Silver Viper Minerals treibt den Ausbau seines mexikanischen Portfolios zügig voran. Mit der Unterzeichnung des definitiven Kaufvertrags für das Coneto-Projekt rückt die vollständige Übernahme näher. Gleichzeitig holt sich der Explorer einen erfahrenen Ex-Citigroup-Manager in den Vorstand, um die kommenden operativen Herausforderungen zu meistern.
Für umgerechnet 15 Millionen US-Dollar sichert sich Silver Viper die restlichen Anteile am Coneto-Projekt im Bundesstaat Durango. Die bisherigen Eigentümer Fresnillo (61,21 Prozent) und Orex Minerals (38,79 Prozent) werden dabei vollständig in Aktien ausbezahlt. Dafür gibt das Unternehmen rund 25,5 Millionen neue Papiere zu einem rechnerischen Kurs von 0,80 Kanadischen Dollar aus.
Das übernommene Projektgebiet umfasst knapp 5.000 Hektar und bringt folgende abgeleitete Ressourcen mit sich:
- 286.000 Unzen Gold (1,67 g/t)
- 19,1 Millionen Unzen Silber (112 g/t)
- Gesamtvolumen: 538.000 Goldäquivalent-Unzen (3,15 g/t)
Ein reiner Asset-Kauf ist die Transaktion allerdings nicht. Um die Integration des Großprojekts reibungslos zu gestalten, rückt Ruben Alvidrez in den Vorstand von Silver Viper auf. Der aktuelle Projektleiter bei Luca Mining bringt durch seine 26-jährige Tätigkeit als Vizepräsident bei der Citigroup für Lateinamerika genau die lokale Finanz- und Geschäftsexpertise mit, die Junior-Explorern bei der Übernahme großer Projekte oft fehlt.
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Gleichzeitig bleibt der weltgrößte primäre Silberproduzent Fresnillo über eine Investorenvereinbarung strukturell an Silver Viper gebunden. Diese beinhaltet übliche Verwässerungsschutzrechte und signalisiert ein langfristiges Interesse am Erfolg des Explorers. Da es sich aufgrund eines gemeinsamen Direktors um eine Transaktion zwischen nahestehenden Parteien handelt, unterliegt der Deal noch der finalen Prüfung durch die kanadische Börsenaufsicht.
Mit Coneto, dem Flaggschiff La Virginia und dem kürzlich erworbenen Cimarron-Projekt ruht Silver Viper nun auf drei Standbeinen. Die Aufnahme in die renommierte "TSX Venture 50"-Liste im Februar 2026 unterstreicht die jüngste operative Dynamik. Sobald die behördlichen Genehmigungen vorliegen und die Transaktion formell abgeschlossen ist, startet das Unternehmen in die nächste Phase. Geplant ist ein systematisches Explorationsprogramm, um das Tiefenpotenzial von Coneto zügig über die bisherige Ressourcenbasis hinaus zu erweitern.
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