20.06.24

Fazit Deutsche Bahn Tragödie. Ja, die jüngsten drei Beiträge waren hinter dem „Meine Sorgen als Selbstständiger“-Input die meistgelesenen auf LinkedIn, da gibt es ja diesen Newsletter mit einigen Beiträgen aus dem Fanboy-Buch. Und sehr sehr viele Leute haben uns/mir geraten, Anspruch auf teilweise Rückerstattung des Kaufpreises anzumelden. Wenn ich richtig verstanden habe, ginge das über die ÖBB, weil wir dort die Tickets gekauft haben. Die ÖBB hat aber schon Tageszeitungen ausgerichtet „Wir worns ned!“, und das stimmt auch, bis Passau hat ja alles geklappt. Dass die DB dann in Passau trotz gemeldeter Probleme keine Schienenersatz-Busse parat hatte und wir einen kapern mussten, ist auch nicht höhere Gewalt, bei 4:30 Verspätung wären also 50 Prozent des Kaufpreises möglich. Warum wir darauf verzichten? Weil ausnahmslos ALLE (und ich verwende selten Versalien) MitarbeiterInnen der DB, mit denen wir Kontakt hatten, ebenso ausnahmslos extrem freundlich und verständnisvoll waren. Weil ich auch glaube, dass Fahrpläne sowieso zu ambitioniert sind, weil das alles zu viel ist, was passieren kann (und auch passiert). Letztendlich haben wir auch nur den Fanmarsch verpasst, auf den hätten wir uns gefreut. Aber auch die DB-MitarbeiterInnen in ihrem täglichen Kommunikations-Wahnsinn haben mir imponiert. Und Freundlichkeit ist mir wichtiger als alles andere. Dafür sage ich danke, DB!

 

Social Impact Bonds und Finanzkultur (Tatjana Aubram präsentiert einen Beitrag von...

Beitrag von Lena Griesser Social Impact Bonds (SIB) oder soziale Wirkungskredite (SWK) haben sich nach der ersten Umsetzung im Jahr 2010 in Peterborough (Groß Britannien) im angelsächsischen Raum als eine Möglichkeit zur Finanzierung von sozialen Projekten etabliert und wurden bereits in einigen Projekten umgesetzt. Die Idee besteht im Wesentlichen darin, dass soziale Leistungen durch private Investoren vorfinanziert und – allerdings nur im Falle des Erfolgs der Maßnahme – von der öffentlichen Hand zurückbezahlt werden. In Kontinentaleuropa kam das Finanzinstrument bislang, mit Ausnahme der Niederlande, nur selten zur Anwendung. Auch in Österreich wurde bis dato nur ein Social Impact Bond realisiert. Wie hängt die verhaltene Ausbreitung ...     » Weiterlesen


 

"Schmetterlingsschlag kann Stürme auslösen" (Tatjana Aubram im Talk mit Katharina ...

Katharina Aretin (Compliance und Corporate Legal Affairs, CA Immobilien Anlagen AG ) im Gespräch mit mir. Sie kommen ursprünglich aus dem juristischen Bereich und haben sich auf Immobilienrecht und Kapitalmarktrecht spezialisiert. Was macht diese Themenfelder für Sie so spannend? Ursprünglich habe ich mich nach meinem Studium auf das „reine“ Immobilienrecht spezialisiert. Im Zuge meiner beruflichen Entwicklung kamen dann Themen des Kapitalmarktrechts, der Corporate Governance und auch der Compliance hinzu, Schlagworte, unter denen ich mir während meines Studiums ehrlich gesagt nur wenig vorstellen konnte und die ich als sehr „trockene“ Materien empfunden habe. Diese ersten ungeplanten Berührungspunkte mit diesen Themen haben jedoch mein Interess...     » Weiterlesen


 

1. Einsatz als Young Science-Botschafterin (Tatjana Aubram)

Ich besuchte die HLW Hartberg und erzählte dort von meiner Forschung und meinem beruflichen Werdegang Die Welt der Forschung jungen Menschen näher zu bringen und sie für Wissenschaft zu begeistern ist keine leichte Aufgabe. Wie es gehen kann, zeigt das Young Science Zentrum mit der Initiative Young Science-Botschafterin und -Botschafter vor. Sie bringen junge Forscherinnen und Forscher mit Schulen zusammen. Wie es geht? Im Young Science Zentrum können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Schulklassen als Young Science-Botschafterin und -Botschafter besuchen möchten, ein Forschungsprofil anlegen. Schulen können auf diese Profile zugreifen und für sie interessante Forscherinnen und Forscher zu einem Vortrag einladen. Die HLW Hartberg machte von diesem ...     » Weiterlesen


 

"IR ist ein spannendes Nischenfach, weil es so vielschichtig ist" (Doris Gstatter,...

Doris Gstatter (CEO von IR & mehr ) im Gespräch mit Monika Kovarova-Simecek (Studiengangsleiterin des Master Studiengangs Wirtschafts- und Finanzkommunikation): Sie sind seit einigen Jahren in der Finanzkommunikation tätig. Wie kam es dazu? Was begeistert Sie als studierte Soziologin an diesem Thema? Ich habe im Anschluss an meine wirtschaftliche Ausbildung Soziologie und Publizistik studiert. Wenn man diese drei Komponenten addiert, ist die Finanzkommunikation schon eines der möglichen Ergebnisse. Ich bin jetzt seit 20 Jahren in diesem Bereich tätig. Von Anfang an war es der Wunsch, gegenseitiges Verständnis zu schaffen: Verständnis der Stakeholder für die relevanten Themen der Unternehmen und umgekehrt. Nur so funktioniert unsere Gesellschaft und die Wir...     » Weiterlesen


 

MWF-Studierende im aktuellen Börse Social Magazine (Tatjana Aubram)

Studierende des Master Studiengangs Wirtschafts- und Finanzkommunikation publizieren Börse Social Magazine Im Rahmen der Lehrveranstaltung Corporate Communications besuchten Studierende des Master Studiengangs Wirtschafts- und Finanzkommunikation die wichtigste Konferenz des Jahres im Bereich Finanzkommunikation, die CIRA-Jahreskonferenz 2019 . Die dort diskutierten Themen sind ein Barometer für die künftige Entwicklung der Investor Relation und der Finanzkommunikation im Allgemeinen. Unsere Studierende haben nicht nur die Konferenz besucht, sondern über die Themen auch geschrieben. Die sehr gut aufgenommen Beiträge wurden einerseits auf unserem Blog Financial Communications publiziert und können nun auch im aktuellen Börse Social Magazine #35 (Seite 16-22) nachg...     » Weiterlesen


18.06.24

Der (Deutsche Bahn) Tragödie, 2. Teil. Man sollte den vorigen Eintrag gelesen haben, um hier folgen zu können. Zusammenfassung in einem Satz: Nach einem epochalen Kommunikationsflop der Deutsche Bahn landeten ca. 40 Rot-Weiss-Rote in einem gekaperten Bus, kamen in Regensburg an und die schnellsten Läufer aus der Gruppe verfehlten den sinnvollen Anschlusszug um ca. 10 Meter. Nach 45 Minuten aber dann im nächsten Zug weiter in Richtung Düsseldorf. Wir sassen vis a vis von echten Fans: Thomas, Andreas, Florian und nochmal Andreas mussten aber Spongebob, Peter Cornelius und Coldplay unterbrechen, weil sie sich selbst auf oe24.at fanden, der Aritkel sprach von 15.000 gestrandeten Ösis, es waren wohl 700. Wir machten ein Foto mit dem oe24.at Artikel und ich hab die vier auch gefragt, ob ich sie im Tagebuch, das ja auch das SportWoche-Fanboy-Buch wird, nennen und abbilden darf. Okay kam prompt und im Grunde nach der Passau-Aufregung dann eh alles wieder gut, denn nun glaubten wir ja, auf dem Weg nach Düsseldorf zu sein. Zumindest mit den ca. 40 Leuten aus den 15.000, die eigentlich 700 waren. Oder sagen wir so: Wir GLAUBTEN, auf dem Weg nach Düsseldorf zu sein. Dann blieb der Zug plötzlich stehen. Fortsetzung folgt.