22.02.24

Do&Co ist in der 25-Jahres-Sicht die mit Abstand beste Aktie an der Wiener Börse: 850 Prozent Plus. Trotzdem ist dies ein Sportbericht, denn Do&Co hat sich diese Position und geschäftliche Akzeptanz bzw. Stärke auch über die grossen Sportevents dieser Welt erabeitet: Formel 1, ATP Tennis Masters, das Hahnenkammrennen in Kitzbühel, der Nachtslalom in Schladming oder das Weltfest des Pferdesports CHIO Aachen, das zeigt schon die Vielfalt. Seit nunmehr 27 Saisonen (seit 26 Jahren ist man an der Börse) ist Do&Co für das Catering der Formel 1 verantwortlich und betreut die VIP-Gäste des Paddock Club bei 19 Grand Prix in 18 Ländern. Neben dem FC Bayern München betreut man auch Red Bull Salzburg und Austria Wien. 16x hat man den VIP Bereich bei einem Champions League Finale betreut incl. Infrastruktur der Hospitality. Ich habe Do&Co bei vielen Gelegenheiten kennen und schätzen gelernt, zuletzt bei den Erste Bank Open in Wien sowie bei Spielen von Salzburg und Austria Wien. Das einzige Manko und das wird von TV-Stationen auch oft kritisiert: Do&Co sorgt hie und da dafür, dass die VIP-Logen leer sind, weil Speis & Trank bei einigen noch spannender einwirken. 

 

Am Sportplatz #19: "Seitenwechsel" mit Tennis-Star & Neo-Coach Julian Knowle (Frit...

15 Sep

Fritz Hutter

Folge Nr. 19 von „Am Sportplatz“ dreht sich um einen, der im Vorjahr offiziell seine Karriere als Tennisprofi von Weltklasseformat beendet und ein zweites Berufsleben als Coach und Trainer gestartet hat.Unter dem Titel „Seitenwechsel“ erzählt Julian Knowle, der Österreich 2007 den zweiten Grand Slam-Titel im Erwachsenentennis nach Thomas Muster beschert hat, was der neue Job für Herausforderungen mit sich bringt. Warum man ihn nie zu gern machen darf, was ihn als Typ für die Postion in der Player‘s Box qualifiziert oder auch, wie ihm Roger Federers Intimus Severin Lüthi zum ersten Auftrag verholfen hat.Und der Linkshänder mit der legendären Bihandertechnik erklärt, warum er und Österreichs Nummer 2, Dennis Novak, nach den US Open e...     » Weiterlesen


 

Am Sportplatz #18: "Kein Sommer wie damals" mit Skistar Nici Schmidhofer (Fritz Hu...

28 Jun

Fritz Hutter

Mit viel Schwung schneit Skistar Nicole Schmidhofer rein. Seit einigen Jahren ist der 1,59 m zarte „Schmidzwerg“, wie sie sich häufig selber nennt, Österreichs erfolgreichste Abfahrts- und Super-G-Läuferin.Im Podcast bei Fritz Hutter erzählt die Weltmeisterin und Weltcupsiegerin aus dem steirischen Lachtal vom verrückt fahrlässigen Umgang mit Corona bei den letzten Weltcup-Rennen Ende Februar in Italien, über die beruflichen, aber auch die privaten Auswirkungen des Virus' auf ihr Leben. Außerdem teilt die Hobby-Drummerin ihren Eindruck davon, was Covid mit so vielen anderen Österreicher*innen gemacht hat.Und die 31-jährige Cafetierstochter berichtet von der großen Schwierigkeit, sich vom kindlichen Supertalent zur Weltcup-Größ...     » Weiterlesen


 

Neues Video Am Sportplatz #17: Das erste "Mental-Spezial" mit Sportpsychologin & S...

05 Jun

Fritz Hutter

Als Schwimmerin war Judith Draxler-Hutter unter vielem anderen 68-fache Staatsmeisterin, dreimal bei Olympia und jahrelang Fixstarterin in WM- und EM-Endläufen. Seit ihrem Karriereende bei der Heim-EM 2004 konzentriert sich die gebürtige Feldbacherin auf ihren Beruf als Psychologin und hilft als solche unter anderem den Spitzensportler*innen im Österreichischen Leistungssport Zentrum Südstadt ihre sportliche aber auch ihre menschliche Performance zu optimieren. Ähnliches gelingt ihr außerdem bei ihrer Klientel aus der Wirtschaft."Am Sportplatz" bei ihrem Ehemann, dem Journalisten Fritz Hutter, ist sie bereits zum zweiten Mal am Wort. Diesmal allerdings als Protagonistin und Expertin für die erste Episode der somit gestarteten, losen Sonderfolgenreihe mit dem Titel "Ment...     » Weiterlesen


 

Am Sportplatz #16: Start der 2. Staffel mit Tennis- und TV-Star Barbara Schett (Fr...

21 May

Fritz Hutter

Mit 14 verließ Babsi Schett einst das heimatliche Innsbruck, um sich im Leistungszentrum Südstadt am Platz mit den schärfsten Austro-Konkurrentinnen zur Weltklassespielerin schleifen zu lassen. Mission completed: Die Rechtshänderin eroberte sowohl im Einzel, wie auch im Doppel Top-10-Platzierungen in der Weltrangliste. Im Jänner 2005 beendete sie ihre Karriere als Tennispielerin, um gleich im Mai danach ihr Debüt als TV-Moderatorin, Kommentatorin und Expertin bei Eurosport zu geben. Als solche überzeugt und entertaint sie seither gleichermaßen mit Witz und Fachwissen. Und das nicht nur ihr Publikum, sondern auch Interviewpartner*innen wie Roger Federer, Rafa Nadal, Dominic Thiem oder auch Jungstars wie Coco Gauff.Am Sportplatz bei Gastgeber Fritz Hutter spricht di...     » Weiterlesen


 

Am Sportplatz #15: Staffelfinale, Making-Of und ein dickes Danke (Fritz Hutter, sp...

28 Apr

Fritz Hutter

Mit einem kompakten Making-Of begeht "Am Sportplatz" anlässlich der 15. Folge sein erstes Staffelfinale. In diesem liefert Gastgeber Fritz Hutter Backstage-Schmankerln zu 14 sportlichen Gesprächen, die es – jedes auf seine Art – im Sinne des Sports in sich hatten. Zahlreiche aktive Athlet*innen unter den bisherigen Gästen wiederum lassen nach der Corona-Zwangspause in ihre eben absolvierten ersten Trainingseinheiten an den eigentlichen Originalschauplätzen blicken und geben ihre Formdiagnosen ab.Außerdem nutzt Host Hutter die Gelegenheit, um sich bei all seinen Gesprächspartner*innen, aber auch bei seinen Zuhörer*innen für Ihr Mittun, beziehungsweise fürs Zuhören, Abonnieren und die positiven wie konstruktiven Rückmeldungen zu bedanken. U...     » Weiterlesen


22.02.24

Marc Tüngler. Er ist Deutschland oberster Kleinanlegervertreter, Veranstalter von hunderten Privatanleger-Roadshows (ich habe 97 geschafft) und ein grosser Auskenner im Kapitalmarkt. Wir haben seinerzeit auch drei Veranstaltungen gemeinsam gemacht, Marc eröffnet hie und da mit "... es erwartet Sie grosses Tennis!", was mir natürlich taugt. Nicht so getaugt hat Marc, dass gerade im Bundestag in Berlin über die Frage diskutiert wird, wie man den Kapitalmarkt für Kleinanleger attraktiver machen kann. Am 21. Februar trafen sich ein Uni-Professor, Vermögensberater, Versicherer, Asset Manager, der Verbraucherverband, FISMA und nochmal Verbraucherzentrale. Die Verbraucherschützer wurden von den Grünen nominiert. Gar nicht nominiert wurden die, um die es geht. Kleinanleger oder deren Vertreter wie Marc. Und so kann es gar nicht anders sein, als dass da wieder ein Blödsinn rauskommt oder neue Ideen von noch genialerer Zerstörung über den Umweg der Man-meint-es-ja-gut-Regulierung, vgl. Provisionsverbot oder Payment for Orderflow. Solche Runden sind eher dazu angetreten, um den Kapitalmarkt von innen zu zerstören, unke ich mal. Marc hat sich auf "X" auch ordentlich geärgert. Wir haben in Österreich auch eine Finanzbildungsstrategie, ich wäre gerne mal dabei, wurde aber nie eingeladen. Grosses Tennis für uns also nur klassisch im TV, da sind die, um die es geht, am Court.