Das Börsewort des Monats Juni ist ... (Christian Drastil)

... Stop Loss Crash.

Insgesamt fünf Mal hatte er den AnalystAward des Börse Express gewonnen, und jetzt ist er auch noch „Quelle“ unseres „Börseworts des Monats Juni 2006“ - ein weiterer signifikanter Karriereschub für Deutsche Bank Österreich-Chefanalyst Roland Neuwirth.

Spass beiseite: Neuwirths „Stop-Loss-Crash“, den er via BE-Cover vom 14.6. für de facto beendet erklärte (und damit timingmässig sehr gut gelegen ist), hat unsere Leser nicht nur als Wortkreation überzeugt; die Webversion (einige BE-Artikel gehen mit Delay auch auf www.wirtschaftsblatt.at online) war obendrein der zugriffsstärkste Artikel im 1. Halbjahr.

Eine grosse Mehrheit entschied sich bei unserer gestern durchgeführten Poll (533 Votings) für den „Stop-Loss-Crash“ jetzt auch als „Börsewort des Monats“.

Die weiteren Nominees waren „Roller Coaster“, „verschwommenes Bild“, „neue Hoffnung“, „bwin“, „Zinsängste“ und „Bernanke“. Damit haben wir nach „reinigendes Gewitter“ im Mai nun unseren zweiten Winner. Ende Juli gibts das nächste Voting.

Stay tuned

(05.07.2006)

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Christian Drastil
Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

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