@ ORF Im Zentrum - Frau Stessl redet von wenigen schwarzen Schafen und gleichzeitig von rund 1,9 Milliarden Euro, die aus der Schwarzarbeiter-Jagd kommen sollen - also sind es nun wenige oder doch mehr? Die liebe Finanzstaatssekretärin verdient offiziell 14.950 Euro im Monat und hat natürlich leicht grinsen (und das tat sie auch die ganze Diskussion hindurch), ist sie ja keine Unternehmerin. Aber ein Vorschlag: Wenn schon die Finanzpolizei auf unsere Konten schauen darf, so sollten wir auch mal die Politiker-Konten sehen dürfen. Denn wenn wir es genau nehmen, die waren auch schuld an Hypo, Buwog & Co. und das hat Milliarden gekostet - also lasst uns mal deren Konten einsehen - da kommt sicher noch die eine oder andere zu Tage.…..und dann erwähnt sie die Verwaltungsreform und Förderungskürzung aber ohne genauer darauf einzugehen was da nun wirklich geplant ist, weil sie es nicht wissen…..aber beim Sparen sind sie traditionell sehr kurzatmig - also für wie blöd halten die uns?
» FACC wieder mit ATX-Nähe: Luftfahrtzulief...
» Wiener Börse Party #1117: ATX deutlich fes...
» Österreich-Depots: Nach oben (Depot Kommen...
» Wiener Börse zu Mittag fester: Semperit, B...
» Börsegeschichte 18.3.: Bawag, RHI, Zumtobe...
» Nachlese: Einreihung des B&C-Vorgehens bei...
» SAP treibt KI-Revolution im Reisekostenman...
» Bauministerin Hubertz will Schrottimmobili...
» Tudor Gold Aktie: Goldstorm-Pläne konkreti...
» SAV3: DeFi im Wandel ( Finanztrends)
» Lasst uns im Gegenzug auch die Konten der ...
@ ORF Im Zentrum - Frau Stessl redet von wenigen schwarzen Schafen und gleichzeitig von rund 1,9...