent gab auf 27,67 US-Dollar nach und erreichte damit den tiefsten Stand seit November 2003. Im Handelsverlauf des Montags stieg der WTI-Preis ... » Weiterlesen
Starbucks - Produktdiversifikation als Wachstumsstrategie (Heiko Geiger)
14 Jan
7.559 Läden in den USA, 1.009 in Kanada, 2.452 in China und im asiatischen Raum, sowie über 700 Läden in Europa. Kein anderer Röster und Verkäufer von Kaffeespezialitäten ist so präsent wie Starbucks. Doch plant jenes Unternehmen weitere Maßnahmen, um das Erscheinen der Marke im Alltag der Menschen zu intensivieren. Das Geschäftsjahr 2015 zeigt, dass Starbucks auf einem guten Wege ist. Es konnte ein Aktienanstieg von 46,7 Prozent verzeichnet werden. Der S&P 500 hat im Vergleich ein Minus von 2,14 Prozent zu verarbeiten. Gründe für das voranschreitende Wachstum des US-Unternehmens könnten Vorhaben wie das Mobile Order & Payment System sein, sowie auch der Gedanke Lieferdienste in großen Agglomerationen zu offerieren. Doch auch di... » Weiterlesen
Rohstoff Kolumne: Anleger shorten Öl, Gold sehr fest (Heiko Geiger)
13 Jan
Die Ölpreise geben zum Wochenauftakt angesichts der neuen Kurseinbrüche an den chinesischen Börsen weiter nach und rücken wieder an die in der vergangenen Woche verzeichneten 12-Jahrestiefstände heran. WTI-Öl sinkt am Montagnachmittag um 1,8 Prozent auf 33,54 US-Dollar. Der Preis für Brent-Öl geht um 1,7 Prozent auf 33,06 US-Dollar zurück. Die chinesischen Börsen in Shanghai und Shenzen waren zum Wochenauftakt weiter eingebrochen, diesmal um je fünf Prozent. "Die Risikoaversion ist weiterhin hoch", erklären Händler die schwachen Ölnotierungen. Auf den Preisen könnten darüber hinaus der etwas festere US-Dollar und das riesige Überangebot an Öl lasten, das durch uneingeschränkt hohe Fördermengen und eine glei... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24