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PIR-News zu Immofinanz, Strabag, Pierer Mobility, Warimpex, Research zu Flughafen,...

Die Immofinanz konnte im 1. Halbjahr 2021 das Ergebnis deutlich verbessern. Vor allem Zuwächse im Asset Management- und im Immobilienentwicklungs-Ergebnis sowie Einsparungen führten zu einem Anstieg des operativen Ergebnisses um 73 Prozent auf 103,3 Mio. Euro, wie die Immofinanz mitteilt. Insgesamt drehte das Konzernergebnis ins Plus und liegt bei 228,6 Mio. Euro (Q1–2 2020: -120,4 Mio. Euro). "Das ist das stärkste Konzernergebnis seit zehn Jahren", so CFO Stefan Schönauer bei der Pressekonferenz. Das Bewertungsergebnis aus Bestandsimmobilien beläuft sich auf 52,5 Mio. Euro (Q1–2 2020: -143,4 Mio. Euro). Für die Analysten von Raiffeisen Research sind die starken positiven Bewertungseffekte der "Höhepunkt" der vorgelegten Ergebnisse , wie sie in einer Kur...     » Weiterlesen


 

Auf boersenradio.at reingehört: Warimpex CEO Franz Jurkowitsch im Interview

Im Interview mit Börsenradio sprach Warimpex CEO Franz Jurkowitsch mitunter über die neuen Anforderungen an Büro-Immobilien. Er bestätigte den Trend, den auch bereits andere heimische Office-Anbieter beschrieben haben, nämlich hin zur flexiblen Raum- aber auch Vertragsgestaltung . "Die Entscheidungsfindung der Mieter dauert aktuell länger, da es teils noch Unsicherheiten gibt, wieviel Fläche überhaupt benötigt wird", so Jurkowitsch und ergänzt: " Firmen suchen kurzfristigere Mietverträge . Speziell stark wachsende Firmen wollen in fertige und funktionale Büros einziehen und möchten auch die Möglichkeit haben, mit drei bis sechs Monaten kündigen zu können und aus dem Vertrag rauszugehen", beschreibt der Warimpex-CEO die aktu...     » Weiterlesen


 

PIR-News zu Warimpex, Knaus-Tabbert, S Immo, Research zu Fabasoft, Porr, UBM, Wien...

Die Warimpex-Gruppe konnte das Konzern-Periodenergebnis im 1. Halbjahr 2021 im Jahresvergleich von -21,7 Mio. Euro auf 1,7 Mio. Euro ins Plus drehen . Der Gesamt-Umsatz sank um 7 Prozent auf 12,8 Mio. Euro. Die Umsatzerlöse aus der Vermietung von Büroimmobilien verringerten sich um 9 Prozent auf 9,7 Mio. Euro aufgrund der Abwertung des russischen Rubels von rund 20 Prozent. Einen pandemiebedingten Rückgang gibt es im Hotelbereich zu verzeichnen, wo die Umsatzerlöse um 9 Prozent auf 2,2 Mio. Euro zurückgingen. Im 2. Quartal konnte laut Warimpex bei den Hotels wieder ein Umsatzanstieg auf 1,5 Mio. Euro (2. Quartal 2020: 0,2 Mio. Euro) erzielt werden. CEO Franz Jurkowitsch gibt sich insgesamt zuversichtlich: „Nach der Beendigung vieler Corona-Maßnahmen rechnen wir fü...     » Weiterlesen


 

Auf boersenradio.at reingehört: S Immo-CEO Bruno Ettenauer im Interview

Im Börsenradio-Interview sprach S Immo-CEO Bruno Ettenauer über die jüngst vorgelegten Zahlen und die aktuelle Marktsituation. Im Großen und Ganzen habe man bei den Zahlen das Vor-Corona-Niveau erreicht und würde über dem Wettbewerbsdurchschnitt liegen, so der CEO. Im Bereich Retail sei man wieder auf dem Stand von vor Corona, der Hotel-Bereich würde hingegen noch etwas Zeit brauchen. Hinsichtlich Verflechtungen mit CA Immo und Immofinanz weist Ettenauer darauf hin, dass es von der CA Immo die klare Ansage gebe, an einem Zusammenschluss kein Interesse zu haben und nach der gescheiterten Übernahme durch die Immofinanz nun an einer wechselseitigen Vereinbarung bezüglich Entflechtung gearbeitet werde. Ettenauer beschreibt im Interview auch die neuen Anforde...     » Weiterlesen


 

PIR-News zu S Immo, Fabasoft, Immofinanz, Pierer Mobility, Porr, CA Immo (Christin...

Die S Immo beendete das 1. Halbjahr mit einem deutlich höheren Periodenergebnis von 137,3 Mio. Euro (1. Hj. 2020: 16,1 Mio Euro.). Auch das EBIT stieg, und zwar auf 166,3 Mio. Euro (1. Hj. 2020: 41,8 Mio. Euro). Die Gesamterlöse wurden im Vergleich zum Vorjahr von 87,8 Mio. auf 91,1Mio. Euro gesteigert, was vor allem auf Ankäufe sowie auf ein sorgfältiges operatives Management des Bestandsportfolios zurückzuführen sei, so die Gesellschaft. Das Ergebnis aus der Immobilienbewertung befindet sich mit 131,5 Mio. Euro (1. Hj. 2020: 10,2 Mio. Euro) auf dem Niveau von 2019. Rund 72 Prozent der Wertsteigerungen sind laut S Immo auf das deutsche Portfolio zurückzuführen, rund 22 Prozent auf österreichische Immobilien und etwa 6 Prozent auf das Segment CEE. Der Ver&aum...     » Weiterlesen