Reingehört bei Wolftank (boersen radio.at)
06 May
Im Interview mit boersenradio.at gibt sich Wolftank CEO Peter Werth zuversichtlich hinsichtlich der Geschäftsaussichten: "Die Ukraine-Krise hat gezeigt, dass erneuerbare Energien nicht nur der Weg zur Eindämmung der Klimaerwärmung sind, sondern auch den Vorteil haben, strategische Unabhängigkeit zu bieten." Bei Wolftank kommt es zu einer vermehrten Nachfrage nach Betankungsanlagen für Wasserstofffahrzeuge und für LNG-Fahrzeuge. Wasserstoff angetriebene Schwerverkehrsfahrzeuge (LKW, Busse, Züge..) seien stark im Kommen. Allerdings sei die Latenzzeit von ersten Gesprächen mit Kunden bis zum Bau der Anlagen mit ein bis zwei Jahren lang. Es müssten Behördenwege erledigt und Genehmigungen eingeholt werden. "Das benötigt Zeit und für die Behörden ... » Weiterlesen
PIR-News: Polytec, Andritz, Strabag, Frequentis, Valneva, S&T, RBI ... (Christine ...
06 May
Der Kunststoff-Konzern Polytec hat im 1. Quartal einen stabilen Umsatz in Höhe von 148,8 Mio. Euro (Q1 2021: 147,8 Mio. Euro) erzielt. "Polytec passt sich mit hoher Flexibilität an die sich laufend ändernden Rahmenbedingungen zeitnahe an. So kann das Management in enger Abstimmung mit den Kunden und Lieferanten den turbulenten Entwicklungen an den Rohstoff- und Energiemärkten sowie weiteren wirtschaftlichen Verwerfungen entgegenwirken", heißt es aus dem Unternehmen. Das EBITDA belief sich in den ersten drei Monaten 2022 auf 11,0 Mio. Euro (Q1 2021: 13,8 Mio. Euro), die EBITDA-Marge ging von 9,3 auf 7,4 Prozent zurück. Das EBIT beträgt 2,9 Mio. Euro (Q1 2021: 6,7 Mio. Euro), was in einer EBIT-Marge von 1,9 Prozent mündete (Q1 2021: 4,5 Prozent). Das Konzernergebni... » Weiterlesen
Reingehört bei FACC (boersen radio.at)
05 May
Im Interview mit boersenradio.at gibt sich FACC-CEO Robert Machtlinger zuversichtlich. Zwar seien die internationalen Flugbewegungen noch nicht auf Vor-Corona-Niveau, speziell nach Asien. Der kontinentale Bereich entwickelt sich dagegen gut. "Im Mittleren Osten sind wir schon bei 98 Prozent von vor Covid, in den USA liegen wir bei 85 bis 87 Prozent, Europa hat eine Delle durch die Ukraine-Krise bekommen, liegt aber schon bei 75 bis 80 Prozent, China bei ca. 75 prozent". Die Bestellungen im Kurz- und Mittelstreckenbereich, aber auch im Business Jet-Bereich, entwickeln sich gut. Mit den jüngst vorgelegten Q1-Zahlen ist Machtlinger zufrieden. "Unsere Prognosen passen und wir haben auch die Risiken gut bewertet". Für heuer wird mit einer Verdreifachung des operativen Ergebnisses (2021 ca. 4,3 Mio. E... » Weiterlesen
PIR-News: S&T- und Valneva-Zahlen, News zu Strabag, Andritz, Research zu FACC ... ...
05 May
S&T verzeichnet im 1. Quartal 2022 einen Auftragseingang von 435 Mio. Euro (Vj.: 404 Mio. Euro). Im Jänner etwa konnten zwei große Bahn-Aufträge im Wert von insgesamt 170 Mio. Euro gewonnen werden, wie CEO Hannes Niederhauser bei der Telefonkonferenz verlautete. S&T hat ein größtenteils organisches Umsatzwachstum von 12,1 Prozent auf 329,7 Mio. Euro (Vj.: 294,1 Mio.) erreicht. Das EBITDA erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 4,3 Prozent auf 29,4 Mio. Euro (Vj.: 28,2 Mio. Euro). Die aufgrund der Chipkrise noch nicht erfolgte Auftragsauslieferungen summiert sich mitterweile auf 108 Mio. Euro. Ziel ist es, die überfälligen Lieferungen weitgehend in 2022 abzubauen. Prdukte im Wert von 13.8 Mio. Euro hängen aufgrund der Lockdowns derzeit in China fest, ... » Weiterlesen
Reingehört bei Knaus Tabbert (boersen radio.at)
04 May
Reingehört bei Knaus Tabbert : Marc Hundsdorf, der CFO des börsenotierten Reisemobil-Herstellers Knaus Tabbert, ging im Interview mit boersenradio.at mitunter auf die Lieferverzögerungen ein. Besonders betroffen sei man von den Liefer-Problemen bei Chassis, also Fahrgestellen. "Wir haben es mit Problemen zu tun, mit denen es auch der Rest der Welt zu tun hat. Es ist schwierig vorauszusehen, wie es weitergeht, man kann derzeit wirklich schwer planen", sagt der Finanzvorstand auf einer Kapitalmarktkonferenz in München. "Wir erwarten trotzdem heuer ein Wachstum, können aber nicht sagen, wie hoch es ausfallen wird. Unser Auftragsstand ist sehr hoch". Bezugnehmend auf den Russland Ukraine-Konflikt meint Hundsdorf: "Wir haben keine ukrainischen oder russischen Lieferanten, aber einen O... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24