Wie die Immofinanz- und S Immo-Muttergesellschaft CPI Property Group (CPI) mitteilte, hat sie 2.575.000 Immofinanz-Aktien an den Petrus Advisers Investments Fund („PAIF“), der bekanntlich bereits Aktionär der Immofinanz ist, verkauft. Das entspricht 1,86 Prozent der ausstehenden Aktien. Der Transaktionswert liegt laut CPI bei rund 51,9 Mio. Euro, was 20,15 Euro je Aktie entspricht. Gleichzeitig hat PAIF CPIPG Call-Optionen gewährt, die für einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren ausgeübt werden können, wie CPI mitteilt.
Immofinanz (
Akt. Indikation: 20,75 /20,85, 0,00%)
Die Kontron AG hat im Zeitraum vom 18. bis zum 22. Dezember 2023 insgesamt 57.238 eigene Aktien erworben. Die Gesamtzahl der im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms II 2023 rückgekauften eigenen Aktien beläuft sich somit auf insgesamt 1.710.363 Aktien. Das Volumen des aktuellen Rückkaufprogramms beläuft sich auf bis zu 4 Millionen Stück, der Rückkauf läuft bis längstens 1.10.2024. Der maximale Preis liegt bei 23,00 Euro.
Kontron (
Akt. Indikation: 21,72 /21,78, 0,88%)
Eigenes Unterrichtsfach: Mit Beginn des heurigen Schuljahres traten die neuen Lehrpläne in Kraft, die erstmals der Finanzbildung eine wesentliche Rolle im Schulunterricht widmen. „Ein bedeutender Schritt für die finanzielle Bildung in Österreich“, so Gerda Holzinger-Burgstaller. Wie eine aktuelle Integral-Umfrage im Auftrag der Erste Bank zeigt, würden drei Viertel der Österreicher:Innen aber sogar noch weitergehen und Finanzbildung als eigenes Unterrichtsfach in den Schulalltag integrieren.
Erste Group (
Akt. Indikation: 36,55 /36,58, 0,81%)
Die Experten von Raiffeisen Research rechnen mit einem Kaufpreisrückgang bei Wiener Wohnimmobilien in 2023 und 2024 um in Summe bis zu 15 Prozent. Im restlichen Teil von Österreichs sollen die Preise im Schnitt um 8 Prozent zurückgehen. Die Leistbarkeit von Wohneigentum sei in der Bundeshauptstadt besonders angespannt und auf dem niedrigsten Niveau seit 1993. Das wirkt sich auf den Mietmarkt aus. Im Zuge der verschärften Regularien und der gestiegenen Zinsen habe sich die Nachfrage nach Mietobjekten nun nochmals deutlich intensiviert. Dieser Trend sollte auch 2024 anhalten, es sei daher mit weiter steigenden Mietpreisen zu rechnen. Die Raiffeisen Experten meinen aber auch, dass der Wiener Markt schneller wieder die Voraussetzung für Preisanstiege erreichen wird und die längerfristigen Aussichten für den Wiener Mark weiterhin günstig seien. Wien werde auch in Zukunft, gemäß Prognosen der Statistik Austria, stärker wachsen als andere Bundesländer, zudem herrsche bereits jetzt schon ein Wohnraummangel in Wien, derzeit würden etwa 55.000 Wohnungen fehlen. "Angesichts der Vollbremsung im Bausektor wird diese Knappheit kurz- und mittelfristig nicht kleiner, sondern (noch) größer", wie es heißt.
(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 27.12.)
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