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ATX-Trends: Gestrige Zahlen von Wienerberger, Semperit und Do&Co müssen verdaut we...

Nach der jüngsten Erholungsrally haben die wichtigsten europäischen Indices gestern allesamt leicht nachgegeben. Zwar wirkten sich die Aussagen der EZB am Nachmittag zum starken Euro kurzfristig stützend aus, dann wurden die europäischen Märkte aber von den nachgebenden US-Märkten nach unten gezogen. Laut dem Protokoll der letzten EZB-Sitzung haben sich einige Mitglieder besorgt über den starken Euro gezeigt, was die Gemeinschaftswährung schwächte. und vor allem exportstarke Titel kurzfristig anziehen liess. Auch die Inflation, die im Rahmen der Erwartungen deutlich unter der Zielvorgabe der EZB gemeldet wurde, unterstützte diese Tendenz. Aus Branchensicht gab es in Europa nur zwei Gewinner, die als defensiv geltenden Pharma- und Energieversorgertitel konn...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Wienerberger, Semperit und Mayr-Melnhof mit Zahlen (Mario Tunkowitsch,...

Fortgesetzt hat sich gestern die Erholungstendenz bei den wichtigsten europäischen Aktienmärkten, die allesamt mit Zuwächsen den Tag beschließen konnten. Die Nordkorea-Krise rückte weiter in den Hintergrund, während positive Konjunkturdaten den Investoren die nötigen Impulse geben konnten. In Italien lag beispielweise die Wirtschaft im zweiten Quartal erneut auf Wachstumskurs. Am stärksten gefragt war in Europa wieder einmal der Minensektor, der Branchenindex konnte ein Plus von 2,5% erreichen. Gestützt wurde der Sektor vor allem durch steigende Preise bei Industrierohstoffen, am eindrucksvollsten war die Performance bei Glencore mit einem Gewinn von 4,0%. Als schwächster Sektor rangierte gestern Telekom mit einem Minus von 0,1% am Ende der Kurstabelle...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Wien nach dem Feiertag (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Alle wichtigen europäischen Börsen konnten den gestrigen Handelstag mit Zuwächsen beenden. Signale einer weiteren Entspannung zwischen Nordkorea und den USA und ein nachgebender Euro verliehen den nötigen Schwung um die Kurse nach oben zu befördern. Aktien von Luftlinien reagierten gestern sehr positiv auf die Bekanntgabe des Insolvenzantrages der schon länger schwer angeschlagenen Air Berlin , da dadurch eine Konsolidierung innerhalb der Branche wahrscheinlich erscheint. Easyjet und Ryanair verzeichneten Kursgewinne von 4,5 beziehungsweise 3,3%, auch Air France-KLM schloss knapp 4,0% höher. Danone profitierte von der Aussicht auf den Einstieg eines US-Investors und konnte einen Zugewinn von knapp 1,0% erzielen, auch andere Unternehmen aus der Lebensmittelbranche zeig...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Was machen voestalpine, OMV, VIG, Uniqa & Co heute? (Mario Tunkowitsch...

Für den Großteil der europäischen Börsen gab es am Freitag keine Erholung, lediglich der Dax konnte den Tag nahezu unverändert beschliessen. Die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und Nordkorea bescherten dem EuroStoxx 50 den größten Wochenverlust seit Anfang November. Aus Branchensicht gab es fast nur Verlierer, der Reigen wurde wie schon am Vortag von den Rohstoffunternehmen angeführt, der Sektor büßte europaweit rund 2,6% ein. Vor allem die fallenden Preise für Eisenerz und Stahl machten hier den Unternehmen zu schaffen, in Paris fielen die Aktien von ArcelorMittal rund 4,5%. Auch die Ölwerte mussten deutlich abgeben, der Sektor schloss rund 2,0% tiefer, lediglich die Chemiewerte hielten sich tapfer und schlossen nahezu unveränd...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Rosenbauer mit Zahlen, RBI als einer der wenigen Gewinner am Vortag (M...

Die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und Nordkorea haben auch am Donnerstag weiter die Stimmung an den europäischen Börsen belastet, allerdings hielten sich die Verluste im Vergleich zum Vortag doch in Grenzen. Die konjunktursensiblen Rohstoffwerte mussten mit einem Minus von 1,5% die größten Verluste hinnehmen, hier war Glencore mit 2,5% Minus einer der Hauptgründe. Das Bergbauunternehmen hatte zwar relativ gute Zahlen vorgelegt, angesichts des vorherigen Kursanstieges war das aber einigen Investoren dann doch zu wenig und sie entschieden sich für Gewinnmitnahmen. Auch die Banken waren schwach, Deutsche Bank büßte als Schlusslicht im EurosStoxx50 rund 3,0% ein. Der Schweizer Personalvermittler Adecco präsentierte Zahlen, die hinter den Gewinnerwar...     » Weiterlesen