23.02.24

Michael Wernbacher vom Wemove Runningstore hat mich, nachdem ich meine Teilnahme am Vienna City Marathon geoutet hatte, mit neuen Schuhen versorgt. Und heute habe ich mit einem kurzen Regenlauf die alten "Patschn" in ihre Pension entlassen. Ein adidas-Carbon-Modell, das mal alles andere als ein Patschn war, sondern ein sehr schneller Schuh, Bild hier https://photaq.com/page/pic/95803/ . Ich hatte diesen Schuh wirklich gern, bin damit mehr als 1000km gelaufen und wohl nochmal 1000km gegangen, irgendwann ist er zum Patschn geworden, hat zu quietschen begonnen, das Carbon war wohl ein bissl down mit der Zeit. Es ist ja immer spannend, wie Schuhe nach ihrer prognostizierten Lebensdauer agieren, dieser hier war super, denn die Beine wurden nie wirklich müde. Auch nach der progostizierten Lebensdauer. Man soll ja hie und da Schuhe wechseln, damit sich der Fuss nicht zu sehr gewöhnt. Andererseits: Tennisschläger wechselt man ja auch nicht (markenübergreifend). Ich freu mich jedenfalls auf die ersten Läufe in den neuen Schuhen und auch auf den Marathon selbst. 

 

Arbeitsklima (Nikolas Draper)

Meine letzte Arbeitswoche ist zu Ende. Nun darf ich noch eine Woche in Norwegen "einfach so" verbringen. Was mir im Betrieb sehr gut gefallen hat, war dass hier jeder mit dem anderen befreundet ist. Alle machen untereinander Witze und haben ihren Spaß, wie unter guten Freunden, das Arbeitsklima könnte besser nicht sein. Jeder wird gleich behandelt, der Chef hat das selbe an, wie jeder andere und alle essen gemeinsamund das gleiche Essen. Der Chef sitzt mit den Putzfrauen an einem Tisch. Die Menschenrespektieren ihre Vorgesetzten und trotzdem wird jeder beim Vornamen genannt. Es gibt kein Herr ... Alle sind per du. Auch hat uns jeder sofort alles gezeigt, wenn wir nicht wussten wo etwas ist. Durch die Hilfe der Anderen konnten wir alles noch schneller kennen lernen. (Fotografierem im Spi...     » Weiterlesen


 

Gespräche mit Angestellten in Norwegen (Nikolas Draper)

Wenn ich an Norwegen dachte, dann eigentlich immer an sichere Arbeitsplätze, ein reiches Land, dem es gut geht. Nun da ich ein Praktikum in Norwegen mache, hatte ich die Gelegenheit mit Angestellten zu reden. Diese erzählten mir etwas Anderes. Das Land ändert sich, genauer gesagt die Gesetze. Die Gesetze ändern sich zugunsten der Arbeitgeber, die Angestellten haben es immer schwerer. Zum Beispiel: Wenn man früher 6 Monate bis 1 Jahr an einem Platz gearbeitet hat, konnte man nicht einfach so ohne Begründung gekündigtwerden, dieses Gesetz wurde geändert. Jetzt ist es dem Arbeitgeber möglich einen nach Belieben zu kündigen. Mit dieser Änderung kommen aber noch weitere Probleme. Die Löhne sinken: Niemand hat den Mut etwas gegen niedrigere L&ou...     » Weiterlesen


 

Praktikum an der Universitätsklinik Oslo (Nikolas Draper)

Diese Sommerferien mache ich ein Praktikum in Norwegen. Ich arbeite im größten Krankenhaus des Landes in der Logistik. In meinen ersten Tagen musste ich in den verschiedenen Lagerräumen alle möglichenDinge einräumen, umräumen und Platz für neue Lieferungen schaffen. Da ich weiß wo die Dinge sind, kommen die Leute zu mir wenn sie z.B. neue Schürzen, etc. brauchen. Auch wurde mir gezeigt wie das Lager bestellt und Rechnungen bezahlt. Mein Arbeitstag beginnt um ungefähr 7:00 Uhr. Um 9:00 Uhr frühstücken alle gemeinsam, die Leute sind alle wirklich sehr nett. Nach dem Frühstück gehen wieder alle ihrer Arbeit nach und um 12:45 Uhr wird gemeinsam zu Mittag gegessen. Das Essen ist extrem gut. Es wird direkt im Spital in der Küche gema...     » Weiterlesen


 

3rd Vienna Gold & Silver Network Night (Nikolas Draper)

Sehr zu meiner Freude war ich auf der 3. Vienna Gold & Silver Network Night eingeladen. Wie im letzten Jahr haben sich auch diesmal wieder Unternehmen vorgestellt. Diesmal waren es 3 Stück. Endeavour Silver, der weltweit 8. größte Silberproduzent. Endeavour Silver betreibt 3 Minen in Mexico, sie sind dabei als erstes Edelmetallunternehmen Technik aus der Diamantenbranche einzusetzen, um die Produktionskosten auf ein Minimum zu reduzieren und so den Gewinn zu maximieren. Außerdem wollen sie in nächster Zeit eine 4. Mine eröffnen. Das Unternehmen Treasury Metals Inc. hat seinen Sitz in Ontario, Kanada. Sie wollen in etwa 2 Jahren mit der Produktion starten und haben dafür vielversprechenden Grund in Kanada gekauft. Als drittes und letztes Unternehmen an diesem Ab...     » Weiterlesen


 

Business Athlete Award (Nikolas Draper)

RunpluggedhatBusinessAthleteAward "wiederbelebt" und dieser wurde 2015 nun im Rahmen des Sporthilfe Business Circle bereits zum 2. Mal vergeben. Ich war mit dabei und durfte die Preise überreichen. Vergeben wurde der Preis an ehemalige Athleten, welche jetzt erfolgreich wirtschaftlichtätig sind. Der "RookieoftheYear" Award, ging an Matthias Stelzmüller. Er ist ehemaliger Eisschnellläufer, mehrfacher österreichischer Staatsmeister und hat 2009 als jüngster Teilnehmer ander WM in Wien teilgenommen. Er hat sich mit 23selbstständiggemacht und ist Gründer, Geschäftsführer und Herausgeber vonDailySports(erscheint 4x jährlich). Platz 3 ging an Monika Traub und wurde von GregorRosinger, dem CEO derRosingerGroup präsentiert. MonikaTraub, die einzigeFra...     » Weiterlesen


23.02.24

Morgen ist zwei Jahre Krieg. Ich mische gerade einen Song, den ich dann am 24.2. um 12 Uhr Mittags live schalten werde, so nach dem Motto "When there`s freedom in the world, it's party time forever". Ich hatte in dieserm Zusammenhang Lust, eine alte Eigenkomposition von mir dafür mit neuem Text einzuspielen, Bridge und Ende sind natürlich aus dem Song "War", das soll vor allem im Finish der Kontrapunkt mit all seinem Irrsinn sein. Spontan waren Porr-Vorstand Klemens Eiter und Opernsängerin Ruzanna Ananyan bereit, hier stimmlich massiv zu supporten. Danke und Friede! Friede ist auch die einzige Botschaft, nix Belehrendes. Konflikte haben wir eh,  wohin man nur schaut, auch in unseren Bubbles und in unseren Minds. Das Ganze mischen und schneiden dauerte nur zwei Stunden, es sind ingesamt 14 Spuren und Ruzanna bzw. Klemens waren nur jeweils 20 Minuten da, also alles rein just for one take. Das ist auch ein netter Nebeneffekt des Podcastens, dass man nach und nach besser schneiden lernt mit all diesen Geräten, dafür hätte ich früher einen Tag gebraucht. Ich hatte mein Musikinteresse (um die ersten Gehälter im Bankjob der 80er hatte ich mir Gewand, altes Auto, Musikinstrumente, Musikinstrumente und Musikinstrumente gekauft) jahrelang weitergeschoben, weil "keine Zeit", jetzt ist das Part of Job, weil ich ja ur gerne die Jingles selbst mache. Freilich kann das nicht mit professionellen Ansprüchen mithalten. Aber es soll authentisch sein. Reinhören in den Antikriegs-Song: https://open.spotify.com/episode/5H716CtekvlPwqBDbR2mfw