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PIR-News zu Valneva, VIG, Frequentis, Research zu Do&CO, Wienerberger, Uniqa, Mayr...

Der österreichisch französische Impfstoffhersteller Valneva hat in UK die Zulassung seines COVID-19-Impfstoffkandidaten VLA2001 eingeleitet. VLA2001 ist ein inaktivierter, adjuvantierter Impfstoffkandidat und der einzige Impfstoffkandidat dieses Typs, der sich derzeit in klinischen Studien in Europa befindet. VLA2001 wird derzeit in Großbritannien in einer zulassungsrelevanten Phase-3-Studie „Cov-Compare“ (VLA2001-301) untersucht, für die Anfang des 4. Quartals Topline-Ergebnisse erwartet werden. Vorbehaltlich positiver Cov-Compare-Daten und der Überprüfung der Gesundheits-Agentur MHRA, geht Valneva davon aus, dass die erste Zulassung noch vor Ende 2021 erteilt werden könnte. Im September 2020 kündigte Valneva eine Zusammenarbeit mit der britischen Re...     » Weiterlesen


 

PIR-News: Börsenradio Interviews mit Flughafen und Uniqa, Rosenbauer und Zumtobel ...

Im Interview mit Börsenradio sprach Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner mitunter über seine Einschätzungen hinsichtlich der Pandemie . Demnach geht er davon aus, dass der kommende Herbst und Winter noch schwierig sein werden, die Pandemie aber dann im kommenden Jahr ihren Schrecken verlieren sollte. Derzeit befinde man sich hinsichtlich Passagierzahlen auf dem Niveau der frühen 1980er-Jahre. Aufgrund des Kurzarbeitsmodells könne man aber überstehen. "Wir rechnen trotz deutlich weniger Passagieren mit einer schwarzen Null im laufenden Jahr", so Ofner. Der Reiseverkehr im Juli sei schon ein "Silberstreif am Horizont" und würde zeigen, dass die Reiselust ungebrochen sei. Beim Urlaubsverkehr macht sich Ofner keine Sorgen, sehr wohl aber bei der Langstrecke und be...     » Weiterlesen


 

Auf boersenradio.at reingehört: Uniqa-CEO Andreas Brandstetter im Interview

Auch mit Uniqa-CEO Andreas Brandstetter haben die Kollegen von Börsenradio ein Interview geführt. Er berichtet davon, dass der Versicherungskonzern heuer von Unwettern mehr als im Vorjahr und auch deutlich mehr als im Schnitt der letzten Jahre getroffen worden sei. "Die Belastungen aus dem Sommer waren 100 Mio. Euro brutto, davon bleiben netto in unserem Ergebnis etwa 45 Mio. Euro hängen ", so Brandstetter. "Das war ein stark negativer Impact. Aber auf der anderen Seite gab es gerade im 1. Quartal und im April einen leichten Rückenwind aus dem Thema Covid, speziell durch geringere Frequenzen im KFZ-Geschäft . Diese beiden Effekte haben sich gut neutralisiert", betont der CEO.      » Weiterlesen


 

Auf boersenradio.at reingehört: Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner im Interview

Im Interview mit Börsenradio sprach Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner mitunter über seine Einschätzungen hinsichtlich der Pandemie . Demnach geht er davon aus, dass der kommende Herbst und Winter noch schwierig sein werden, die Pandemie aber dann im kommenden Jahr ihren Schrecken verlieren sollte. Derzeit befinde man sich hinsichtlich Passagierzahlen auf dem Niveau der frühen 1980er-Jahre. Aufgrund des Kurzarbeitsmodells könne man aber überstehen. "Wir rechnen trotz deutlich weniger Passagieren mit einer schwarzen Null im laufenden Jahr", so Ofner. Der Reiseverkehr im Juli sei schon ein "Silberstreif am Horizont" und würde zeigen, dass die Reiselust ungebrochen sei. Beim Urlaubsverkehr macht sich Ofner keine Sorgen, sehr wohl aber bei der Langstrecke und be...     » Weiterlesen


 

News des Tages: Mayr-Melnhof, Uniqa, Flughafen Wien, FACC, VIG, Research zu DO & C...

Mayr-Melnhof hat heute Halbjahreszahlen vorgelegt, die vor allem von den hohen Inputkosten (Energie, Chemikalien, Altpapier ...) beeinflusst waren. Laut CEO Peter Oswald können die gestiegenen Preise ab dem 3. Quartal , wenn es die Verträge mit den Kunden zulassen, weitergegeben werden . Er geht davon aus, dass sich die Margen dann im kommenden Jahr erholen werden . Die jüngsten Akquisitionen der Werke Kwidzyn in Polen und Kotkamills in Finnland würden eine Transformation einleiten und für Innovationen und Wachstum in den nächsten Jahren sorgen. Die positiven Effekte werde man ab 2022 sehen, erste Details zu den Auswirkungen könnte es schon im Gesamtjahres-Report geben. Der zusätzliche Umsatz aus den beiden zugekauften Werke liegt bei etwa 1 Mrd. Euro. Wei...     » Weiterlesen