Reingehört bei Marinomed (boersen radio.at)
26 Aug
Im boersenradio-Interview sagt Marinomed-CEO Andreas Grassauer zu den allgemein steigenden Kosten : Die in den Carrageen-Produkten verwendete Rotalgen sind das geringste Problem, eher noch schlagen die Produktionskosten sowie die Verpackung aus Glas zu Buche. Es muss sich aber für alle in der Kette auszahlen . Der größte Profiteur hinsichtlich Margen ist der Retail-Verkäufer, also die Apotheke, die machen auch den Großteil der Vermarktung. Dann gibt es noch die Vermarktungsfirmen in den verschiedenen Ländern, die müssen das Produkt bewerben, den Außendienst bezahlen und die Logistik und die Supplychain in ihrem Land zur Verfügung stellen. Von unserer Seite kommt noch der Produzent dazu, wir lassen das Produkt ja produzieren. Wir selbst verstehen uns als ... » Weiterlesen
Reingehört bei CA Immo (boersen radio.at)
26 Aug
CA Immo-CEO Silvia Schmitten-Walgenbach im börsenradio-Interview zum 1. Halbjahr: Wir sind mit dem 1. Halbjahr sehr zufrieden , das Unternehmen hat sich in einer schwierigen Situation mit seinem Geschäftsmodell behauptet. Wir zeigen, dass sich der Trend nach hochwertigen Büros in guten Lagen fortsetzt. Wir haben zwar im 1. Halbjahr Immobilien verkauft, konnten aber trotzdem das Ergebnis halten, weil wir die Mieten gesteigert und Projektenwicklungen abgeschlossen haben. Zu Homeoffice: Unternehmen versuchen vermehrt ihre Mitarbeiter zurück ins Büro bekommen. Es ist wichtig, ein attraktives Umfeld zu schaffen. Man gestaltet Arbeitsflächen anders, ausschlaggebend sind auch Lage und Qualität der Büros. Zum Thema steigende Inflation: Das führt dazu, dass die... » Weiterlesen
News zu Fabasoft, Flughafen Wien, CA Immo (Christine Petzwinkler)
26 Aug
Fabasoft hat in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2022 2023 Umsatzerlöse in Höhe von 15,0 Mio. Euro erzielt (vs. 13,6 Mio. Euro in der Vorjahresperiode). Mit Ausnahme der Schweiz konnte laut Fabasoft in jedem geografischen Segment ein Umsatzplus erzielt werden . Mindbreeze lieferte einen Umsatz von knapp 4 Mio. Euro (3,3 Mio. in der Vorjahresperiode). Das EBITDA liegt bei 3,3 Mio. Euro (gegenüber 3,9 Mio. Euro in 2021), das EBIT hat sich von 2,4 Mio. Euro im Vorjahr auf 1,7 Mio. Euro verringert. Laut Fabasoft wirkte vor allem der Personalaufbau und die wieder zunehmende Reisetätigkeit sowie Investitionen in den Aufbau der Proceco Solution , die als Ökosystem für digitale Prozesse etabliert werden soll, ergebnismindernd . Fabasoft ( Akt. Indikation: 19,70... » Weiterlesen
News zu UBM, Immofinanz, CA Immo, Marinomed, Wienerberger, Strabag, Frequentis, Wo...
25 Aug
Der Immobilien-Developer UBM hat heute Halbjahres-Zahlen vorgelegt . UBM erwirtschaftete eine Gesamtleistung von 206,2 Mio. Euro , nach 237,3 Mio. Euro in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) lag mit 16,1 Mio. Euro unter der Vorjahresperiode (35,7 Mio. Euro), der Nettogewinn ging von 27,5 Mio. Euro in der Vorjahresperiode auf 15,8 Mio. Euro zurück . Die liquiden Mittel liegen bei 344,0 Mio. Euro (1. HJ 2021: 423,3 Mio. Euro). Die Raiffeisen-Analysten stufen die Zahlen als negativ ein . Aufgrund des aktuellen Marktumfelds mit einem von Unsicherheit geprägten Stillstand bei Transaktionen , die beispielsweise in Deutschland um 65 bis 90 Prozent eingebrochen sind, veröffentlichte das Unternehmen einen EBT-Ausblick für das Geschäftsjahr 22 ... » Weiterlesen
Reingehört bei Uniqa (boersen radio.at)
24 Aug
Uniqa CEO Andreas Brandstetter im börsenradio-Interview. Zum neuen Syndikatsvertrag bei Strabag : Der Preis in Höhe von 38,94 Euro ist der Mindestpreis laut Übernahmegesetz. Wir denken der Preis ist fair. Der aktuell höhere Kurs ist eine Momentaufnahme. Zur Schadenseite : Auf der Schadenseite hatten wir ein sehr belastendes Halbjahr. Wir hatten Großschäden im Volumen von 130 Mio. Euro netto in unseren 18 Ländern, das ist über dem langjährigen Schnitt. Das drückt auf die Schadensquote. Bei Unwetter liegen wir nur leicht über dem langjährigen Schnitt, aber da kann noch etwas kommen. Zu den Großschäden : Wir merken eine höhere Frequenz und eine höhere Durchschnittsbelastung. Bei Unwettern hatten wir Schäden in H&ou... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24