Uniqa-CEO Andreas Brandstetter im boersenradio.at-Interview zum Claim "Die Entscheidung für Uniqa ist die Entscheidung für ein besseres Leben": "Wir investieren in das Ökosystem Gesundheit. Das ist ein Zukunftsthema. Die Probleme sind überall die gleichen: Wir haben einen Mangel an Ärzten, wir haben ein erhöhtes Bewusstsein bei den Kund:innen, dass der Staat nicht in allen Ländern Europas in der Lage ist, die gestiegenen Anforderungen zu lösen. Wir sind im Kernmarkt Österreich der größte Gesundheitsversicherer mit einem Marktanteil von 45 Prozent. Wir investieren auch in Hardware und betreiben Privatspitäler in Österreich und investieren auch in deren Erneuerung und Erweiterung. Wir möchten unseren Gesundheitsversicherten einen USP bieten, den sie woanders nicht haben. Wir sind aber auch für Drittkunden offen, die nicht bei uns versichert sind.“
Zur Entwicklung: „Es gibt drei Gründe, warum wir uns positiv entwickeln: Wir konnten die Kunden halten, das ist nicht so selbstverständlich in Zeiten der Teuerung. Punkt zwei, wir konnten Prämienerhöhungen durchsetzen und Punkt drei, wir haben auch Neugeschäft gemacht. Besonders stark ist das Neugeschäft in der Schaden-/Unfall-Versicherung.
Zum neuen Rechnungslegungsstandard: „Wir sind Fans von IRFS 17 9, es sorgt für mehr Volatilität in der GuV. Weil wir gerade in der Kapitalveranlagung einen stärken Fair Value-Ansatz haben, es kommt auch zu mehr Klarheit durch eine angemessene Umsatzdarstellung und eine klarere Erfassung des Versicherungsgeschäfts, getrennt von Verträgen mit Anlagecharakter. Es gibt mehr Transparenz bezüglich Qualität unseres Portfolios in der Gesundheitsversicherung. Zudem erhöht sich die Vergleichbarkeit zu anderen Versicherungen."
Zu den Top-Produktbereichen: In der Motorversicherung haben wie die meisten Verträge, in der Schaden-/Unfall- und in der Krankenversicherung haben wie die größten Marge."
Zum noch nicht konkret gegebenen Ausblick: "Wir wachsen und wir gewinnen neue Kunden. Was wir nicht so unter Kontrolle haben, sind die Kapitalmärkte. So positiv wir im Kernmarkt sind, so vorsichtig sind wir bei der Entwicklung der Kapitalmärkte."
https://boersenradio.at/page/brn/42131/
(Der Input von boersen radio.at für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 29.05.)
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