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ATX-Trends: Agrana, Addiko, Lenzing, Polytec, Do&Co, ...

Morning News der Wiener Privatbank: Der heimische Markt konnte zulegen, der Zuwachs fiel aber mit einem Plus von 1,3% etwas geringer aus als bei den großen europäischen Börsen, allerdings hatte der heimische Markt im Gegensatz zu diesen schon am Vortag mit einem kleinen Plus enden können. Unternehmensnachrichten waren gestern eher Mangelware, allerdings gab es einige Analysten, die sich zu einzelnen Titeln zu Wort meldeten. Die Deutsche Bank revidierte das Kursziel für Erste Group leicht von 44,0 Euro auf 45,0 Euro nach oben, die Einstufung als „Buy“ wurde unverändert beibehalten, auf die Aktie hatte das nur geringe Auswirkungen, sie schloss mit einem leichten Plus von 0,1%. Besser verlief da der Handel für die anderen Banken, die Bawag konnte ein klares Plu...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: AT&S, Porr, Lenzing, Zumtobel ...

Der heimische Markt konnte sich dem Trend an den großen europäischen Börsen widersetzen, der ATX ging mit einem kleinen Plus von 0,1% aus dem Handel. Auch in Wien kam Belastung durch die neue Virusvariante Omikron, hier sorgte vor allem die Aussage des Chefs des Impfmittelherstellers Moderna für Verunsicherung, der meinte, dass es noch Monate dauern könnte, bis ein wirkungsvoller Schutz gegen die neue Mutation gefunden sei. Am Nachmittag kam noch zusätzliche Belastung durch den Fed-Chef Jerome Powell, der erklärte, dass sich die Wirtschaft sehr robust entwickle und der Inflationsdruck sehr hoch und möglicherweise doch keine vorübergehende Erscheinung sei. In seinen Augen scheint es durchaus angemessen, die Wertpapierkäufe eventuell einige Monate früh...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Immofinanz, AT&S, Verbund, Warimpex, Marinomed ...

Ebenfalls eine Erholung gab es für den heimischen Markt, der ja am Freitag ebenfalls unter deutlichem Verkaufsdruck gestanden war, der ATX konnte sich um 0,7% steigern. Zusätzlich zu den Meldungen über relativ milde Krankheitsverläufe bei Infektionen mit der neu entstandenen Virusmutation half auch die Hoffnung, dass einige Impfstoffhersteller von einer recht kurzen Anpassungszeit bei mRNA-Impfstoffen sprachen und für den Beginn des neuen Jahres dementsprechende Präparate verfügbar sein sollten. Bei den Einzeltiteln standen Unternehmensergebnisse im Fokus, Porr konnte nach der Zahlenvorlage im 1,5% zulegen, nach 46,8 Millionen Euro Verlust vor einem Jahr berichtete der Baukonzern nun einen Nettogewinn von 26,3 Millionen Euro in den ersten neun Monaten, Analysten sprachen...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: DO&CO, FACC, S Immo, Porr, Verbund, Warimpex ...

In Wien herrschte am Freitag großer Verkaufsdruck und der ATX musste 4,1% tiefer schliessen, auf Wochensicht bedeutete das einen Rückgang von 2,3%. Aus Sorge vor den Folgen der neuen Corona-Variante empfahl die EU-Kommission am Freitagnachmittag allen Mitgliedstaaten die vorübergehende Einstellung des Reiseverkehrs mit den Ländern im südlichen Afrika, mehrere Länder, darunter Österreich, haben entsprechende Maßnahmen bereits beschlossen. Insgesamt zogen sich die Verluste quer durch alle Branchen, wobei vor allem auch in Wien Titel aus dem Tourismus- und Reisebereich stark betroffen waren, so verlor Do & Co 9,2%, wodurch die Erholung der letzten Tage mehr als ausradiert wurde, der Flughafen Wien konnte sich noch relativ gut halten, musste aber 4,8% tiefer schli...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: S Immo, UBM, CA Immo, Do&Co, AT&S ...

Zuwächse gab es gestern auch für den heimischen Markt, der ATX konnte um 0,4% vorrücken, wenngleich auch in Wien der Handel auf Grund des US-Feiertages eher zurückhaltend und von geringen Umsätzen gekennzeichnet war. Stark waren auch am heimischen Markt die Versorger, die von der positiven europaweiten Sektorstimmung profitieren konnten, EVN verzeichnete einen deutlichen Anstieg von 4,7%, für Verbund ging es um 2,2% nach oben. Ansonsten standen die Ergebnisvorlagen einiger Unternehmen im Mittelpunkt des Interesses, der Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann erzielte in den ersten drei Quartalen des Jahres einen Nettogewinn von 8,9 Millionen Euro, nachdem vor einem Jahr noch ein Verlust von 21,3 Millionen Euro erwirtschaftet worden war, obwohl diese Zahlen weitgehend de...     » Weiterlesen