Graphite One hat diese Woche an der Kinvestor Mining & Energy 2026 Virtual Investor Conference teilgenommen. Der Anlass: das eigene Projekt einer vollständig integrierten, amerikanischen Graphit-Lieferkette einem breiteren Investorenkreis vorzustellen.
Im Mittelpunkt steht das sogenannte Graphite One Project, das zwei geografische Säulen verbindet: den Graphite Creek-Lagerstätte in Alaska – eine der größten natürlichen Graphitvorkommen der USA – und eine geplante Fabrik für Batterie-Anodenmaterial im Bundesstaat Ohio. Zusammen sollen sie eine Lieferkette aufbauen, die die USA bislang nicht besitzen. Derzeit ist das Land bei Naturgraphit vollständig auf Importe angewiesen, was angesichts des wachsenden Bedarfs durch Elektrofahrzeuge und Energiespeichersysteme als strategische Schwachstelle gilt.
Das Unternehmen hat in den vergangenen Monaten mehrere Fortschritte erzielt. Eine abgeschlossene Machbarkeitsstudie legte einen konkreten Produktionsfahrplan vor und bestätigte signifikante Reserven. Die US-amerikanische Export-Import-Bank stellte Absichtserklärungen über potenzielle Fremdfinanzierungen in Höhe von insgesamt 2,07 Milliarden US-Dollar für die Anlagen in Alaska und Ohio aus. Zusätzlich erhielt das Graphite Creek-Projekt die FAST-41-Zertifizierung, die Bundesgenehmigungsverfahren für Infrastrukturprojekte beschleunigen soll.
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Trotz dieser Fortschritte notiert die Aktie seit Jahresbeginn rund 40 Prozent im Minus und liegt damit noch weit unter dem 52-Wochen-Hoch von 1,52 Euro. Das Projekt befindet sich weiterhin in der Entwicklungsphase – zwischen Machbarkeitsstudie und tatsächlicher Produktion liegt noch ein langer Weg.
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