Reingehört bei A1 Telekom Austria (boersen radio.at)
20 Oct
CEO Thomas Arnoldner im boersenradio.at-Interview über die positiven Quartals-Zahlen: " Resilienz zeichnet unser Geschäftsmodell aus. Wir haben das in den multiplen Krisen schon sehr gut gesehen. Etwa am Beispiel Covid: Da hatten wir zwar den Wegfall des Roamings aufgrund der Reisebeschränkungen, auf der anderen Seite aber eine starke Nachfrage nach höherer Bandbreite und entsprechenden Produkten. In den Q3-Zahlen haben wir zwar steigende Energie- und Personalkosten ausgewiesen, aber unsere Produkte sind wichtig für die Menschen in unseren Märkten und werden nachgefragt. Wir haben auch die Hausaufgaben gemacht und Kosten herausgenommen, das Geschäftsmodell angepasst und konnten so die höheren Kosten kompensieren. Zum Umsatzanstieg: Da gibt es mehrere Komponente... » Weiterlesen
News zu UBM, Marinomed, DO&CO, Fabasoft, Andritz, A1 Telekom Austria (Christine Pe...
20 Oct
Der Wiener Gemeinderat hat am 18. Oktober den für das UBM LeopoldQuartier erforderlichen neuen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan beschlossen . CEO Thomas G. Winkler: „Endlich können wir für das aktuell größte Projekt der UBM den Startschuss geben und auch für Wien ein deutliches Ausrufezeichen in Sachen Nachhaltigkeit setzen." An der Oberen Donaustraße entstehen auf einem rund 22.900 Quadratmeter großen Areal auf fünf Baufeldern Büros, Wohnungen und Serviced Apartments mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von insgesamt 75.000 Quadratmetern. Das LeopoldQuartier wird zur Gänze in Holz-Hybrid-Bauweise errichtet. Und durch die Nutzung von Geothermie und Photovoltaik ist das LeopoldQuartier im Betrieb CO2-frei. Als Erstes wird die Er... » Weiterlesen
Einschätzung zu den A1 Telekom Austria-Zahlen, News von UBM, Research zu Agrana et...
19 Oct
Die A1 Telekom Austria Group hat Zahlen für das Q3 und die ersten drei Quartale vorgelegt. Demnach sind die Umsätze nach neun Monaten um 4,6 Prozent auf 3.667 Mio. Euro gestiegen, das EBITDA um 7,6 Prozent auf 1.406 Mio. Euro, das EBIT um 15,4 Prozent auf 686 Mio. Euro und das Periodenergebnis um 21,7 Prozent auf 503 Mio. Euro. Eine starke Nachfrage nach Produkten mit hoher Bandbreite, erfolgreiche Upselling-Maßnahmen, positive Roaming-Effekte und auch günstige Wechselkursentwicklungen hätten zum Ergebnis beigetragen, so das Unternehmen. Die hohe Inflation, insbesondere die stark steigenden Energiekosten, würden für das Unternehmen jedoch eine große Herausforderung darstellen. "Daher haben wir Effizienzmaßnahmen eingeleitet , um den Kostenanstieg abzufe... » Weiterlesen
Reingehört bei Agrana (boersen radio.at)
18 Oct
Markus Mühleisen, CEO Agrana im boersenradio-Interview: "Wir sind in bewegten Zeiten und da muss man den Blick auf das Wesentliche behalten . Uns ist wichtig, die Kunden sicher versorgen zu können." Zur Energieversorgung: „Ein großer Kostenblock sind Rohstoffkosten und Energiekosten. Wir sind bedacht darauf, die Versorgungssicherheit aufrecht zu halten . Daher haben wir, dort wo es möglich ist, auf andere Energieträger, nämlich auf Heizöl leicht, umgerüstet. In Summe haben wir bisher 10 Mio. Euro in die Umrüstung investiert. Die Umrüstung läuft aber noch in einigen Werken. Und man muss auch dazusagen, dass es nicht in allen Bereichen möglich ist. Wir sind aber zuversichtlich, dass die Versorgungssicherheit gegeben ist.“ Zu den Ko... » Weiterlesen
News zu Uniqa, FACC, Erste Group, Lenzing ... (Christine Petzwinkler)
18 Oct
Uniqa öffnet Headquarter der Kunst . Im Foyer des Uniqa Towers hat die Künstlerin Eva Petrič Anfang der Woche ihre aktuelle Ausstellung „Celebrating Life“ eröffnet . CEO Andreas Brandstetter: „Eine Versicherung ist eine Solidargemeinschaft. Viele übernehmen das Risiko Einzelner. Versicherung heißt damit auch, ein Sicherheitsnetz schaffen: für uns selbst, für unsere Familie, für die gesamte Gesellschaft – gerade auch in herausfordernden Zeiten. Eva Petričs Kunst nimmt diese universelle Idee eines ‚Netz des Lebens‘ auf vielfältige Art auf.“ Uniqa ( Akt. Indikation: 6,29 6,30, 0,56%) Die Analysten von Stifel bestätigen die Halten-Empfehlung für FACC und reduzieren das Kursziel von 7,5 auf 6,0 Euro. Autonom... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24