PIR-News: Kontron, Kostad, RBI, Andritz, A1 Telekom Austria ... (Christine Petzwin...
04 Aug
Kontron (ehemals S&T) konnte im 1. Halbjahr 2022 den Umsatz um 10,0 Prozent auf 660,7 Mio. Euro steigern . Das EBITDA erhöhte sich auf 62,6 Mio. Euro (Vorjahr: 58,3 Mio. Euro). Der Nettogewinn stieg um 23,0 Prozent auf 12,8 Mio. Euro an. Der Auftragseingang liegt bei 838 Mio. Euro. Der Verkauf der IT-Service-Sparte könnte in den nächsten Wochen erfolgen . Die Erlöse aus dem möglichen Verkauf sollen genutzt werden, um die IoT-Aktivitäten sowie größere IoT-Akquisitionen vorzunehmen. Laut CEO Hannes Niederhauser werden derzeit zwei kleinere Akquisitionen verhandelt, aber auch größere "Game Changer"-Akquisitionen , wie er meint, für die das Kapital aus der IT-Service-Devestition eingesetzt werden soll. Bezüglich des Chip-Mangels habe man... » Weiterlesen
PIR-News: Andritz, Kostad, A1 Telekom Austria, Palfinger, RBI, Flughafen Wien, Buw...
03 Aug
Andritz hat upgegradet: Kürzlich habe man das Übernahmezertifikat für das Upgrade von zwei Andritz Pre-Conditioning Refiner Chemical Alkaline Peroxide Mechanical Pulp Faserlinien, die an Guangxi Jingui Pulp and Paper, geliefert wurden , erhalten, teilt der Anlagenbauer mit. Der Umbau der Faserlinien beinhaltete "eine signifikante Erhöhung der Gesamtkapazität, um den durch die neue Kartonproduktionsanlage des Kunden erheblich gestiegenen Faserstoffbedarf zu decken", so Andritz. Andritz ( Akt. Indikation: 45,74 45,80, -0,33%) Die börsengelistete Kostad kündigt an, dass die Veröffentlichung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2021 nun voraussichtlich am 31. August 2022 erfolgt. In einer früheren Mitteilung war der 8. August genannt worden.... » Weiterlesen
PIR-News: AT&S, RBI, Strabag, Porr, Valneva, S Immo, Palfinger ... (Christine Petz...
02 Aug
AT&S hat den Konzernumsatz im 1. Quartal dank Wachstum in allen Segmenten sowie robuster Nachfrage nach ABF-Substraten um 58 Prozent auf 503 Mio. Euro erhöht. Das EBITDA erhöhte sich um 196 Prozent von 46 Mio. Euro auf 137 Mio. Euro. Das EBIT stieg von -0,4 Mio. Euro auf 73 Mio. Euro an, das Konzernergebnis erhöhte sich von -5 Mio. Euro auf 96 Mio. Euro . CEO Andreas Gerstenmayer: „ Wir liegen strategisch und operativ weiterhin auf Kurs , um unsere kurz- und mittelfristigen Ziele zu erreichen. Für das Geschäftsjahr 2022 23 peilen wir einen Umsatz von rund 2,2 Mrd. Euro bei einer bereinigten EBITDA-Marge von 27 bis 30 Prozent an. Wenn unser Aufbau zusätzlicher Produktionskapazitäten in Chongqing, Kulim und Leoben weiterhin nach Plan läuft, werden wir s... » Weiterlesen
Reingehört bei Palfinger (boersen radio.at)
01 Aug
Palfinger-CFO Felix Strohbichler i m Börsenradio-Interview zum Umsatzplus im Halbjahr: "Die Treiber sind die Bau-Industrie und vor allem das volle Auftragsbuch, das mittlerweile auf ein weiteres Rekordniveau gestiegen ist". Aufgrund der geopolitischen Situation hätten sich die Märkte etwas abgekühlt und die Auftragseingänge sich im 2. Quartal rückläufig entwickelt, aber i nsgesamt habe man nach wie vor sehr sehr hohe Auftragsstände . Und auf dieser Basis sei man auch sehr zuversichtlich für das Gesamtjahr, sagt der Finanzvorstand. Und noch im Detail: "Ein gutes Auftragsbuch in unserer Industrie beträgt um die drei Monate. Wir haben ein Auftragsbuch, das bis ins 2. Quartal 2023 reicht. Das ist ein guter Polster um in den nächsten Wochen mit guter Vis... » Weiterlesen
PIR-News: Erste Group, Rosenbauer, Andritz, Verbund ... (Christine Petzwinkler)
01 Aug
Die Erste Group verzeichnete im 1. Halbjahr 2022 ein Betriebsergebnis von 1,86 Mrd. Euro, das ist ein Plus von 10,3 Prozent im Jahresvergleich. Der Halbjahres-Nettogewinn liegt bei 1,14 Mrd. Euro, verglichen mit 918 Mio. Euro in der Vorjahresperiode. Der Zinsüberschuss stieg um 15,9 Prozent auf 2,84 Mrd. Euro. Die Bank erklärt den Anstieg mit einem weiterhin soliden Wachstums des Kreditvolumens, insbesondere bei Hypothekarkrediten und im Unternehmenssegment sowie aufgrund weiterer Zinserhöhungen in Tschechien, Ungarn und Rumänien . Der Provisionsüberschuss stieg um 10,5 Prozent auf 1,2 Mrd. Euro im Jahresvergleich. Für das Gesamtjahr erwartet die Erste Group ein Nettokreditwachstum im hohen einstelligen Prozent-Bereich. Die Risikokosten 2022 sollten sich auf unter 20... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24