PIR-News: CA Immo, Immofinanz, Research zu Post, FACC und Erste Group (Christine P...
13 Dec
Der aktivistische Investor Petrus Advisers fordert bei der CA Immo eine Kapitalherabsetzung anstatt einer Sonderdividende, da diese steuerlich ungünstig für Kleinaktionäre sei. "Petrus hat – mittels einstweiliger Verfügung – beantragt, dass die CA Immo die für den 15. Dezember 2021 geplante Ausschüttung der steuerlich ineffizienten und ungerechtfertigten Sonderdividende von 2,50 Euro je Aktie einstellt", teilt Petrus Advisers mit. Starwood Capital könne als Mehrheitsinvestor um Quellensteuerverluste herumstrukturieren, wird seitens Petrus kritisiert. Unter Berücksichtigung einer für März 2022 geplanten weiteren außerordentlichen Dividendenzahlung von 2,50 Euro würde sich der unnötige Wertverlust für Minderheitsinvestore... » Weiterlesen
Reingehört bei Zumtobel (boersenradio.at)
10 Dec
Im Börsenradio-Interview erklärt Zumtobel-CFO Thomas Erath die Herausforderungen bezüglich der Verfügbarkeit von Halbleitern. Jährlich würden Millionen von Halbleitern in der Komponentensparte verbaut. Derzeit könne nur ein bestimmter Prozentsatz davon geliefert werden. Bei Zumtobel reagiert man mit einer Anpassung der Produkte darauf. "Wir nehmen andere Halbleiter und designen unsere Produkte um", so Erath. Bei Kupfer, Stahl und Aluminium gebe es zwar keine Lieferschwierigkeiten, sehr wohl aber ein Pricing-Thema. Die höheren Kosten werden zeitverzögert an die Kunden weitergegeben. "Bei Aufträgen, die wir vor etwa zwei Jahren abgeschlossen haben bleiben die Preise aber gleich". Derzeit würden auch die Lager aufgebaut, um das immense Auftragsvolumen ... » Weiterlesen
Reingehört bei FACC (boersenradio.at)
10 Dec
FACC-Finanzvorstand Ales Starek empfindet das vor einigen Wochen kommunizierte Schiedsgerichtsurteil, das eine Zahlung von ca. 30 Mio. Euro nach sich zieht, als sehr ärgerlich: "Wir haben operativ viel geleistet, die gesamte Mannschaft hat sich reingekniet und dann kommt so etwas. Wir müssen das jetzt aber abhaken und ausblenden und das im Blick behalten, was wir geschafft haben". Für ihn geht das operative Geschäft in die richtige Richtung. "Wir werden 2022 einen leichten Schritt nach vorne machen, es werden aber keine Wunder passieren. In den Jahen 2024 2025 rechnen wir damit, dass wir wieder die Größen sehen werden, die wir vor Corona gehabt haben. Unser Geschäft ist langfristig, wir denken in vielen jahren bzw. Dekaden. Und man sieht auch, dass die Leute fliegen u... » Weiterlesen
PIR-News: RBI, Erste Group, Frequentis, Research zu AT&S und RBI (Christine Petzwi...
10 Dec
Die RBI hat ein Kreditportfolio von 4,1 Mrd. Euro verbrieft . Es besteht laut RBI aus Krediten an Unternehmen hauptsächlich in Deutschland, der Slowakei und Österreich. Auf Konzernebene wird die Transaktion die harte Kernkapitalquote um rund 21 Basispunkte stärken. "Wir haben eine Struktur gewählt, die keine Auswirkungen auf unsere Kundenbeziehungen hat und das Wachstum des RBI-Konzerns durch Risikotransfer unterstützt", sagte RBI-CFO Michael Höllerer. RBI ( Akt. Indikation: 25,28 25,30, -0,12%) Der Aufsichtsrat der Erste Bank hat Gerda Holzinger Burgstaller, zusätzlich zu ihrer Funktion als CEO und COO mit 1.1.2022 zur Privatkundenvorständin ernannt . Sie folgt in dieser Rolle Thomas Schaufler, der die Bankengruppe im Oktober in Richtung Commerzbank verlassen hat. Stefan Dörfler, ... » Weiterlesen
PIR-News: Marinomed, Warimpex, CA Immo, Andritz, Research zu Flughafen und RBI (Ch...
09 Dec
Das heimische Biotech-Unternehmen Marinomed hat eine neue Studie zur antiviralen Wirksamkeit von Iota-Carrageen (Carragelose) gegen das ursprüngliche SARS-CoV-2-Virus und besorgniserregende Varianten (variant of concern; VOC), inklusive der derzeit vorherrschenden Delta-Variante, veröffentlicht . Zusammenfassend zeigt die Studie, dass Iota-Carrageen von den drei getesteten Carrageen-Typen am wirksamsten ist. Bei einer Konzentration von nur 10 µg ml konnte sie die Virusreplikation in menschlichen Calu-3-Lungenzellen bei allen getesteten SARS-CoV-2-Stämmen, einschließlich der hochinfektiösen Delta-Variante, fast vollständig hemmen. Eva Prieschl-Grassauer, Chief Scientific Officer von Marinomed und Mitautorin der Studie, kommentierte: „Mit unseren neu verö... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24