Red Cat hat zuletzt mit starken Quartalszahlen und einer massiven Kapazitätserweiterung auf sich aufmerksam gemacht. Mehrere Investmentbanken haben daraufhin ihre Kursziele nach oben korrigiert — und der Markt reagierte prompt.
Der Quartalsumsatz stieg um 161 Prozent auf 26,24 Millionen US-Dollar und übertraf damit die Konsensschätzungen von rund 24,5 Millionen Dollar deutlich. Der Verlust je Aktie fiel mit 0,17 Dollar zwar etwas höher aus als die erwarteten 0,14 Dollar — für den Markt spielte das jedoch eine untergeordnete Rolle. Im Vordergrund stehen Wachstumsdynamik und neue Aufträge, insbesondere für das Black-Widow-Drohnensystem aus der Asien-Pazifik-Region.
Needham & Co. und Ladenburg Thalmann vergaben jeweils ein Kursziel von 20 Dollar bei „Buy"-Rating. Northland Capital Markets geht noch weiter und setzt die Messlatte bei 22 Dollar.
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Das institutionelle Interesse hat sich im vierten Quartal 2025 mehr als verdreifacht — professionelle Käufe stiegen um über 200 Prozent, der institutionelle Anteil liegt nun bei rund 38 Prozent. Gleichzeitig sind etwa 20,8 Prozent des Streubesitzes leerverkauft, was die Kursschwankungen der vergangenen Wochen miterklärt.
Die Produktionskapazitäten wurden auf 254.000 Quadratfuß ausgebaut — ein Plus von 520 Prozent. Finanziell steht das Unternehmen dabei auf deutlich solidererem Fundament als noch vor einem Jahr: Die Liquiditätsreserven stiegen von 9,2 Millionen auf 167,9 Millionen Dollar.
Für das Gesamtjahr 2026 peilt das Management die obere Hälfte der Analystenspanne von 100 bis 170 Millionen Dollar an. Interne Projektionen beziffern den möglichen Umsatz auf 143,1 Millionen Dollar — was einem Anstieg von 251 Prozent gegenüber 2025 entspräche. Ob diese Prognose hält, wird maßgeblich davon abhängen, wie zügig die erweiterten Produktionskapazitäten ausgelastet werden können und ob die Partnerschaft mit AeroVironment weitere Aufträge im taktischen Drohnenmarkt generiert.
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