Co-Diagnostics setzt verstärkt auf den südasiatischen Diagnostikmarkt und hat erste Lieferungen nach Indien auf den Weg gebracht. Nach der erfolgreichen Abwendung eines Nasdaq-Delistings konzentriert sich das Unternehmen nun auf die Erschließung eines Milliardenmarktes. Die anstehenden Jahreszahlen dürften klären, wie weit dieser operative Umbau bereits fortgeschritten ist.
Der am 20. März geschlossene Vertrag erweitert das Vertriebsnetz signifikant. Co-Diagnostics sieht in der Region ein adressierbares Marktvolumen von insgesamt etwa 13 Milliarden USD. Die Vereinbarung umfasst folgende Märkte:
- Bangladesch
- Pakistan
- Nepal
- Sri Lanka
Ein greifbares Ergebnis dieser Bemühungen ist der Versand von Diagnostikmaterialien nach Indien am vergangenen Mittwoch. Diese werden dort in Tuberkulose-Studien eingesetzt, um die eigene Technologie in die regionalen Gesundheitsstrukturen zu integrieren. Ziel ist es, die PCR-Plattform des Unternehmens als festen Bestandteil der öffentlichen Gesundheitsvorsorge zu etablieren.
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Parallel zur geografischen Expansion konnte das Unternehmen seine Position am Kapitalmarkt festigen. Seit dem 9. März ist die Konformität mit den Nasdaq-Regeln wiederhergestellt, was das Risiko eines Börsenrückzugs beendet hat. Zudem stärkt ein neues japanisches Patent für die PCR-Plattform den Schutz des geistigen Eigentums.
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